|
Werner Meyer Darsteller - Regie
Werner Meyer wurde 1948 in Kronberg geboren; er wuchs in Gauting und Frankfurt auf.
Werner Meyer wanderte in den 1980er-Jahren nach Australien aus und starb 2022 an einer Parkinson-Erkrankung (gelesen in der australischen Zeitung "The Sydney Morning Herald".
Abitur 1967, bis 1968 Studium der Betriebswirtschaft, Abbruch, mit Wechsel zur Soziologie.
1970 Praxisorientierung im Bereich Publikzistik und Fotografie und Arbeit als Kameraassistent beim Hessischen Rundfunk.
1971 Redaktions- und Regieassistenz beim SFB und Beiträge für das Dritte Programm.
Ab 1972 ständiger Mitarbeiter für das Kindermagazin "Denkste!" mit eigenen Filmen.
1973: Wechsel zum Kinderprogramm des HR und verschiedene Filme für das Vorschulprogramm.
1974: Kinderspielfilm Thomas und Sven (Trennung durch Schulwechsel), Beginn eines Lehrerstudiums mit dem Fach "Kunst".
1978: Staatsexamen. Während des Studiums Autor und Regisseur für das Bildungsprogramm des HR, Produktion kleinerer Kinderfilme.
Gemeinsame Arbeiten mit Usch Barthelmeß-Weller:
1974: Bonbons umsonst oder Geschichten vom Klauen. Der Kinderspielfilm entstand in mehrmonatiger Zusammenarbeit mit einer Bremer Schulklasse.
Seit 1975 Bearbeitung der Romanvorlage Die Kinder aus der No. 67 von Lisa Tetzner; verschiedene Drehbuchfassungen.
1976 "Boris und Lila", Kinderbuch, und "Bevor die Eltern kamen", Kinder/Jugendbuch - Gastdozenten im Jugendfilmstudio in der Naunynstraße - Autorenförderung von Pro Helvetia, Zürich.
Ab Anfang 1979 Vorbereitung mit den Darstellerkindern und im Sommer Beginn der Dreharbeiten von Die Kinder aus No. 67. Der Film bekam etliche Auszeichnungen und Preis, u.a. das Prädikat "Besonders wertvoll", Erster Publikumspreis und Erster Preis für den besten politischen Film auf dem Internationalen Filmfestival in Rotterdam 1980, Publikumspreis Filmfestival Antwerpen 1980, Filmband in Gold für die Regie des Erstlingsfilms an die beiden Regisseure, Filmband in Gold für die Kamera an Jürgen Jürges und viele weitere.
In Australien schrieb und drehte er neun TV-Episoden mit dem Titel Schätze der Welt - Erbe der Menschheit.
Layout: Rosemarie Kuheim - Deutsches Filmhaus Aktualisiert am 5. Juli 2026
Die auf dieser Seite gemachten Angaben sind nach bestem Wissen gesammelt, aufgeschrieben und bearbeitet worden und enthalten zum Teil Texte aus fremden Webseiten bzw. literarischen Quellen. Die Aufstellung der ggf. vorhandenen Filmliste erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben können. Weiterhin möchte ich bemerken, dass ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe und keine Gewähr übernehmen kann. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter bzw. Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben inhaltliche Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert. |