Verdammt in alle Eitelkeit 2000
Inhalt "Lambert
fesselt immer wieder mit seinen Sammelsurien von komischen und tragischen
Gestalten... dieses Mal kreist der Hauptstrang der Geschichte um einen windigen
österreichischen Regisseur, dargestellt von Carl
Andersen... neu in Berlin,
findet der Hallodri auf den Wohnzimmerbühnen seine Möchtegernstars, die er
nicht nur zu den unglaublichsten Szenen, sondern auch zum Sponsoring seines
Projekts verleiten kann. Das Resultat ist ein exhibitionistisches, liebenswertes
Berlin-Patchwork." (schrieb das
tip-magazin
zur Berlinale 2000)
Pressestimmen
...anders als die meisten seiner Regiekollegen zeigt Berlins Undergroundveteran bei seinem neuesten Werk die Fähigkeit zur Selbstironie und die Bereitschaft, den Unbilden des Lebens jede Menge Tragikomik abzugewinnen und uns darüber lachen zu lassen. (zitty) Endlich sieht man auch mal wieder die Mauer in einem Berlinfilm; endlich sieht man auch mal wieder eine ausgefallene Onaniertechnik; und endlich traut sich mal jemand, in einem Spielfilm SPD-Plakate zu zerreißen. (die tageszeitung) Und schließlich ist da noch eine junge Schauspielerin, die verzweifelt versucht, zwei Zeugen Jehovas zu verführen. 100 Prozent Lambert also... der einmal mehr auch das internationale Publikum zu Begeisterung und Lachsalven animieren dürfte. (Siegessäule, Berlinale-Extra) ..weil Lambert den Außenseitern, den Geschlagenen und den Bekloppten, zu ihrem Recht verhilft. Wenn der Mainstream das nicht mag, hat der Mainstream ein Problem. Wir haben unseren Spaß. (Berliner Zeitung) Lothar
Lambert... fährt mit den Zuschauern einen rosa, mit Glitzer und Glöckchen behängten
Schlitten durch ein schwules Soap-Opera-Berlin... wie eine "Lindenstraßen"-Folge,
in die jemand fünf LKW-Ladungen voller Fummel und Profilneurosen geleert hat.
Äußerst vergnüglich... zwischen dem ersten Helge-Schneider-Film und dem frühen
John Waters. (tip-magazin
anläßlich des Berliner Kinostarts)
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Januar 2011
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