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Klaus Wildenhahn Regisseur
498
Third Avenue ... R, Dok,
NDR, 1967
5
Bemerkungen zum Dokumentarfilm ...
Mitwirkung und Ton, Regie: Gisela Tuchtenhagen, 1974
10
Tage, Juli 1984, Yorkshire ... R, 1986
Bandonion ... R, 1981, Prod. NDR, Red. Weiterbildung (1. Deutsche Tangos, 2. Tango im Exil) Fritz
Thiemann aus Bottrop und Josef Trumpaitis aus Dortmund, beide ehemalige
Bergleute, beide Bandonionspieler. Klaus Gutjahr und Karl Oriwohl aus Berlin,
beide examinierte Musiklehrer. Werner Baumgarten und Hans Hader aus Oberfranken,
beide Instrumentenbauer. Mauricio Kagel und Juan José Mosalini, beide aus
Argentinien, beide im Exil heute; der eine Komponist, der andere Tangomusiker.
Sie alle spielen, demonstrieren und tragen bei zu einer Musikgeschichte, der
Geschichte eines Instruments, das heute am Verschwinden ist. Ein Instrument, das
in Deutschland entwickelt und gebaut wurde und eine weltweite Verbreitung
gefunden hat, heute aber weitgehend durch die Massenfabrikation des Akkordeon
verdrängt worden ist. Ein Balginstrument: das Bandonion, für den Export
Bandoneon geschrieben. Es gab unzählige Bandonionvereine zwischen den zwei
Kriegen, vor allem im Ruhrgebiet und Sachsen. Es war in Deutschland ein
wirkliches Volksinstrument, spielte zum Tanz und zu Hochzeiten auf und konnte
fast wie eine Orgel klingen. In Südamerika ist es unverzichtbar beim Spielen
eines Tangos geworden, wurde von den argentinischen Textdichtern oft direkt in
ihren Versen angesprochen und beschworen. So lautet die Produktionsbeschreibung
dieses Films. (Quelle:
Jahrbuch Film 83/84, Hrsg. Hans Günther Pflaum, Hanser-Verlag)
Bayreuther
Proben ... R, Dok, 1965
Bln.
DDR und ein Schriftsteller ... R, 1986, Dok Annäherung des Dokumentarfilmers Klaus Wildenhahn an den Schriftsteller Christoph Hein, der sich einem reinen "Porträtfilm" im konstruktiven Sinne verweigerte. Stattdessen führte er das Filmteam zu Schauplätzen seiner Wahl und verhalf damit zu Entdeckungen im Berlin jenseits der Mauer, die von starker historischer Ausstrahlung sind. Ein beeindruckender filmischer Essay, der den Schriftsteller als politisch und gesellschaftlich relevanten Gesprächspartner vermittelt und gleichzeitig eine informative Reise durch den Osten Berlins darstellt.
Dritte
Brücke, Die ... R, 1994/95
Ein Film für Bossak und Leacock ... R, 1984 Klaus Wildenhahn würdigt die Arbeit der beiden Pioniere des Dokumentarfilms der Nachkriegszeit. Ein kleiner Film für Bonn ... R, 2000, Dok
Eine Woche Avantgarde für Sizilien ... R, 1965 Baron
Francesco Agnello investiert sein ererbtes Vermögen und sein persönliches
Prestige in eine Kulturveranstaltung. Er ruft, im September für eine Woche, Künstler
nach Palermo: Popart, Experiment, moderne Musik, Avantgarde. Andererseits: In
manchen Gemeinden Westsiziliens fehlen mehr als fünfzig Prozent Männer in der
Bevölkerung. Sie sind in den Norden abgewandert. Kinder arbeiten, wenn sie
einen Gelegenheitsjob finden, ab neun oder zehn und gehen dann nicht mehr zur
Schule. Das Elend hat historische Wurzeln. (Quelle:
koki-freiburg.de)
Emden
geht nach USA ... R, 4 teil.
Dok, 1976, 240 Minuten Dokumentarfilm über die Krise der bundesdeutschen Automobilindustrie im Sommer 1975, als wichtige Arbeitsplätze der ostfriesischen Region um Emden durch drohende Entlassungen in Gefahr sind, da der VW-Konzern ein Zweigwerk in den USA errichten will. Der Film beobachtet Reaktionen der Arbeiter auf die Bedrohung und die Überlegungen, wie man sich dagegen zur Wehr setzen kann.
Freier
Fall: Johanna K. ... R, Dok,
1992
Hamburger
Aufstand Oktober 1923, Der
... 1971/72
Harburg bis Ostern ... R, 1973, Dok, 78 Min., NDR Zwei
Pastoren und ein Vikar in Hamburg-Harburg Kamera:
Stephan van Ballaer, Ton: Klaus Wildenhahn.
Harlem
Theater ... R, 1967/68
Heiligabend
auf St. Pauli ... R, 1968
Im
Norden das Meer, im Westen der Fluss, im Süden das Moor, im Osten Vorurteile
... R, 1976 Ein Film über Ostfriesland. Annäherungen an die Geschichte und Gegenwart, an Kultur und Arbeit. Ein poetischer Dokumentarfilm. Ein Heimatfilm. Er hat in Ostfriesland viel Wirbel ausgelöst. (Quelle: koki-freiburg.de)
In
der Fremde ... R, 1968 Gezeigt wird der Bau eines Futtersilo, vor allem aber die Umgangs- und Herrschaftsformen in dieser Arbeitssituation. Der Film Wildenhahns ist ein seltener Höhepunkt des deutschen Dokumentarfilms nach 1945 und aussagekräftiger als hundert Industriefilme: eine intensive soziologische Studie, ein Dokument über eine Lebens- und Denkweise, die über andere Quellen kaum rekonstruierbar ist. (Quelle: Metropolis Kino Hamburg)
Institutssommer
... R, 1970
John
Cage ... R, 1966 Schauplatz des Films ist vor allem St. Paul-de-Vence und Pont Point (Oise), Frankreich. Hier hat der Pariser Kunsthändler und Galerist Maeght ein Anwesen. Im Park veranstaltet er den Sommer über das kleine Festival 'Les Nuits de la Fondation Maeght'. Im Sommer 1966 war dort die Tanztruppe Merce Cunningham zu Gast, mit der John Cage seit Jahren verbunden ist. Vor allem der Alltag dieser Truppe wird im Film beobachtet: Garderobenunterhaltungen, Proben, Improvisationen auf der Bühne. Dazwischen immer wieder: John Cage, der die Arbeit verfolgt, kommentiert, in die Abläufe eingreift. (Quelle: koki-freiburg.de)
König
geht, Schloss Dresden, Sommer ’90, Der ... R, 1990
Kritische Masse, Die ... 1999, Mitwirkung (Dokumentarfilm über die Hamburger Filmcooperative)
Liebe
zum Land, Die ... R, 1974
Mann
mit der roten Nelke, Der ...R,
Dok, 1975 (Darsteller u.a. Dietmar
Schönherr)
Nachwelt
eine Botschaft, Der ... R, 1980,
108 Min. Dokumentarfilm über den im Ruhrgebiet lebenden Schriftsteller Günter Westerhoff. Künstlerportrait.
Noch
einmal HH4: Reeperbahn nebenan ... R, 1991
Reifenschneider und seine Frau, Der ... R, Dok, 1969
Reise nach Mostar ... R,
DA, Ton, Kommentar, Dok, 1994/95
Reise
nach Ostende – August '14 ... R, 1989,
118 Minuten Eine Reise bis ins Seebad Ostende wird zu einer Reise in die deutsche Vergangenheit, da sie mit der herben Landschaft Flanderns konfrontiert, die im Ersten Weltkrieg von 1914 - 1918 Schauplatz des blutigen Stellungskampfes, bei dem Deutsche, vor allen aber auch die Briten schwerste Verluste erlitten. Der Film dokumentiert Wunden und Narben jenes Völkermordes, lässt Historiker und Zeitzeugen zu Wort kommen und versucht dem Widersinn des grauenhaften Geschehens nachzuspüren. Konventionell gestaltet, liefert der Film wertvolle Denkanstöße über die Zeit der Barberei und versteht sich als Plädoyer für dauerhaften Frieden. - Ab 14. (Quelle: Lexikon des Internationalen Films 1989-90, Originalausgabe, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg, 1991)
Reiseführer
durch 23 Tage im Mai ... R,
DA, Dok, 1993
Rheinhausen
- Herbst 88 ... R, DA, Dok,
1988
Smith,
James O. – Organist ... R, 1965 (USA)
Stillegung
- Oberhausen Mai - Juli '87
... R, DA, Dok, NDR, 1987
Tagesspiegel,
Der ... R, 1971, NDR
Was tun Pina Bausch und ihre Tänzer in Wuppertal? ... R, 1982 Porträt
der Choreografin zu ihrem 65. Geburtstag. Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn
beobachtete sie und ihr Ensemble Anfang der 80er-Jahre bei Proben zum
Tanztheaterstück "Walzer".
Fremde Links auf dieser Seite: www.adk.de (Werkverzeichnis) www.diethede.de (Film Die kritische Masse)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 10.09.2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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