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Bei den "sonstigen" Filmen habe ich mich entschlossen, nur bei den unten genannten zwei Sparten (Schlager-Filme und Edgar Wallace-Filme) zu bleiben. Es gibt noch Unmengen von Filmen, die ich hier nicht aufführen, nicht einmal anreißen möchte, als da wären: Schulmädchen-Report-Filme,
Brummer-Filme, Karl May-Filme und Es jodelt...-Filme. Sie mögen zwar damals ihr Publikum gehabt haben, aber ich denke, alles hatte seine Zeit...
Quantitativ war der deutsche Schlagerfilm der fünfziger und sechziger Jahre eine starke Leistung. Die untenstehende Filmographie vermittelt nur einen kleinen Eindruck vom Schaffen einiger wichtiger Repräsentanten dieses Geschäfts. Peter Alexander fing an als Partner von Caterina Valente. Conny Froboess, die als Partnerin von Peter Kraus begonnen hatte, endete als Partnerin von Peter Alexander (um dann eine der besten deutschen Bühnenschauspielerinnen zu werden). Dazu kamen noch die Filme mit Vicco Torriani, Rex Gildo, Heidi Brühl, Trude Herr, Freddy Quinn und viele andere: Um 1960 herum machte der Schlagerfilm oft fast ein Viertel der gesamten deutschen Produktion aus. Das bedingte natürlich eine ungeheure Produktivität der relativ wenigen Regisseure für dieses Genre. Das waren zum Beispiel Veteranen wie Paul Martin, Werner Jacobs und Géza von Cziffra, um nur einige zu nennen. Der Schlagerfilm war eine populäre Konsumware, die sich über Publikum wirklich nicht zu beklagen brauchte.
Copyright für das Foto Peter Kraus: Virginia Shue, Hamburg, starfotos@virginia-hamburg.de Copyright für das Foto Peter Alexander: Edmond Frederik
S c h l a g e r f i l m e
Und hier sind jetzt auch einige ausgewählte Filme ...
Laß' die Sonne wieder scheinen ... Regie: Hubert Marischka, 1955
Liebe, Tanz und 1000 Schlager ... Regie: Paul Martin, 1955 Mit Caterina Valente, Peter Alexander, Silvio Francesco, den Sunshines, dem Comedian-Quartett, dem Lucas-Trio, Bill Ramsey, den 3 Hill Billys und den Kapellen Kurt Edelhagen und Hazy Osterwald
Bonjour Kathrin ... Regie: Karl Anton, 1955 Mit Caterina Valente, Peter Alexander, Silvio Francesco, dem Comedian-Quartett, dem Sunshine-Quartett, dem Cornel-Trio und den Kapellen Kurt Edelhagen und Adalbert Luczkowski
Du bist Musik ... Regie: Paul Martin, 1956 Mit Caterina Valente
Musikparade ... Regie: Géza von Cziffra, 1956 Mit Peter Alexander, Bibi Johns, Georg Thomalla
Münchhausen in Afrika ... Regie: Werner Jacobs, 1957 Mit Peter Alexander, dem Comedian-Quartett, den Moonlights und dem Orchester Kurt Edelhagen
Das haut hin ... Regie: Géza von Cziffra, 1957 Mit Peter Alexander
Liebe, Jazz und Übermut ... Regie: Erik Ode, 1957 Mit Peter Alexander, Bibi Johns
Und abends in die Scala ... Regie: Erik Ode, 1957 Mit Caterina Valente, Silvio Francesco
Wehe, wenn sie losgelassen ... Regie: Géza von Cziffra, 1958 Mit Peter Alexander, Bibi Johns
So ein Millionär hat's schwer ... Regie: Géza von Cziffra, 1958 Mit Peter Alexander, Germaine Damar
Wenn die Conny mit dem Peter ... Regie: Fritz Umgelter, 1958 Mit Peter Kraus, Cornelia Froboess, Alexander Gildo (Rex Gildo)
Hier bin ich, hier bleib ich ... Regie: Werner Jacobs, 1959 Mit Caterina Valente
Schlag auf Schlag ... Regie: Géza von Cziffra, 1959 Mit Peter Alexander
Hula-Hopp Conny ... Regie: Heinz Paul, 1959
Peter schießt den Vogel ab ... Regie: Géza von Cziffra, 1959 Mit Peter Alexander, Germaine Damar
Alle lieben Peter ... Regie: Wolfgang Becker, 1959 Mit Peter Kraus
Wenn das mein großer Bruder wüsste ... Regie: Erik Ode Mit Cornelia Froboess, Fred Bertelmann
Melodie und Rhythmus ... Regie: John Olden, 1959 Mit Peter Kraus
Ich bin kein Casanova ... Regie: Géza von Cziffra, 1959 Mit Peter Alexander
Du bist wunderbar ... Regie: Paul Martin, 1959 Mit Caterina Valente
Ja, so ein Mädchen mit 16 ... Regie: Hans Grimm, 1959 Mit Rex Gildo, Cornelia Froboess
Salem Aleikum ... Regie: Géza von Cziffra, 1959 Mit Peter Alexander, Germaine Damar
Ich zähle täglich meine Sorgen ... Regie: Paul Martin, 1960 Mit Peter Alexander
Meine Nichte tut das nicht ... Regie: F.J. Gottlieb, 1960 Mit Cornelia Froboess, Fred Bertelmann
Kriminaltango ... Regie: Géza von Cziffra, 1960 Mit Peter Alexander, Vivi Bach
Conny und Peter machen Musik ... Regie: Werner Jacobs, 1960 Mit Peter Kraus, Cornelia Froboess
Im Weißen Rößl ... Regie: Werner Jacobs, 1960 Mit Peter Alexander, Waltraud Haas
Mein Mann, das Wirtschaftswunder ... Regie: Ulrich Erfurth, 1961 Mit Conny Cornelia Froboess, Marika Rökk, Heinz Erhardt
Die Abenteuer des Grafen Bobby ... Regie: Géza von Cziffra, 1961 Mit Peter Alexander, Bill Ramsey
Junge Leute brauchen Liebe ... Regie: Géza von Cziffra, 1961 Mit Froeboess, Johannes Heesters
Mariandl ... Regie: Werner Jacobs, 1961
Was macht Papa denn in Italien? ... Regie: Hans Dieter Schwarze, 1961 Mit Peter Kraus
Saison in Salzburg ... Regie: F. J. Gottlieb, 1961 Mit Peter Alexander, Waltraud Haas
Die Fledermaus ... Regie: Géza von Cziffra, 1962 Mit Peter Alexander, Marika Rökk
Das süße Leben des Grafen Bobby ... Regie: Géza von Cziffra, 1962 Mit Peter Alexander, Bill Ramsey
Ist Geraldine ein Engel? ... Regie: Steve Previn
Der Vogelhändler ... Regie: Géza von Cziffra, 1963 Mit Cornelia Froboess, Peter Weck
Hochzeitsnacht im Paradies ... Regie: Paul Martin, 1962 Mit Peter Alexander, Marika Rökk, Waltraud Haas, Alice und Ellen Kessler
Mariandls Heimkehr ... Regie: Werner Jacobs, 1962
Das haben die Mädchen gern ... Regie: Kurt Nachmann, 1963 Mit Lil Babs, Peter Kraus, Gus Backus
Der Musterknabe ... Regie: Werner Jacobs, 1963 Mit Peter Alexander, Cornelia Froboess
Charley's Tante ... Regie: Géza von Cziffra, 1963 Mit Peter Alexander
Schwejks Flegeljahre ... Regie: Wolfgang Liebeneiner, 1964 Mit Peter Alexander
Hilfe, meine Braut klaut ... Regie: Werner Jacobs, 1964 Mit Peter Alexander, Cornelia Froboess
Wenn man baden geht auf Teneriffa ... Regie: Helmut M. Backhaus, 1964 Mit Peter Kraus
Und so was muss um acht ins Bett ... Regie: Werner Jacobs, 1965 Mit Peter Alexander, Gitte
Graf Bobby, der Schrecken des Wilden Westens ... Regie: Paul Martin, 1966 Mit Peter Alexander
Bel Ami 2000 oder Wie verführt man einen Playboy? ... Regie: Michael Pfleghar, 1966 Mit Peter Alexander
Hurra, die Schule brennt ... Regie: Werner Jacobs, 1969 Mit Peter Alexander, Heintje Simon
Hauptsache Ferien ... Regie: Peter Weck, 1972 Mit Peter Alexander
usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ... usw. ...
Für die oben gezeigten Fotos/Plakate bedanke ich mich bei www.plakatsammler.de, der Text stammt aus: Der Neue Deutsche Film von 1960 - 1980 von Robert Fischer / Joe Hemburg, Goldmann Verlag, München, 1981.
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E d g a r W a l l a c e F i l m e
Interessanter Link zu Wallace-Filmen
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Der Frosch mit der Maske 1959, Regie: Harald Reinl
Darsteller: Joachim Fuchsberger, Siegfried Lowitz, Fritz Rasp, Eddi Arent und Eva Pflug
(Foto: Edmond Frederik)
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1960, Regie: Jürgen Roland
Eine geheimnisvolle Mordserie hält ganz London in Atem. Immer wieder werden wohlhabende Bürger erpresst. Alle Opfer, die den Zahlungsaufforderungen nicht nachkommen oder die Polizei aufsuchen, werden brutal ermordet. Am Tatort lässt der Mörder stets einen Pergamentstreifen mit einem roten Kreis zurück. Inspektor Parr von Scotland Yard tappt im Dunkeln. Um die aufgebrachte Öffentlichkeit zu beruhigen, wird ihm Londons bester Privatdetektiv, Derrick Yale, zur Seite gestellt. Eine heiße Spur führt das Ermittlerduo schließlich zu einem Todeskandidaten nach Paris, bei dem vor elf Jahren im entscheidenden Moment die Guillotine versagte. Der Mörder wurde begnadigt und verließ Paris - ohne Zweifel ist er der Anführer des "Roten Kreises". Doch niemand kennt seine heutige Identität. Darsteller: Klausjürgen Wussow, Karl Saebisch, Renate Ewert, Eddi Arent, Fritz Rasp
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Das Rätsel des silbernen Halbmonds 1972, Regie: Umberto Lenzi
Faktisch ein rein italienischer Film ohne die entferntesten typischen Wallace-Stilelemente, zudem ist Uschi Glas nur zu Beginn und am Ende zu sehen, der Zuschauer glaubt, sie sei von einem Frauenmörder umgebracht worden, den dann Antonio Sabàto aufspürt. Regisseur Lenzi erntete Anfang der 80er zweifelhafte Aufmerksamkeit mit dem extrem brutalen Kannibalenfilm “Lebendig gefressen“. Wendlandt produzierte danach keinen weiteren Wallace-Film mehr. Erst Ende 1995 präsentierte er in Zusammenarbeit mit dem Kölner TV-Sender RTL dann drei neue, für das Fernsehen produzierte Wallace-Krimis, in denen auch alte Darsteller wie Eddi Arent mitwirkten, die aber nicht den erhofften Erfolg brachten und bisher auch nicht wiederholt wurden. Der Vollständigkeit halber seien die von Arthur Brauners CCC Filmkunst zwischen 1962 und 1972 produzierten Bryan-Edgar-Wallace-Verfilmungen an dieser Stelle zumindest noch kurz aufgeführt. Darsteller: Uschi Glas, Antonio Sabato, Pier Paolo Capponi
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1964, Regie: F.J. Gottlieb
Im Londoner Stadtteil Soho sorgt eine mysteriöse Mordserie für Angst und Schrecken. Mit einem langen Messer durchbohrt ein geheimnisvoller Killer seine Opfer und hinterlässt bei den Leichen stets einen Umschlag mit Geld. Schließlich findet Inspektor Patton von Scotland Yard heraus, dass sämtliche Opfer zur Besatzung oder den Gästen einer Luxusjacht gehörten, die Jahre zuvor unter merkwürdigen Umständen gesunken war. Patton ist sich daher sicher, dass der Täter im Umfeld der restlichen Überlebenden zu finden sein muss. Doch immer wenn er glaubt, endlich auf der richtigen Spur zu sein, macht das mörderische Phantom ihm einen Strich durch die Rechnung.. Darsteller: Dieter Borsche, Barbara Rütting, Hans Söhnker, Peter Vogel, Helga Sommerfeld, Werner Peters, Hans Nielsen, Elisabeth Flickenschildt, Stanislav Ledinek, Otto Waldis
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1963, Regie: Edwin Zbonek
Rätselhaftes passiert in den Straßen Londons. Verbrecher und Gangster, die eben ihre Strafe im Gefängnis abgebüßt haben, werden auf mysteriöse Weise ermordet. Wer will sich an ihnen rächen, und vor allem: wofür? Ein bedrückender Verdacht taucht auf. Der Mörder muß Verbindung zu den höchsten Stellen der Polizei haben. Mißtrauen und Angst gehen um, denn der "Henker von London" scheint allgegenwärtig. Auch Scotland Yard ist ratlos. Wer ist der Gegner? Darsteller: Hansjörg Felmy, Dieter Borsche
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1964, Regie: F.J. Gottlieb
Kurz vor dem Start zum berühmten Londoner Derby wird der schwerreiche Schloß- und Rennstallbesitzer Lord Mant, dessen hochfavorisierter Hengst "Satan" durch gewissenlose Buchmacher außer Form gesetzt wird, ermordet aufgefunden. Sein Testament ist verschwunden. Riesige Wettquoten stehen auf dem Spiel, und sieben weitere Menschen werden Opfer von Mörderhand. Anscheinend sollen alle die aus dem Weg geräumt werden, die an der Erbschaft beteiligt sind. In kühner Entschlossenheit ergreift die Nichte des Lord Mant die Zügel und bringt die Wende. Überraschend gelingt es Scotland Yard, den wirklichen Drahtziehern auf die Spur zu kommen." (Quelle: Amazon) Darsteller: Hansjörg Felmy, Ann Smyrner
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Der Würger von Schloß Blackmoor 1963, Regie: Harald Reinl
Der zwielichtige Gauner Lucius Clark mietet sich zusammen mit seinem Butler Anthony auf dem abgelegenen Schloss Blackmoor ein. Das große, nebulöse Gemäuer bietet für Anthony die beste Möglichkeit, von den anderen Schlossbewohnern unbemerkt, seiner wahren Tätigkeit nachzugehen: Er schleift nachts gestohlene Rohdiamanten. Kurz nach Clarks Einzug kommt es auf Blackmoor plötzlich zu mysteriösen Ereignissen: Ein maskierter Würger, dem an der rechten Hand ein Finger fehlt, ermordet nach und nach die Schlossbewohner. Er scheint es auf die gestohlenen Diamanten abgesehen zu haben. Inspektor Mitchell von Scotland Yard verdächtigt zunächst Lucius Clark: an seiner rechten Hand befinden sich nur vier Finger. Als Clark jedoch ebenfalls dem heimlichen Killer zum Opfer fällt, steht Mitchell vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. (Quelle: Amango.de) Darsteller: Karin Dor, Hans Nielsen, Richard Häussler, Harry Riebauer, Rudolf Fernau, Dieter Eppler, Hans Reiser, Gerhard Hartig, Ingmar Zeisberg, Walter Giller
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1964, Regie: Edwin Zbonek
1888 werden im Londoner East End fünf Prostituierte brutal niedergemetzelt. Der mit der Lösung des Falls beauftragte Inspektor Abberline wird von Presse, Kollegen und der Vigilantentruppe des Slumviertels kritisiert. Zu seinen Hauptverdächtigen zählen ein Hellseher, ein amerikanischer Schauspieler, ein egozentrischer Aufrührer sowie diverse Ärzte. Abberline stellt dem unheimlichen Mörder eine Falle und entlarvt den Arzt der Königin als Täter. Die Lösung des Falles wird vertuscht. Darsteller: Hansjörg Felmy, Marianne Koch, Dietmar Schönherr, Hans Nielsen, Chariklia Baxevanos |
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Die Bande des Schreckens 1960, Regie: Harald Reinl
Chefinspektor
Long hat einen schwierigen Fall: anscheinend rächt sich der tote Bankräuber
Clay Shelton an allen Menschen, die an seinem Tod beteiligt waren. Nur,
kann ein Toter Menschen umbringen? Darsteller: Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Eddi Arent
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1961, Regie: Jürgen Roland
Erneut nach einem Buch von Wolfgang Menge entstanden, wird der Film von seinem Hauptdarsteller Gert Fröbe getragen, der den anderen Schauspielern wie Klausjürgen Wussow, Wolfgang Völz, Harry Wüstenhagen oder dem späteren Traumschiff-Kapitän Heinz Weiss keinen Raum zur Entfaltung gibt. Fröbe versucht als Schlossherr Abel Bellamy seine dunkle Vergangenheit zu vertuschen, aber ein Unbekannter geistert umher und verschießt todbringende Pfeile. Für Regisseur Jürgen Roland war es der zweite und letzte Wallace-Film, mit dem die erste, frühe Phase der Serie. abgeschlossen wurde.
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Die toten Augen von London 1961, Regie: Alfred Vohrer
Der erste Wallace-Film von Alfred Vohrer, der zum ersten mal den echten, bizarren Wallace-Grusel zeigt. Ein reiner Horrorfilm und einer der besten der ganzen Serie überhaupt, der zwar viele sadistische Brutalitäten aufweist, die aber dem Handlungsablauf untergeordnet sind. Teilweise blinde Versicherungsbetrüger ermorden im nächtlichen Londoner Nebel vorzugsweise hochversicherte Millionäre, Joachim Fuchsberger als Inspektor Hold und Eddi Arent als sein Assistent Sunny Harvey kommen den Tätern auf die Schliche. Erstmals : Dieter Borsche, Kinski als Mörder (der er von nun an in fast allen Wallace-Filmen der s/w-Ära sein sollte und Ady Berber, der auch in einigen anderen Filmen mitwirkte. Darsteller: Joachim Fuchsberger, Karin Baal, Dieter Borsche, Klaus Kinski, Eddi Arent
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Das Geheimnis der gelben Narzissen Regie: Akos von Rathony Darsteller: Joachim Fuchsberger, Sabina Sesselmann, Klaus Kinski, Christopher Lee, Albert Lieven
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1961, Regie: Josef von Baky
Die junge Margaret, die von anonymen Morddrohungen bedroht wird, tritt eine Stellung als Sekretärin bei Gräfin Moron an. Dies erweist sich als kapitaler Fehler, denn die undurchsichtige Gräfin entpuppt sich als Drahtzieherin des Geschehens. Edgar Wallace spricht wieder. Krimi-Klassiker mit den typischen Gruselelementen wie Käuzchenschrei und Nebelschwaden. (Quelle: Amazon) Darsteller: Joachim Fuchsberger, Brigitte Grothum, Marianne Hoppe, Klaus Kinski, Eddi Arent, Fritz Rasp, Lil Dagover |
1961, Regie: Harald Reinl
Longford Manor ist die Residenz des Millionenerben Peter Clifton. Seit einiger Zeit ereignen sich auf dem düsteren Herrensitz in der Nähe Londons seltsame Dinge. Cliftons Ehefrau Jane überrascht ihren Mann nachts immer wieder an einer verborgenen Gelddruckerpresse. Tags darauf kann er sich an nichts mehr erinnern. Clifton glaubt, dass er Opfer einer Bewusstseinsspaltung ist. Doch eines Morgens findet man ihn bewusstlos im Garten neben einer Leiche. Scotland Yard beginnt, den Fall zu untersuchen. Inspektor Bourke hat trotz der eindeutigen Beweise Zweifel an der Schuld von Peter Clifton. Misstrauisch beschäftigt er sich mit dem Umfeld des Millionärs. Und als er glaubt, den Kreis der Verdächtigen eingrenzen zu können, geschieht ein zweiter Mord Darsteller: Karin Dor, Hellmuth Lange, Siegfried Lowitz, Walter Rilla, Eddi Arent, Viktor de Kowa
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Das Rätsel der roten Orchidee 1962, Regie: Helmuth Ashley
Der Romantitel "Gangster in London" wäre treffender gewesen, denn zwei rivalisierende Verbrecherbanden erpressen vermögende Engländer. Der DDR-Titel lautete übrigens Das Rätsel der goldenen Orchidee (bekanntlich hat die Farbe rot in sozialistischen Staaten eine besondere Bedeutung. Fritz Rasp und Kinski wurden mit kleineren Rollen bedacht, ansonsten Pinkas Braun, Eddie Arent als Butler, E. F. Fürbringer als Sir John, und Adrian Hoven als Inspektor Weston, der den Drahtzieher letztlich in den eigenen Reihen finden wird... Darsteller: Marisa Mell, Adrian Hoven, Christopher Lee, Klaus Kinski, Fritz Rasp, Eddi Arent
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Die Tür mit den sieben Schlössern 1962, Regie: Alfred Vohrer
Eher schwache Verfilmung, in der sieben Erbschleicher untereinander morden und an ihrer eigenen Habgier scheitern. Heinz Drache gibt sein Debüt als Inspektor Dick Martin, assistiert von Eddi Arent. Siegfried Schürenberg löst E. F. Fürbringer als Chef von Scotland Yard ab und spielt die Rolle des Sir John fortan rund ein Dutzend mal. Sehenswert: Pinkas Braun als wahnsinniger Wissenschaftler und Ady Berber, der wie einst Boris Karloff als Frankensteins Monster ein Opfer dessen medizinisch missglückter Versuche wird. Kinski als linkischer Unterweltsspitzel Pheeny wird schon nach wenigen Minuten ermordet. |
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Das Gasthaus an der Themse 1962, Regie: Alfred Vohrer
Mit diesem Film beginnt die 3. Phase, die viele Meisterwerke hervorbringen sollte, meist von Alfred Vohrer inszeniert, dessen eigenes Markenzeichen von nun am im Vorspann erscheint. Der Krimi dominiert weiterhin, aber die Filme tendieren zunehmend zum Horrorgenre. Der Roman ist eine Fortsetzung zu Der Frosch mit der Maske und erneut muss der Täter, ein gefährlicher Mörder und Diamantenschmuggler im Taucheranzug, von Inspektor Ward (Fuchsberger in Polizeikreisen gesucht werden. Im Gegensatz dazu Kinski als getarnter, russischer Polizeiagent. Darsteller: Joachim Fuchsberger, Brigitte Grothum, Klaus Kinski, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg, Elisabeth Flickenschildt
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1963, Regie: Alfred Vohrer
Der Zinker ist Wallaces wohl beste Verbrecherfigur und wurde bereits 1931 (mit Fritz Rasp und Paul Hörbiger verfilmt. Diese Adaption wurde im Cinemascope-Breitwandverfahren hergestellt, wobei die Außenaufnahmen des winterlichen Englands besonders zur Geltung kommen. Einer der schönsten, spannendsten und originellsten Filme der ganzen Serie, in der Günter Pfitzmann als Zinker seine Gegner mit Schlangengift tötet. Heinz Drache als Inspektor Elford, Klaus Kinski als geistesgestörter Tierpfleger Krishna, Eddie Arent als Zeitungsreporter und Barbara Rütting als Kunstmalerin.
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1963, Regie: F.J.Gottlieb
Erstmals seit Die Toten Augen von London wieder ein richtiger Gruselfilm, ein sehr schwacher allerdings, in dem Charles Regnier als Inspektor Puddler und Eddie Arent als sein Assistent Horatio zumindest ein köstliches Duo abgeben, die einen wahnsinnigen Lord auf der Suche nach einem Goldschatz jagen. Joachim Fuchsberger ist diesmal der Täter, eine jener Ausnahmen, in denen er nicht auf Seiten Scotland Yards stand. Kinski wieder als Butler, Dieter Borsche ist zum zweiten und leider letzten mal dabei.
Darsteller: Joachim Fuchsberger, Dieter Borsche, Grit Böttcher, Klaus Kinski, Eddi Arent |
1963, Regie: Alfred Vohrer
Während einer Testamentseröffnung in einem Schloß erdrosselt ein Geisteskranker alle Erbberechtigten mit einem Halstuch, aber Heinz Drache ist zur Stelle, allerdings als Rechtsanwalt, auch Siegfried Schürenberg sieht man als Großwildjäger in einer anderen Rolle, Eddie Arent hingegen als Butler.
"Nachdem
Lord Lebanon mit einem indischen Tuch erwürgt wurde, lauert seine
Familie auf die Testamentseröffnung. Spaßvogel Lebanon verlangt aber
in seinem "vorletzten Willen", dass die zerstrittene
Verwandtschaft sechs Tage zusammen auf dem Schloss verbringt, bevor der
"letzte Wille" verlesen wird. In dieser Zeit segnet ein
potentieller Erbe nach dem anderen wie der Lord selbst das Zeitliche. Darsteller: Heinz Drache, Corny Collins, Klaus Kinski, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg, Elisabeth Flickenschildt
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Die Gruft mit dem Rätselschloss 1964, Regie: F. J. Gottlieb
Klaus
Kinski in einer wortkargen Paraderolle! Darsteller: Harald Leipnitz, Judith Dornys, Rudolf Forster, Vera Tschechowa, Klaus Kinski, Eddi Arent
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1964, Regie: Alfred Vohrer
Der Hexer war Wallaces berühmtester Roman, der insgesamt sechsmal verfilmt wurde. Nach einigen schwächeren Werken verfasste Herbert Reinecker das Buch für einen Film, der neue Maßstäbe setzte. Der Hexer, ein Mann mit tausend Gesichtern, schaltet sich in mörderische Gangsterkämpfe ein, um den Mord an seiner Schwester zu rächen. Man leistete sich den Luxus, gleich drei prominente Krimiexperten einzusetzen, Heinz Drache als australischer Privatdetektiv Wesby und Joachim Fuchsberger als Inspektor Bryan Edgar (! Higgins sowie zusätzlich Siegfried Lowitz als pensionierter Inspektor Warren. Eddie Arent als Assistent des Hexers erstmals in einer Rolle jenseits des Gesetzes. Der Name des Hexer-Darstellers (René Deltgen wurde auf den Filmplakaten nicht erwähnt und während der Dreharbeiten gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Regisseur Vohrer schloss sogar die letzten Drehbuchseiten in einen Safe ein, bis sie benötigt wurden. Der Film besticht durch die unzähligen Masken, die im Film bis in die 70er hinein sehr beliebt waren, als Beispiel seien nur die Fantomas-Filme mit Jean Marais und Louis de Funés genannt. |
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1964, Regie: Freddie Francis
Eine deutsch-englische Co-Produktion, die den Raub der englischen Kronjuwelen aus dem Londoner Tower schildert, aber zu den langweiligsten und ambitionslosesten Werken der gesamten Rialto-Serie geriet. Zwar wurde Freddie Francis engagiert, der als Horrorspezialist einige Hammer-Filme gedreht hatte, aber offensichtlich nicht mit der Wallace-Dramaturgie vertraut war und mit Darstellern wie Kinski und Eddie Arent nichts anzufangen wusste. Mit den gleichen Darstellern entstanden parallel eine englische und eine deutsche Fassung. Darsteller: Albert Lieven, Margot Trooger, Klaus Kinski, Eddi Arent
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1965, Regie: Alfred Vohrer
Der rätselhafte Mord an Lord Curtain, einem der reichsten Männer Londons, ist der Auftakt zu einer Mordserie, der nacheinander die Erben seines stattlichen Vermögens zum Opfer fallen. Weil an den Schauplätzen der mysteriösen Bluttaten die Visitenkarte des Hexers liegt, kommt dieser höchstpersönlich aus Australien zurück nach England, um seine Unschuld zu beweisen und die wirklichen Schuldigen zur Strecke zu bringen. Obwohl Inspektor Wesby nicht sonderlich davon begeistert ist, will er mit dem Hexer zusammenarbeitet. Darsteller: Heinz Drache, Barbara Rütting, Brigitte Horney, Margot Trooger, Siegfried Schürenberg, Klaus Kinski
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Regie: Harald Reinl
Unheil liegt über Schloss Darkwood. Während der alte Schlossherr mit dem Tode ringt, streitet sich die gierige Familie bereits um sein Erbe. Kurz vor seinem Ableben ändert das Familienoberhaupt in Anwesenheit des Notars jedoch sein Testament: Er setzt seine Enkelin Gwendolin als Alleinerbin ein. Tochter Patricia darf wenigstens noch das Mädchenpensionat im Schloss weiterführen, seine beiden Söhne William und Richard gehen hingegen leer aus. Als der Notar im Schlosspark auf geheimnisvolle Weise ermordet wird, eilt Inspektor Bratt von Scotland Yard zur Aufklärung herbei. Augenzeugen berichten von einer vermummten Mönchsgestalt mit einer Peitsche, die sie angeblich im Park gesehen haben. Und dann wird Bratts Kollege Inspektor Potter erdrosselt – mit einer Peitsche… (Quelle: Amango.de) Darsteller: Harald Leipnitz, Karin Dor, Eddi Arent, Siegfried Lowitz, Ilse Steppat, Siegfried Schürenberg, Dieter Eppler, Siegfried Schürenberg, Dieter Eppler, Hartmut Reck
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1966, Regie: Alfred Vohrer
Der
erste deutsche Wallace-Film in Farbe! Darsteller:
Günther Stoll, Pinkas Braun, Monika Peitsch, Siegfried Schürenberg,
Agnes Windeck, Eddi Arent, Gisela Uhlen |
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Das Geheimnis der weißen Nonne 1966, Regie: Cyril Frankel
In einem Kloster wird ein Polizeibeamter ermordet, der gerade aufgrund eines Juwelen-Raubüberfalls ermittelte. Oberinspektor Smith misstraut den Klosterbewohnern. Und bald darauf geschieht ein weiterer Mord: Die Nonne, die den Ermordeten als letzte gesehen hat, wird tot aufgefunden…
Darsteller: Stewart Granger, Susan Hampshire, Brigitte Horney, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg |
1967, Regie: Alfred Vohrer
Dave Emerson steht wegen Mordes vor Gericht. Mit Hilfe eines Gutachtens schafft es jedoch der Familienanwalt, den Adelsspross für unzurechnungsfähig erklären zu lassen. Dave wird in eine düstere Heilanstalt eingeliefert. Wenig später verhilft ihm jedoch ein eigenartiger Fremder zur Flucht. Einzig der Wärter Duck bemerkt den Ausbruch und verfolgt Dave bis zum elterlichen Schloss. Plötzlich taucht ein unheimlicher Kapuzenmann auf. Bewaffnet mit einer eisernen Hand, aus der messerscharfe Dolche ragen, ersticht er den ahnungslosen Duck kaltblütig von hinten. Als Inspektor Craig und Sir John von Scotland Yard am Schloss eintreffen, stoßen sie auf Daves Zwillingsbruder Richard - Dave selbst ist spurlos verschwunden. In dessen Zimmer findet der Inspektor Hinweise auf die schreckliche Mordwaffe, die "blaue Hand"...
Darsteller: Harald Leipnitz, Klaus Kinski, Carl Lange, Siegried Schürenberg, Ilse Steppat, Hermann Lenschau, Albert Bessler, Diana Körner, Ilse Pagé, Gudrun Genest, Thomas Danneberg
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1967, Regie: Alfred Vohrer
In einem Mädchenpensionat geschehen furchtbare Dinge: Eine junge Schülerin wird durch ein geruchloses Giftgas ermordet. Gleichzeitig treibt ein unheimlich wirkender Mönch in roter Kutte mit einer Peitsche sein tödliches Unwesen. Inspektor Higgins und Sir John stoßen bei ihren Ermittlungen im Internat auf zwei verdächtige Personen: Den vorbestraften Chemielehrer Keyston und den zwielichtigen Mark Denver, in dessen Gartenhaus die Mädchen gelegentlich wilde Parties feiern. Während Sir John den Fall auf psychologische Weise zu klären versucht, erkenn Higgins ein mögliches Tatmotiv: Die Schülerin Ann Portland wird bald volljährig und erbt ein riesiges Vermögen... Darsteller: Joachim Fuchsberger, Uschi Glas, Grit Böttcher, Rudolf Schündler
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1968, Regie: Alfred Vohrer
Vor zehn Jahren hatte sie ihren Vater zum letzten Mal gesehen. Jetzt tritt die junge Jane Wilson (Karin Baal) auf Blackwood Castle das Erbe des Vaters an. Jane hegt schnell den Verdacht, dass etwas mit dem alten, verkommenen Gemäuer nicht stimmt. Robert Jackson (Hans Söhnker), der Anwalt ihres Vaters, verhält sich äußerst eigenartig und drängt Jane, einige undurchsichtige Dokumente zu unterschreiben: Das Schloss soll schnellstmöglich verkauft werden. Nach und nach tauchen seltsame Gestalten auf, die sich als Kaufinteressenten ausgeben. Sie scheinen im Schloss etwas Bestimmtes zu suchen, doch ihre Neugierde bezahlen sie mit dem Leben: Ein blutrünstiger Riesenhund geht nachts auf Menschenjagd. Jane ruft Sir John (Siegfried Schürenberg) von Scotland Yard zur Hilfe, der eine interessante Entdeckung macht. Und auch der mysteriöse Humphrey Connery (Heinz Drache) ist an dem Fall interessiert... (Quelle: Amango.de) Darsteller: Heinz Drache, Karin Baal, Siegfried Schürenberg, Horst Tappert, Hans Söhnker
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1968, Regie: Alfred Vohrer
Der bei einem Flugzeugabsturz verstorbene Sir Oliver Ramsey wird zu Grabe getragen, als ein unheimliches Lachen aus dem Sarg ertönt. Sein Bruder, Sir Cecil, glaubt nicht, dass sein Bruder wirklich tot ist, sondern hält ihn vielmehr für den Mörder des Familienanwalts Dr. Merryl und fürchtet um das eigene Leben. Inspektor Higgins und die Journalistin Peggy Ward entdecken einige Intrigen um Sir Cecil, der dem Wahnsinn immer näher ist Darsteller: Joachim Fuchsberger, Siv Mattson, Wolfgang Kieling, Pinkas Braun, Siegfried Rauch, Hubert von Meyerinck
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1968, Regie: Alfred Vohrer
Der Millionär Mr. Ellis treibt tot in der Themse. Neben ihm schwimmt eine Puppe mit einer rätselhaften Botschaft in afrikanischer Sprache: "Verbrechen, Mord, Ungeheuer, Gorilla". Bei seinen Ermittlungen stellt Inspektor Perkins fest, dass Ellis sein gesamtes Vermögen der Wohltätigkeitsorganisation "Love and Peace for People" vermacht hat. Der Leiter der Organisation, Henry Parker, steht offensichtlich unter außerordentlichem Druck: Seit Monaten wird er von einem Ex-Häftling erpresst, der weiß, dass Parker einst seinen eigenen Bruder ermorden ließ. Und plötzlich taucht eine weitere Puppe mit einer Botschaft auf - im St.-Marien-Heim, das angeblich von Henry Parker unterstützt wird. Irgendjemand im Heim scheint das Rätsel um die geheimnisvollen Puppen zu kennen... Darsteller: Horst Tappert, Uschi Glas, Uwe Friedrichsen, Hubert von Meyerinck, Herbert Fux, Beate Hasenau, Albert Lieven, Ralf Schermuly
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1969, Regie: Alfred Vohrer
Die
beliebten Derrick-Kollegen Tappert und Wepper zum ersten Mal gemeinsam
vor der Kamera! Darsteller: Horst Tappert, Karin Hübner, Hubert von Meyerinck, Stefan Behrens, Fritz Wepper, Christiane Krüger, Iris Berben, Harry Wüstenhagen
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1969, Alfred Vohrer
Der Sportwagen von Helen Alexander (Margaret Lee), Tochter eines schwerreichen Autofabrikanten, wird total ausgebrannt aufgefunden. Die Polizei geht zunächst von einem Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen aus. Doch Inspector Stevens (Günther Stoll) will der Sache nicht trauen. Er sucht John (Klaus Kinski), den Mann der Verstorbenen auf, der den kriminalistischen Fragen auf eigenartige Weise ausweicht. Und eine ungewöhnliche Tatsache speist Stevens Verdacht: Erst vor kurzer Zeit hatte Helen ihren Mann als Alleinerben eingesetzt. John wiederum hat nach dem Unfall ein eigenartiges Ereignis: Eine Unbekannte taucht in seiner Villa auf und bittet ihn, sie auf eine Party zu begleiten. Auf dem ominösen Fest werden Pornofilme vorgeführt, und John macht eine schreckliche Entdeckung. (Quelle: new-video.de) Darsteller: Klaus Kinski, Christiane Krüger, Günther Stoll
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1971, Regie: Harald Philipp
Wendlandt legte nochmal nach, hatte aber außer attraktiven Außenaufnahmen nicht viel zu bieten. Hansjörg Felmy bleibt als Inspektor Craig (der 15. Wallace-Inspektor ebenso nüchtern wie einige Jahre später als Tatort-Kommissar Haferkamp in gleichnamiger ARD-Serie, entlarvt in einem Geflecht aus Intrigen, Mord und Rauschgiftschmuggel aber schließlich einen Polizeiarzt Günther Stoll - Cine4 Starporträt als Oberschurken. Neben Uschi Glas, Ivan Desny, Vadim Glowna, Ingrid Steeger und Petra Schürmann ist Siegfried Schürenberg zum letzten mal als Sir John dabei, und ein letztes mal auch Karl Peters, der kurz nach Ende der Dreharbeiten starb. Mit Wallace hatte das ganze nichts mehr zu tun hat. Darsteller: Uschi Glas, Hansjörg Felmy, Werner Peters |
Das Geheimnis der grünen Stecknadel 1972, Regie: Massimo Dallamann
Im Londoner Hyde-Park wird die Schülerin eines katholischen Mädcheninternates ermordet aufgefunden. Das einzige Indiz, das die Polizei am Tatort vorfindet, ist eine grüne Stecknadel. Inspector Barths (Joachim Fuchsberger) erster Verdacht richtet sich gegen den Italienischlehrer Henry Rossini (Fabio Testi). Dieser hatte ein Verhältnis mit dem Opfer und verwickelt sich bei seiner ersten Vernehmung in Widersprüche. Rossini versucht nun mit eigenen Nachforschungen seine Unschuld zu beweisen und stößt auf ein Mädchen namens Solange Beauregard (Camille Keaton). Solange ist ehemaliges Mitglied einer eingeschworenen Internats-Clique mit einem verbotenen Brauch: Die Veranstaltung von Sexpartys. Das Erkennungszeichen der beteiligten Mädchen ist eine grüne Stecknadel. Mit diesem Wissen lüftet Inspektor Barth ein schreckliches Geheimnis. (Quelle: new-video.de) Darsteller: Joachim Fuchsberger, Karin Baal, Fabio Testi, Günther Stoll |
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Das Geheimnis des schwarzen Koffers 1962, Regie: Werner Klingler
In Scottland Yard ist man nervös. Die Presse kritisiert offen die erfolglosen Aufklärungsversuche in einer Reihe von Mordfällen. Der Täter arbeitet nach einem System: jedem Mord geht eine seltsame Warnung voraus. Die Koffer des Opfers sind von unsichtbarer Hand gepackt, noch bevor der Entschluss zur Abreise bekannt geworden ist. Sobald das Opfer sein Haus verlässt, dringt ein Wurfmesser durch die Rippen in sein Herz. Inspektor Frick sammelt die kärglichen Spuren, bis er auf bemerkenswerte Anhaltspunkte und bald handfeste Verdachtsmomente stößt. (Quelle: Amazon) Darsteller: Joachim Hansen, Senta Berger
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Die fantastischen Inhaltsbeschreibungen stammen - wenn nicht anders angegeben - aus der Seite der "Cineastischen Vier", Titel und weitere Angaben sind aus: Der Neue Deutsche Film von 1960 - 1980 von Robert Fischer / Joe Hembus, Goldmann Verlag, München, 1981.
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 1. Januar 2007 |