Dietrich Haugk

Regisseur  Drehbuchautor  Schauspieler  Synchronsprecher

  

S e i n e   F i l m e

   

  

    

  

  

Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Synchronsprecher: Dietrich Haugk

Dietrich Haugk

© Virginia Shue, Hamburg

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Geboren 12. Mai 1925 in Ellrich/Thüringen, aufgewachsen in Berlin. Abitur.

Gestorben am 28. Juni 2015 im Alter von 90 Jahren.

  

Schauspielausbildung bis 1943 mit Abschluss in Bielefeld, 1943 zur Nachrichten-Truppe eingezogen, dann Sprecher beim alten "Großdeutschen" und beim neuen Berliner Rundfunk unter sowjetischer Aufsicht. Studium der Zahnmedizin.

  

Sein Debüt als Theaterschauspieler hatte Haugk 1946 in Bielefeld in Ibsens Gespenster. Daneben war er auch als Regieassistent beschäftigt. Ab 1949 Bühnenregisseur bei der "Jungen Bühne Hamburg". 1957 Engagement in Basel, dann Schauspieldirektor in Stuttgart. Über hundert Inszenierungen an verschiedenen Bühnen, darunter Bielefeld, Hamburg, Berlin, Stuttgart und Zürich, auch Opern. Für seinen Fernsehfilm Ich war Schlemihl konnte der Regisseur den Grimme-Preis entgegennehmen. 

    

Auch als Synchronsprecher war Dietrich Haugk vielseitig tätig, so lieh er seine Stimme u.a. den Schauspielern Montgomery Clift, Vittorio Gassmann, Gérard Philipe und Jean-Louis Trintignant.

 

Er drehte u.a. die Streifen Agatha, laß das Morden sein (1960), Heldinnen (1960), Erzähl mir nichts (1964) und Adrian, der Tulpendieb (1965) bevor er neben seiner Tätigkeit als Hochschulprofessor am Mozarteum in Salzburg zu einem der gefragtesten und begabtesten Fernsehregisseure avancierte. Das Kriminalmuseum (Regie bei 1 Folge), Der Kommissar (Regie bei 8 Folgen), Der Alte (Regie bei 19 Folgen), Derrick (Regie bei 16 Folgen), Der Mann ohne Schatten (Regie bei 2 Folgen), Dr. Stefan Frank, Tatort (Regie bei 2 Folgen), Sonderdezernat K1 (Regie bei 2 Folgen), Praxis Bülowbogen. Dies waren alles Serien, bei denen Haugk Regie führte - und in denen er immer wieder jungen Schauspielschülern und -schülerinnen Rollen gab. 

  

In erster Ehe war Dietrich Haugk mit der Schauspielerin Susanne Lyncker und in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Johanna von Koczian verheiratet. In dritter Ehe war er mit der Schauspielerin und ORF-Mitarbeiterin Signe Seidel verheiratet und zum vierten Mal heiratete er die Burgschauspielerin Sylvia Lukan

  

(Quelle: Einige Informationen aus: Egon Netenjakob: "TV-FILMLEXIKON - Regisseure - Autoren - Dramaturgen", Fischer-Cinema TB-Verlag, Originalausgabe März 1994, Frankfurt/Main, Seiten 167-169, aus der Webseite Wikipedia und aus der Krimihomepage)

  

    

    

    

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 6. Dez. 2015

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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