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Christian Rischert Regisseur Drehbuchautor Produzent
Geboren am 9. Dezember 1936 in München.
Abgebrochene Schlosser- und Kaufmannslehre. Ausbildung als Grafiker.
1959 Gründung der Produktionsfirma für Werbe- und Lehrfilme "Arcis-Film".
Produktion, Drehbuch und Regie bei zahlreichen Industrie- und Werbefilmen. Nebenbei auch Kurzfilme. Drehte ab 1966 Spielfilme und Dokumentarfilme. Für seine Filme hat Rischert zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutschen Filmpreis und er erhielt die Auszeichnung "Bester Film des Jahres" von der Gilde der Filmkunsttheater für Lena Rais. 1985 bekam er für Wenn ich mich fürchte den Deutschen Filmpreis. 1994 wurde er von der Stadt Hof für den Verdienst um den deutschen Film geehrt. Für seine Dokumentation Wiener Lust erhielt er 1995 den Bayerischen Fernsehpreis.
www.br-online schreibt weiterhin über Christian Rischert: "Einem großen Publikum wurde er durch Filme bekannt, die er gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk realisiert hat, darunter La Scala und die Magie des Goldes (1999). Nicht nur die Frage nach dem Glück beschäftigt den Filmemacher, es sind sozialkritische, politische und kulturelle Motive, die Christian Rischert immer wieder bewegen. Seine BR-Koproduktion Ich war beim Caudillo, Franziska (1968), Der Tod des Fischers Marc Leblanc (1976) und die Filmnovelle in sieben Kapiteln Italien - Land der Verheißung (2002) zeigen eine konsequente Umsetzung dieser Themen." (Quelle: Informationen aus www.br-online.de)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Januar 2010
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