Krzysztof Zanussi

 

Regisseur  Drehbuchautor  Produzent

   

S e i n e   F i l m e

    

 

Infokasten

    

Zum 70. Geburtstag des Regisseurs schreibt Ralf Schenk am 17. Juni 2009 in der Berliner Zeitung den Artikel "Moralist aus Warschau"

(Berliner Zeitung, 17.6.2009)

  

  

 

  

   

  

Regisseur K. Zanussi - Foto: Michal Manas/Wikipedia-User snek01

Regisseur Krzysztof Zanussi

Fotografiert am 1. 9. 2007 von Michal Maňas

 (Wikipedia-User: snek01)

Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.5 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.

Geboren am 17. Juni 1939.

  

1955 – 59 Studium Physik und Philosophie Universität Warschau und Krakau, daneben Filmseminare und Besuch der Staatlichen Filmakademie in Lódz bis zum Abschluss 1967. Mit seinem Diplomfilm konnte er bereits Auszeichnungen in Empfang nehmen. Sein Spielfilmdebüt hatte er mit Struktur des Kristalls 1969. 

 

Der Regisseur hat auch eine Reihe von Filmen mit deutschen Fernsehanstalten realisiert. Zanussi unterrichtet an der Schlesischen Universität in Katowice und auch als Professor für Europäischen Film an der European Graduate School in Saas-Fee in der Schweiz. 

  

Bemerkenswert ist sein 1981 gedrehter Film Aus einem fernen Land, der das Leben von Papst Johannes Paul II. darstellt. Auch das Leben von Maximilian Kolbe liegt dem Regisseur am Herzen, so entstand zehn Jahre später der Film Leben für Leben mit Christoph Waltz als Kolbe.

  

Wikipedia schreibt außerdem: "2001 gewann er für sein Drama Życie jako śmiertelna choroba przenoszona drogą płciową den Polnischen Filmpreis in den Kategorien Bester Film und Bestes Drehbuch. Ebenfalls in der Gunst der Kritiker stand vier Jahre später Zanussis Drama Persona non grata, das vier Mal mit dem Polnischen Filmpreis prämiert wurde."

 

In dem 1975 gedrehten Film Zwischenbilanz kämpft eine junge Frau darum, sich ihrer Lebensziele bewusst zu werden und setzt sich mit ihrer Arbeits- und schwierigen Ehe-Situation auseinander. Anatomiestunde ist ein Film über Gewalt im Zeitalter der (missbrauchten) Wissenschaft. In Wege in der Nacht sind vom Regisseur Familiengeschichten und Kindheitserinnerungen verarbeitet worden. 

 

(Quelle: Einige Informationen aus der Website "wikipedia" und "TV-FILMLEXIKON - Regisseure - Autoren - Dramaturgen" von Egon Netenjakob, Fischer-Cinema TB-Verlag, Originalausgabe März 1994, Frankfurt/Main - mit Erlaubnis des Autors, aus der Webseite Filmmuseums Hamburg und aus "Das große Personenlexikon des Films" von Kay Weniger, Verlag Schwarzkopf und Schwarzkopf, Band 8, S. 492/93 - mit Erlaubnis des Autors)

    

   

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 28. Juli 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben. Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.