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Auf
immer und ewig 1985
Inhalt Eine
Frau lebt allein mit ihrem Sohn in Hamburg. Als sie erfährt, dass sie
lebensbedrohlich erkrankt ist, lässt sie sich erneut auf die vor neun Jahren
abgebrochene Beziehung mit dem Vater ihres Kindes ein. Erst als sich diese Liebe
als tief und selbstlos erweist, unterzieht sie sich der erfolglosen Operation.
Ein in der Tradition eines betont wirklichkeitsfernen und gekünstelten
Kintopp-Melodrams inszenierter Film. Hinter seiner Fiktion scheint dank der
konsequenten Gestaltung eine eindrucksvolle und bewegende Reflexion über
emotionale Kräfte, Ängste und Verzweiflung, Liebe und Zusammengehörigkeitsgefühl
auf. (Quelle: Lexikon des Internationalen Films - CD-ROM)
Eine Frau, plötzlich konfrontiert mit dem Tod, begibt sich auf die Suche nach dem Mann, den sie geliebt hat und vor neun Jahren zuletzt gesehen hat. Er ist der Vater ihres Sohnes und weiß nichts von diesem Kind. Sie hat ihn verlassen als sie schwanger wurde. Sie begegnen sich wieder, und ihre Liebe ist stark wie damals, neun Jahre scheinen vergessen. Bis der Tod sie einholt. Gefühlsmelodram über die Macht des Schicksals, oder: New-Wave-Leiden und Leidenschaften im Stil der neuen, coolen Zeit. (Quelle: Lothar R. Just: Heyne Filmlexikon von 1987, Heyne-Verlag München, 1987)
Eine Frau, die allein mit ihrem Sohn lebt, erfährt, dass sie lebensbedrohlich erkrankt ist, woraufhin sie sich erneut in die vor neun Jahren abgebrochene Beziehung mit dem Vater ihres Kindes einlässt. Erst als sich diese Liebe als tief und selbstlos erweist, unterzieht sie sich der - erfolglosen - Operation. In der Tradition eines wirklichkeitsfernen, gekünstelten Kintopp-Melodrams inszenierter Film, hinter dessen Fiktion dank der konsequenten Gestaltung eine bewegende Reflexion über emotionale Kräfte, Ängste und Verzweiflung, Liebe und Zusammengehörigkeitsgefühl aufscheint. (Quelle: Handbuch 12 - Filme 1985-86 - der Katholischen Filmkritik)
Fremde Links: www.steffi-line.de (über Werner Stocker)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 12/2010 |