|
Auf immer und ewig
1985
Inhalt Eine Frau, die allein mit ihrem Sohn lebt, erfährt, dass sie lebensbedrohlich erkrankt ist, woraufhin sie sich erneut in die vor neun Jahren abgebrochene Beziehung mit dem Vater ihres Kindes einlässt. Erst als sich diese Liebe als tief und selbstlos erweist, unterzieht sie sich der - erfolglosen - Operation. In der Tradition eines wirklichkeitsfernen, gekünstelten Kintopp-Melodrams inszenierter Film, hinter dessen Fiktion dank der konsequenten Gestaltung eine bewegende Reflexion über emotionale Kräfte, Ängste und Verzweiflung, Liebe und Zusammengehörigkeitsgefühl aufscheint.
(Quelle: Handbuch 12 - Filme 1985-86 - der Katholischen Filmkritik)
Layout: Rosemarie Kuheim - Deutsches
Filmhaus Aktualisiert am 27. Februar 2026
Die Angaben zum o.g.
Film sind nach bestem Wissen gesammelt, aufgeschrieben und bearbeitet
worden und enthalten zum Teil Texte aus fremden Webseiten bzw.
literarischen Quellen. Weiterhin
möchte ich bemerken, dass ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen
Einfluss habe und keine Gewähr dafür übernehmen kann. Für die Inhalte
der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber
verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der
Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte
waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente
inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete
Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden
von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten
mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei
entsprechender Nachricht und Kontrolle ebenfalls entfernt bzw.
korrigiert.
|