Gibbi Westgermany

1980

 

Filmliste Christel Buschmann

   

 

 

Regie und Drehbuch

Christel Buschmann

Produktion

Bioskop Film / WDR

Kamera

Frank Brühne

Musik

Songs: Paul Millns

FSK

ab 12 Jahre

Länge

90 Minuten

FBW-Auszeichnung

Prädikat: Wertvoll

Ur-/Erstaufführung

14. März 1980

Genre

Liebe, Drama, Mutter-Sohn-Beziehung

Weitere Infos

Filminhalt bei www.filmportal.de

  

  

  

Darsteller

Rolle

Jörg Pfennigwerth

Gibbi

Eva-Maria Hagen

Gibbis Mutter

Kiev Stingl

Freund der Mutter

Eric Burdon

Hotelportier

Rosalie di Kulessa

Mo

Martin Kippenberger

Ehemann

Soma Weissenseel

Jennifer

Hans Noever  

Stationsarzt

Günter Meissner

Patient

Barbara Ossenkopp

Mädchen

Martha Sievers

Oma

     

    

 

Regisseurin Christel Buschmann, Hauptdarsteller Jörg Pfennigwerth und Schauspielerin Eva-Maria Hagen bei der Premierefeier

Copyright: Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

  

Inhalt  

 

Ein Schiff liegt im Hamburger Hafen. Ein Typ rennt die Gangway hinunter, Gibbi. Der Grund, warum er das Schiff fluchtartig verlässt, ist derselbe, warum er es vor einiger Zeit zur Flucht von Zuhause benutzt hat: seine Mutter. 

Gibbis Mutter hat einen Imbiss auf St. Pauli. Sie betreibt ihn zusammen mit einem Mann, der Gibbis Versuchen, mit seiner Mutter zusammenzuleben, im Weg steht. Für seine zunehmend verrückten (oder normalen) Aktionen und Attacken, die ihn schließlich in die Irrenanstalt bringen, gibt es immer wieder das eine Motiv: er will die Liebe seiner Mutter. Sie bedeutet für ihn das Leben und der einzige Orientierungspunkt in einer chaotischen Wirklichkeit.

Der Film ist die Geschichte einer Mutter-Sohn-Beziehung, die durch Liebe, Erotik, Hass und Gewalt, Abhängigkeit und Wahnsinn beschrieben ist, die Geschichte eines Kampfes auf Leben und Tod. 

  

  

  

  

 

 

 

Christel Buschmann über ihren Film:

"Gibbi Westgermany" ist ein Film über einen irrsinnigen Typen. Gibbi liebt seine Mutter, er lebt für diese Liebe. Und er stirbt 

   

 

      

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 16. März 2016

  

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