Gibbi Westgermany

1980

 

Filmliste Christel Buschmann

   

 

 

Regie und Drehbuch

Christel Buschmann

Produktion

Bioskop Film / WDR

Kamera

Frank Brühne

Musik

Songs: Paul Millns

FSK

ab 12 Jahre

Länge

90 Minuten

FBW-Auszeichnung

Prädikat: Wertvoll

Ur-/Erstaufführung

14. März 1980

Genre

Liebe, Drama, Mutter-Sohn-Beziehung

Weitere Infos

Filmkritik aus der FAZ vom 15.03.1980 (pdf)

Filmkritik aus der Rheinischen Post vom 19.04.1980 (pdf)

Filminhalt bei www.filmportal.de

  

  

Darsteller

Rolle

Jörg Pfennigwerth

Gibbi

Eva-Maria Hagen

Gibbis Mutter

Kiev Stingl

Freund der Mutter

Eric Burdon

Hotelportier

Rosalie di Kulessa

Mo

Martin Kippenberger

Ehemann

Soma Weissenseel

Jennifer

Hans Noever  

Stationsarzt

Günter Meissner

Patient

Barbara Ossenkopp

Mädchen

Martha Sievers

Oma

     

    

 

Regisseurin Christel Buschmann, Hauptdarsteller Jörg Pfennigwerth

und Schauspielerin Eva-Maria Hagen bei der Premierefeier

Copyright: Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

  

Inhalt  

 

Gibbi ist ein junger Mann, der mit seiner Umwelt nicht mehr zurechtkommt. Gibbi hat nichts mehr am Hut mit Arbeiten, Familie, Karriere, Geld verdienen, häuslich werden. Er hat nur noch eins: die Liebe zu seiner Mutter. Die Geschichte einer Mutter-Sohn-Beziehung, die ebenso voll Hass, Wahnsinn und Gewalt steckt wie voller Liebe. Er möchte ja einen Neuanfang, aber so wie alles aussieht, scheint das Ende schon vorbestimmt. Zum Schluss ruft Gibbi seiner Mutter zu: "Wenn du noch was sagen willst, dann sag', dass du mich liebst." Dann schießt er auf sie und richtet sich anschließend selbst.

   

Erster Spielfilm Christel Buschmanns, der Lebensgefährtin Reinhard Hauffs zu dessen Film Der Hauptdarsteller sie bereits das Drehbuch geschrieben hatte.

 

"Ebenso wie in Norbert Kückelmanns Die letzten Jahre der Kindheit und Uwe FrießnerDas Ende des Regenbogens geht es hier ebenfalls um eine Geschichte, in der es einem jungen Menschen misslingt, sich in die Ordnung eines normalen bürgerlichen Lebens hineinzufinden. Es handelt sich um Christel Buschmanns Spielfilmdebüt. Mit viel Hamburger Milieukenntnis und einem genauen Blick für Kleinigkeiten, die wichtig sind, hat sie weitab vom verbreiteten Argumentationskino ganz der Abbildung von Ereignissen aller Art ihre Aufmerksamkeit geschenkt." (Quelle: Zitiert aus Fischer Film-Almanach 1980)  

 

      

  

 

  

Fremde Links:

www.eva-maria-hagen.de (HP der Künstlerin)

wikipedia (über Eric Burdon)

www.deutsches-filminstitut.de (2x)

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 12/2010