Tatort
(Der Feinkosthändler)
1978
Filmliste Hajo Gies
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Regie
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Hajo
Gies
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Drehbuch
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Martin
Gies und Hajo Gies
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Vorlage
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-
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Produktion
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Bavaria
Atelier GmbH / WDR
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Kamera
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Joseph
Vilsmaier
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Musik
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-
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FSK
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-
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Länge
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ca.
87 Minuten
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Sonstiges
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Link
zum Tatort-Fundus
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Auszeichnung
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-
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Ur-/Erstaufführung
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10.
Sept. 1978
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Genre
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TV-Krimiserie
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Darsteller
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Rolle |
| Hansjörg
Felmy
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Kommissar
Haferkamp |
| Willy
Semmelrogge (†1984)
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Kreutzer |
| Karin
Eickelbaum (†2004)
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Ingrid
Haferkamp |
| Walter
Kohut
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Herr
Wever |
| Kai
Taschner
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Andreas
Wever |
| Marie-Luise
Millowitsch
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Biggi
Lampertz |
| Kathrin
Ackermann
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Frau
Böhmer |
| Christine
Hammacher
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Frau
Wever |
Inhalt
Der
16jährige Andreas Wever ist mit Biggi befreundet, einer Verkäuferin im
Feinkostgeschäft seines Vaters. Der darf davon aber nichts wissen, denn eine
Beziehung zwischen seinem Sohn und einer Angestellten würde er nicht zulassen.
So treffen sich Andreas und Biggi heimlich. Nach einem Diskothekenbesuch bietet
sich dafür die Villa Böhmer an, da Biggis Mutter dort putzt und die Besitzerin
verreist ist. Nach anfänglichem Sträuben geht Andreas mit in das Haus. Frau Böhmer
kommt früher als erwartet von ihrer Reise zurück. Sie geht zunächst in Wevers
Privatwohnung und bittet, ihr außerhalb der Ladenzeit einige Lebensmittel zu
verkaufen. Dabei stellt sich heraus, dass Wever und Frau Böhmer früher einmal
ein Verhältnis hatten. Er möchte nicht daran erinnert werden, weil er fürchtet,
ins Gerede zu kommen und dadurch geschäftliche Einbußen zu erleiden. Die
lebenslustige und attraktive Frau Böhmer reizt es, Wever zu verunsichern, Sie
duzt ihn, spendiert Sekt, lässt sich von ihm nach Hause fahren und lädt ihn
schließlich in ihr Haus ein. Doch Wever lehnt ab.
Am nächsten Morgen wird Frau Böhmer erschlagen aufgefunden. Wever wird von
Kommissar Haferkamp vernommen und verwickelt sich in Widersprüche. Einige
Details scheinen ihn zu belasten. So verschweigt er Haferkamp zunächst, dass er
mit Frau Böhmer Sekt getrunken hat. Von dem früheren Verhältnis erzählt
Biggi dem Kommissar. Schließlich wird bekannt, dass Wever an jenem Abend noch
ein zweites Mal zur Villa Böhmer gefahren ist. Das Netz der Indizien wird immer
dichter. Aber dann tritt eine überraschende Wende ein. Wever sieht eine Möglichkeit,
sich von allen Schwierigkeiten zu befreien. Eine äußerst gefährliche Möglichkeit,
nicht nur für ihn.
(Quelle: rubicon.de)
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Rosemarie Kuheim
Bearbeitet:
12/2010 |