Verlorene Kinder

1999

 

Filmliste Norbert Kückelmann

 

  

  

Regie

Norbert Kückelmann

Drehbuch

Norbert Kückelmann

Regie-Assistent

-

Vorlage

-

Produktion

FFAT Filmproduktion / WDR

Kamera

Rainer Gutjahr

Musik

-

FSK

ab 12 Jahre

Länge

89 Minuten

Ur-/Erstaufführung

26.06.2000 München Filmfest, TV am 18.10.2000

Genre

Jugend, Justiz, Gewalt, Rechtsextremismus

      

      

  

Darsteller

Rolle
Robert Giggenbach Lehrer Robert Steiner
Marcus Michalski Andreas Voss
Tobias Riefer Martin
Dennis Grabosch Werner Lotze
Carsten Linde Knuffel
Christine Reinhart TV-Reporterin Reich

Franziska Ponitz

...ist Autodidaktin, erst im Alter von 30 Jahren erfüllte sie sich ihren Traum von der Schauspielerei. Sie bewarb sich in einem kleinen Theater in Dinkelsbühl und lernte von der Pike auf, nicht nur auf der Bühne zu stehen, sondern auch das Bühnenbild und Kostüme selber anzufertigen. Weitere Stationen waren das Stadttheater Ingolstadt, Freie Volksbühnen Berlin, Schauspiel Bremen und Schauspiel Köln, Hamburgische Staatsoper. Nebenbei wirkte sie in Fernsehspielen wie »Verlorene Kinder« oder »Die Bubi Scholz Story« mit und in TV-Serien wie »Im Namen des Gesetzes«.

Mutter Voss
Christian Doermer
Heinz Braun

            

  

Inhalt

Eine Gruppe von Jugendlichen terrorisiert die Bewohner einer Kleinstadt. Die Angst vor der Gewalt lähmt die Erwachsenen, selbst die Polizei reagiert nicht. Nur eine Reporterin bohrt nach. Nachdem die Jugendlichen zwei Obdachlose halb tot geprügelt haben, rüttelt ihr Fernsehbeitrag den neuen Gymnasiallehrer Steiner wach. Unter den Tätern ist sein Schüler Andreas. Mutig versucht er, jugendliche Gewalttäter und Bürger wieder miteinander ins Gespräch zu bringen - ohne Erfolg. Nach einer erneuten Gewalttat wird die Polizei doch aktiv. Die Jugendlichen kommen vor Gericht. Durch Steiners Engagement fällt die Strafe mild aus. Zu mild, meine viele Bürger und greifen nun ihrerseits zur Gewalt... . Der engagierte Jurist und Filmemacher Norbert Kückelmann zeichnet ein differenziertes Bild jugendlicher Außenseiter und deren Anfälligkeit für Gewalt. Mehr noch als die Motive der Jugendlichen interessieren ihn die Reaktionen von Polizei, Schule, Staatsrepräsentanten, Jugendrichtern und Medien. Entstanden ist eine beklemmend realistische Parabel, die den Zuschauer zur eigenen Auseinandersetzung mit jugendlicher Gewalt anregt. (Quelle: Landesmediendienste Bayern)

 

  

  

  

  

  

Fremde Links auf dieser Seite:

www.agentur-alexander.de (Agentur des Künstlers Robert Giggenbach)

www.agentur-alexander.de (Agentur des Künstlers Marcus Michalski)

www.dennisgrabosch.com (HP des Künstlers)

www.christine-reinhart.de (HP der Künstlerin)

 

  

  

  


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: Sept. 2010