Landluft 

1981

 

Filmliste Claus Peter Witt

 

  

  

Regie ...............................

Claus Peter Witt

Drehbuch .........................

Herbert Lichtenfeld

Vorlage ............................

Nach Motiven des Romans DAS DORF von Hans Peter Renfranz

Redaktion .........................

Svatava Krbuslek

Szenenbild .........................

Georg von Kieseritzky

Produktion ........................

ZDF und Novafilm Fernsehproduktion, Otto Meissner, Berlin

Kamera ............................

Franz Rath

Musik ...............................

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FSK .................................

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Länge ..............................

? Minuten

Sonstiges .........................

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FBW-Bewertung .................

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Ur-/Erstaufführung .............

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Genre ..............................

Fernsehspiel

  

  

  

Darsteller

Rolle

Friedr.-Karl Praetorius ..........

Jürgen Brack

Regine Lamster ................... Waltraud Rohwer
Uwe Dallmeier ..................... Gustav Schröder
Günter Kütemeyer ............... Bürgermeister Rohwer
Rudolf Beiswanger ............... Altbürgermeister Sick
Jürgen Pooch ..................... Viehhändler Henning

                    

   

  

Inhalt  

 

Neumühlen ist ein Dorf wie viele andere im Norden. Seine Bewohner leben in den sechziger Jahren alle noch in einer geschlossenen Welt, als das "Neue" durch den Bau einer Fabrik im Dorf einbricht - "Industriesiedlung" heißt damals die Losung nicht nur städtischen, sondern auch ländlichen Heils. Wie zumeist, so reagieren auch die Leute von Neumühlen darauf verschieden: zwei Parteien, stehen sich, wie es scheint, unversöhnlich gegenüber: die des Bürgermeisters und all jener, die sich vom Fabrikbau Gewinne, größere materielle Sicherheit, Belebung von Handel und Wandel versprechen, und die Partei des Altbürgermeisters und des "konservativen" Teils der  Bevölkerung, die die Industrieansiedlung grundsätzlich  ablehnen. 

  

So wird in den Gemeinderatssitzungen debattiert, und es wird auch intrigiert. Die Befürworter und Gegner des Projektes ergreifen und wechseln die Partei, je nach Lage ihrer Interessen, während die Jugend unter dem Einfluss der damals neu aufkommenden Gedanken des Umweltschutzes den Fabrikbau vergebens zu verhindern sucht. 

  

Dennoch geht es in dieser heiter-ironischen Geschichte nicht um Probleme und Strukturveränderungen, die hinlänglich bekannt sind. Im Mittelpunkt stehen die einfachen Begebenheiten um Liebe, Hass, Hinterlist, Ehrgeiz, Freude, Trauer als jene Bestandteile dörflichen Lebens, die um ihrer selbst willen geschehen und auf sich selbst zurückwirken.

(Quelle: Broschüre "Das Fernsehspiel im ZDF", Heft Nr. 34, September bis November 1981, hrg. von der Pressestelle des Zweiten Deutschen Fernsehens)

  

  

  

  

  


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 28. Febr. 2016

  

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