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Claus Peter Witt Regisseur
Alle meine Töchter ... R zusammen mit Wolfgang Hübner, 1995, ZDF Der verwitwete Richter Berthold Sanwaldt lebt mit seinen drei Töchtern Anna, einer promovierten Betriebswirtin, der Abiturientin Sylvie und dem Nesthäkchen Patty in einer Münchner Villa. Nach der Hochzeit von Berthjolds Schwester bewirbt sich ausgerechnet die soeben aus der Haft entlassene Margot als Haushälterin. Fortan geht es bei den Sanwaldts hoch her. Darsteller:
Günter
Mack, Ursula Buschhorn, Julia Dahmen, Fritzi
und Floriane Eichhorn, Jutta Speidel
Altersheim
... R, 1972, ZDF
Arme klauen nicht ... R, 1974, HR Der ehemalige Polizeiobermeister Hans Wenske arbeitet nach einem Berufsunfall als Kaufhausdetektiv. Er versucht, neuartige Methoden gegen Ladendiebstahl einzuführen. Die Geschäftsleitung verlangt dagegen von ihm, dass er einfach generell härter durchgreift. Wenske ist auf dem besten Weg, die Methoden seiner Kollegen zu übernehmen. Am Ende allerdings muss man einsehen, dass dort, wo nichts mehr gestohlen wird, auch der Umsatz zurückgeht. Darsteller:
Gerd Baltus, Margot Philipp, Ilona
Grübel, Friedrich
Schütter, Louise
Martini,
Bruno Dallansky, Paul Edwin Roth u.a.
Autostop
... R, 1967, NDR
Berlin
- 0.00 bis 24.00 Uhr ... R, 1978, SFB
Besuch
der Tochter ... R, 1971, ZDF
Bettler
vom Kurfürstendamm, Der ... R, 1990, ZDF
Black Coffee ... R, 1973, ZDF
Blaue
Bidet, Das ... R, 1982, ZDF Satirischer Film um einen Industriellen-Spießer, der seine Fabrik verkauft und die Freuden des Lebens nachholen will. Witziges Psychogramm einer Kapitalistenseele. Darsteller: Klaus Schwarzkopf, Evelyn Hamann, Barbara Valentin
Dämonen,
Die ... R, 1977, NDR
Diese
Drombuschs ... R, 1983 und 1985, ZDF
(TV-Serie, 12 Folgen), DA = Robert Stromberger Robert Stromberger über "seine" Fernsehfamilie: "Diese Drombuschs - sie sind nicht besser und nicht schlechter als andere Familien: Sie haben ihre Generationskonflikte, ihre Ehemüdigkeit, ihre Kleinkriege. Was sie vielleicht von vielen anderen unterscheidet, ist ihr Bemühen, im Umgang miteinander den Humor zu bewahren. Und das ist immerhin etwas. Bis auf jene Problemfälle, bei denen auch ihnen das Lachen vergeht. Aber das ist menschlich. Um so bewundernswerter ist ihre wohl hervorstechendste Eigenschaft: Sie geben nicht auf. Sogar dann nicht, als sie unversehens mit einer Oma fertig werden müssen, die sich nach dem Tod ihres Mannes auf eine höchst eigenwillige Weise in die Familie flüchtet, um dort wieder Tritt zu fassen. Das sehen Schwiegertöchter anders als Söhne und diese wiederum unterschiedlich zu den Enkeln. Zumal Oma Drombusch nicht die Frau ist, die das heterogene Spiel der Kräfte ungenutzt lässt. Aber vielleicht muss man sie gerade deshalb lieben. Sie meint es mit allen gut. Warum sollte sie es mit sich schlecht meinen? Schließlich gehört sie auch zur Familie. Zur Familie der Drombuschs. (Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 43, Dez. 1983 - Febr. 1984)
Drei
Tage bis Mitternacht ... R, 1966, NDR
Ein
Mord, den jeder begeht ... R, 1979, ZDF/ORF
Eine geschiedene Frau ... R, 1974, ZDF (6teil. Serie) Das Fernsehlexikon schreibt dazu: Die Hausfrau und Mutter Erika Seipold wird nach 30 Jahren Ehe von ihrem Mann geschieden. Nun steht sie allein da. Sie ist Mitte 50, hat keinen Beruf erlernt und die Kinder sind längst erwachsen und aus dem Haus. Von Existenzangst geplagt und auf sich allein gestellt, versucht Erika, wieder auf die Beine zu kommen. Darsteller:
Inge Meysel, René
Deltgen, Renate Schroeter, Til Erwig.
Eskalation
... R, 1974, ZDF
Fremdes
Land oder Als die Freiheit noch zu haben war ... R, 1983, ZDF (2 Teile) Im Herbst 1956 fährt der 21jährige Herbert Broschat auf einem Auswandererschiff von Bremerhaven nach Toronto. Er will aus Deutschland - diesem zerstörten und zerrissenen Land - aussteigen, hin in ein unversehrtes Land, in dem "die Freiheit noch zu haben ist". Er freundet sich mit Erich Domski an, einem Ruhrkumpel aus Wattenscheid. Aber auch in der kanadischen Wildnis werden die beiden Freunde von der deutschen Vergangenheit eingeholt. Der Schriftsteller Arno Surminski wurde 1934 in Ostpreußen geboren. Nach seiner Flucht in den Westen arbeitete er in den fünfziger und sechziger Jahren in Anwaltsbüros und Versicherungsunternehmen in der Bundesrepublik. In den Jahren 1955-57 hielt er sich in Kanada auf. Auch der Inhalt von "Fremdes Land" reiht sich in die typische Thematik Arno Surminskis ein. Mit stark autobiographischen Zügen verarbeitet er die schwierige deutsche Nachkriegszeit, bevor das "Wirtschaftswunder" voll zu wirken begann. (Quelle: theaterkanal.de)
Fünf
Prüfungen des Oberbürgermeisters ... R, 1976, ZDF
Furcht und Elend des Dritten Reiches ... R, 1964, NDR, TV-Politdrama Beschreibung
des Buches von Bertolt Brecht: "Bertolt Brecht schrieb dieses Drama in den
Jahren des Exils. In 24 Szenen wird der Alltag und das Innenleben der NS-Zeit
gezeigt. Brecht betreibt Heerschau, er zeigt den Zustand des Volkes, dass sich
unter der Fahne Hitlers versammelt hat. Machtbesessene SS-Offiziere,
Denunzianten, die aufgrund ihrer Schuld "schlecht schlafen", SA-Leute,
Häftlinge des Konzentrationslager Esterwege, die das Moorsoldatenlied singen
und gewalttätige Lagerwächter treten auf. Richter, die nach der Devise
"Recht ist was dem deutschen Volke nützt" handeln und die solange
arbeiten, bis "das ganze Volk sitzt" sowie Ärzte, die geschundenen Häftlingen
aus dem KZ Oranienburg höhnisch "Berufskrankheit" attestieren, zeigen
den katastrophalen Zustand dieser Berufsgruppen. Physiker betreiben eine
"arisch gesichtige genehmigte deutsche Physik", eine jüdische Frau
nimmt von ihrem Mann Abschied, da arisch-jüdische Lebensgemeinschaften verboten
sind. Eltern haben Angst, von ihren Kindern verraten zu werden, Witwen und
Weisen leben in erbärmlichen Verhältnissen, Folteropfer treten auf und die
Verfolgung von Christen wird thematisiert. Die Szenen geben ein Bild von der
elenden Wirklichkeit einzelner Berufsgruppen sowie vom Schicksal von
Einzelpersonen. Die Szenen spielen von 1933-38 in verschiedenen Städten und
zeigen auf diese Weise den Zustand im ganzen Land und verstärken die Allgemeingültigkeit
der Aussage. Dies wird dadurch unterstrichen, dass nur die KZ-Häftlinge Namen
besitzen, alle anderen Charaktere aber namenlos bleiben und nur durch ihre
Berufe oder familiären Beziehungen bezeichnet werden. Dieses Drama ist ein
beeindruckendes Dokument dieser Zeit." (Quelle:
Amazon)
Gentlemen bitten zur Kasse, Die ... R, 1966, NDR
Geschäfte
mit Plückhahn ... R, 1971, NDR
Geschichten aus einer Klasse ... R, 1975, ZDF
Hoopers
letzte Jagd ... R, 1972, NDR Chief-Superintendant James Hooper von Scotland Yard auf unermüdlicher Jagd quer durch die Kontinente. Eine Bande, deren Eisenbahnraub die britische Staatskasse seinerzeit um ein Vermögen erleichterte, sitzt bereits ein, nur der Kopf der "Gentlemangauner" entzieht sich noch der gerechten Bestrafung. Recht uneinheitlich inszenierter Fernsehkrimi, der mit unnötigen "komischen" Einlagen immer wieder das Bemühen um eine plausible Handlungsführung konterkariert.
Hotel
Paradies ... R, (bis Folge
11) ZDF, 1990
Im
Schlaraffenland ... R, 1965, NDR
Jüdische
Frau, Die ... R, 1964, NDR
Kapitän
Harmsen ... R, 1969
Kennwort
Schmetterling ... R, 1981, ZDF Das Kriminalspiel von Egon Eis handelt zwar vordergründig von Bankraub und Mord, geht aber vor allem der Frage nach, ob ein Mann in Hypnose gegen seien freien Willen ein Verbrechen begehen kann. Falls diese Frage vorbehaltlos zu bejahen wäre, müsste der Hypnotiseur auf die Anklagebank und verurteilt werden. Einen solchen Fall hat es tatsächlich einmal gegeben. Doch war müsste mit einem Mörder geschehen, dessen eigener Wille zum Zeitpunkt der Tat ausgeschaltet ist? Wäre er freizusprechen? Die Beurteilung des Täters hängt bei einem solchen Fall in besonderem Maße von der Antwort des Psychologen ab. Darsteller: Dieter Laser, Dietmar Mues, Gerd Baltus, Peter Buchholz, Hannes Messemer, Lisa Kreuzer, Ulrich von Dobschütz, Gert Haucke, Donata Höffer
Kette
an deinem Hals, Die ... R, 1965, NDR
Koll
... R, 1964, NDR
Konsul
Möllers Erben ... R, 1983, ZDF (7 Teile)
Kreuzfahrten
eines Globetrotters ... R, 1980, ZDF
Kudenow
oder An fremden Wassern weinen ... R, 1981, ZDF (2 Teile)
Neumühlen, ein Dorf im Norden. In den 60er Jahren beginnt die heile Welt zu zerbröckeln. Industrieansiedlung heißt die Losung. Sie spaltet das Dorf in zwei Parteien, die sich unversöhnlich gegenüberstehen: Befürworter, die vom Fabrikbau Wohlstand erhoffen, und Gegner, die böse Folgen befürchten. In den Gemeinderatssitzungen wird heftig debattiert. Das Dorf fängt an, sich zu verändern.
Lindenstraße
... R, TV-Serie, diverse Folgen
Lorentz
& Söhne ... R, 1988, ZDF (11 Folgen)
Mathilde
Möhring ... R, 1968, WDR Adaption des nachgelassenen Romans von Theodor Fontane um eine Berliner Kleinbürgerstochter, die ihrem unfähigen Mann zu einer Karriere verhilft, die er nicht verkraftet; gut gespielt, aber im Vergleich zu anderen Fontane-Verfilmungen nur wenig atmosphärischer Reiz. Darsteller: Cornelia Froboess, Edda Seippel, Ernst Jacobi, Hans Deppe
Mein
Bruder und ich ... R, 1982, ZDF/ORF
Der einstige Bauleiter Klaus Aßmann ist fünfzig Jahre alt und seit zwei Jahren arbeitslos. Verzweifelt wehrt er sich gegen das erzwungene Dasein als Hausmann im Eigenheim an Rande eines Dorfes. Er findet es unerträglich, dass seine Frau Anne die bescheidenen Einkünfte mit Büroarbeit aufbessern muss. Doch seine bisherigen Bewerbungen um eine neue Position in seinem erlernten Beruf bleiben ohne Erfolg. Zu all seinem eigenen Kummer kommt die Sorge um den Sohn Micha, der trotz seiner Begabung kein Interesse zeigt, sich in der Schule anzustrengen, um ein gutes Abitur zu absolvieren. Micha ist resigniert und will nicht einsehen, warum er noch seinen Schulabschluss machen soll, während um ihn herum die Welt kaputtzugehen droht. Anne Aßmann kann es trotz ihrer Bemühungen nicht verhindern, dass es zu ständigen Auseinandersetzungen zwischen Vater und Sohn kommt. Nach einem besonders heftigen Streit verlässt Micha das Elternhaus. Nachdem er nicht wieder auftaucht, wächst im Dorf das Gerücht, der vorbestrafte Franz Burger könnte ihm etwas angetan haben. Michas Freundin Sybille ist es, die durch einen guten Einfall Licht in die dunkle Geschichte bringt. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989) Darsteller: Dieter Kirchlechner, Witta Pohl, Martin May, Karin Thaler, Ulrike Bliefert, Karl-Heinz Merz, Renate Grosser, Ulf Schweikhardt, Claus Berlinghof, Volkert Kraeft u.v.a.
Musterschüler,
Der ... R, 1970, WDR Der siebenjährige Martin Malzacher, Schüler der 2. Klasse einer Grundschule im Rheinland, ist nach dem Unterricht nicht nach Hause gekommen. Frau Malzacher verständigt die Polizei, die zur Großfahndung aufruft. Was ist geschehen: ein Verbrechen, ein Unglücksfall, ein Jungenstreich? Herr Lippert, Martins Lehrer, glaubt zumindest die Ursache des Verschwindens zu kennen. Darsteller: Peter Danzeisen, Wolfgang Grönebaum, Kurt Buecheler, Hermann Kießner, Ingeborg Engelmann, Siegfried Flemm, Giselheid Hönsch, Boris Kovac, Renate Holy, Dieter Goertz, Lieselotte Quilling u.a.
Mutter
und Söhne ... R, 1992, NDR
Nachrichten
aus der Provinz ... R, 1969, WDR
Oblomows
Liebe ... R, 1977, HR St. Petersburg zur Zarenzeit: Eine bezaubernde Frau namens Olga versucht den Müßiggänger Oblomow aus seiner dandyhafeten Lethargie zu reißen; Manfred Bieler schrieb das Drehbuch nach dem Roman von Gontscharow. Darsteller: Wolfgang Reichmann, Herbert Bötticher, Johanna Elbauer, Eva Zlonitzky, Hans Peter Hallwachs, Niklaus Schilling.
Palme
im Rosengarten ... R, 1967, NDR Fernsehspiel
von Meade Roberts, deutsch von Karlheinz Mewes, Darsteller: Inge Meysel (Rose Frobischer), Regine Lutz (Lilly, ihre Tochter), Gisela Trowe (Alice Feld), Gundolf Willer (Peter Starke), Annemarie Holtz (Maria Werth), Manfred Steffen, Margot Philipp, Gerhard Riedmann
Paradies
auf Erden ... R, 1967, ZDF
Preußenkorso
Nr. 17 ... R, 1974, ZDF
PS
... DA, 1975,
Regie: Claus Peter Witt Nachdem sein Vater erkrankt ist, übernimmt Jochen Neubert jun. (Günter Pfitzmann) die Leitung des Familienbetriebes. Es handelt sich um das Autohaus Neubert, der Seniorchef (Wolfgang Engels) gibt die Leitung in die Hände seines Sohnes. Dieser möchte ein ganz neues Konzept versuchen, alte Verkrustungen aufbrechen und so den Laden wieder in Schwung bringen. Er beginnt auch gleich mit personellen "Umstrukturierungen", indem der den alten Werkstattchef Brensberger (Benno Sterzenbach) durch Herrn Joost (Stephan Schwartz) ersetzt. Prokuristin Cornelia Mettler (Liane Hielscher) passt ihm auch nicht so in den Kram, aber er hat mit ihr eine harte Nuss zu knacken, denn so leicht lässt sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Der neue Werkstattchef war wohl doch nicht so ein Glücksgriff, denn es passieren ihm einige Fehler, die nicht so leicht glatt zu bügeln sind, zum Beispiel fährt er nach einer Feier am nächsten Morgen zur Arbeit und bedenkt nicht, dass er noch Restalkohol im Blut haben könnte. Es kommt, wie es kommen muss und er baut einen Unfall, muss den Führerschein abgeben, fährt ohne weiter. Wird natürlich - wie soll es anders sein - erwischt wird und eine hohe Geldstrafe zahlen muss (der Hinweis bei der Polizei kam übrigens vom alten Werkstattchef Brensberger, der nicht verkraftet hat, ausrangiert zu werden). Dem Juniorchef bleibt im Moment nichts weiter übrig, als Brensberger zu fragen, ob er vorübergehend wieder die Werkstattleitung übernehmen kann, was dieser wiederwillig tut. Letztendlich stellt sich aber heraus, dass der alte Neubert in seinem Testament verfügt hat, dass die Firma gemeinsam von seinem Sohn, der Prokuristin und Herrn Brensberger geleitet werden soll. Während diese Probleme gemeistert werden müssen, hat sich Familie Schmitting (bestehend aus Gerd Baltus und Eva Zlonitzki) entschlossen, sich endlich ein neues Auto zuzulegen. Sie haben sich mehr oder weniger das Superauto "Amalfi CS 1800" aufschwatzen lassen und es geschehen Dinge, die nicht abzusehen waren... (rk)
PS – Brodzinski (4 Teile) ... DA = Robert Stromberger , 1978, Regie: Claus Peter Witt
PS - Die Feuerreiter ...DA = Karl Wittlinger, 1979, Regie: Claus Peter Witt
Schmied
seines Glückes, Der ... R, 1965, NDR
Sozialaristokraten
... R, 1966, NDR
Madame Ribadier war von ihrem ersten Mann während ihrer gesamten Ehezeit betrogen worden, was sie nach seinem Tod aus seinem Tagebuch erfuhr. Nun meint sie, alle Tricks der Männer zu kennen. Doch ihr zweiter Mann Ribadier hat auch schon längst ein Verhältnis mit einer anderen. Sein Trick: Er versetzt seine Frau in Hypnose, wenn er die Geliebte treffen will. Madame kommt aber doch hinter die Affäre und droht mit einem Skandal. Ihr Mann versetzt sie kurzentschlossen wieder in Hypnose und erzählt ihr anschließend, sie habe alles nur geträumt. Doch Ribadier hat auch seine Geliebte irrtümlicherweise eingeschläfert, und als deren Mann auftaucht, um sie wieder aufwecken zu lassen, weiß Madame Ribadier, dass auch sie nicht geträumt hat.
Tatort (Blütenträume) ... R, 1983
Tod
eines Schülers ... R, 1981, ZDF (6 Teile)
Umschulung
... R, 1969, WDR
Union
der festen Hand ... R, 1979, ZDF
Unverbesserlichen, Die ... R, DA = Robert Stromberger, 1965, NDR Alle Sonntage wieder geht Kurt Scholz zum Fußballplatz. Er hat allen Grund dazu, denn sein Sohn Rudi gehört zu den Assen der Mannschaft. Auch seine Frau Käthe, die Kinder Doris, Lore, Rudi, Schwiegersohn Helmut und Tante Hertha treten schlagartig ans Licht, als der Fußball-Tototipp eine beachtliche Summe ins Haus rollen lässt. Jeder möchte von dem Geld etwas anderes anschaffen. In Totosiegerlaune hat Kurt Scholz einen Kleinwagen gekauft und damit gleich einen Verkehrsunfall verursacht. Vaters Unglück bringt die Familie zur Besinnung. Viel bleibt nicht übrig vom gewonnenen Geld, wenn der Schaden bezahlt ist. Aber zunächst freuen sich alle auf das erste Enkelkind - und hoffen auf den nächsten Treffer im Fußball-Toto.
Unverbesserlichen, Die (... nichts dazugelernt) ... R, DA = Robert Stromberger, 1966, NDR Nicht dazugelernt haben die Mitglieder der Berliner Familie Scholz im Laufe der Jahre. Immer noch begleitet Kurt an den Wochenenden die Fußballtaten seines Sohnes Rudi vom Spielfeldrand aus mit fachmännischen Kommentaren. Dem schussgewaltigen Jungen ist jedoch der auf dem Rasen erkickte Ruhm zu Kopf gestiegen. Er kündigt seine Stellung bei der Post und entzieht sich der mütterlichen Obhut. Oma Köpcke zieht in sein Zimmer im Hause Scholz ein - keineswegs zur Freude von Kurt. Käthe erträumt sich einen reichen Schwiegersohn. Dem Sportwagenfahrer Jürgen Lenz steht der Sinn aber eher nach einem schnellen Abenteuer mit Lore; sie erlebt eine herbe Enttäuschung. Noch bitterer schmeckt die Pille, die das Familienoberhaupt zu schlucken hat: Vater Scholz nähert sich seinem 65. Geburtstag und damit der Pensionierung. Und der Gedanke daran behagt ihm gar nicht. Zu Hause verschweigt er seine Verabschiedung auch dann noch, als schon ein anderer seinen Dienst tut. Als Käthe hinter sein Geheimnis kommt, ersinnt sie ein gut gemeintes, doch törichtes Täuschungsmanöver, um den 'Pensionär wider Willen' zu beschäftigen.
Unverbesserlichen,
Die (... und ihr Optimismus)...
R, DA = Robert Stromberger, 1967, NDR Weil
die Wege der vier Generationen selten parallel laufen, bleibt Käthes kühne
Behauptung 'Sonntags trinken wir Kaffee, wenn die Familie vollzählig ist:
wenigstens einmal in der Woche' eine schöne Illusion. Lore und Rudi finden sich
zwar ein, aber Tochter Doris und Schwiegersohn Helmut Wichmann fehlen. Bei
Wichmanns hängt seit geraumer Zeit der Haussegen schief. Nun hat Helmut zu
einer Tagung seine Sekretärin mitgenommen und kehrt mit einem Tag Verspätung
zurück. Doris betrachtet das als Scheidungsgrund und zieht zu ihren Eltern. Ihr
Vater wittert einen willkommenen Anlass, Oma Köpcke endlich in die Obhut einen
Altenheims zu geben.
Unverbesserlichen,
Die (... und ihre Sorgen) ...
R, DA = Robert Stromberger, 1968, NDR Tochter Lore ist im Austausch mit der Pariserin Monique nach Frankreich gefahren. Das bringt neue Sorgen und Verantwortung für Käthe. Kurt Scholz leidet seit einiger Zeit an heftigen Schmerzanfällen in der linken Seite des Unterleibes, die schließlich eine Operation notwendig machen. Eine verheißungsvolle Verbindung der geschiedenen Tochter Doris zu dem hilfsbereiten Assessor Gruber droht am Durcheinander im Elternhaus zu scheitern. Oma Köpcke, die nun endlich in einem Altersheim untergebracht ist, bringt bei ihren häufigen Besuchen stets neue Unruhe ins Haus.
Unverbesserlichen,
Die (... und ihre Menschenkenntnis) ...
R, DA = Robert Stromberger, 1969, NDR Kurt und Käthe Scholz bekommen eine Urlaubsreise nach Paris von ihrem Sohn Rudi geschenkt. Sie wollen Lore, ihren Verlobten Pierre und dessen Eltern besuchen. Doch die Fahrt endet bereits an der Berliner Zonengrenze, wo sie telefonisch erfahren, dass Pierre in Berlin ist, um Lore zu besuchen. Sie ist aus Paris weggegangen, um eine Stellung in Südamerika anzutreten. Rudis Freundin Dagmar erwartet ein Kind. Sie geht aber - nachdem sich Rudi endlich dazu durchgerungen hat - auf seinen Heiratsantrag nicht ein.
Unverbesserlichen,
Die (... und die Liebe) ...
R, DA = Robert Stromberger, 1970, NDR 'Herzlichen
Glückwunsch zum Hochzeitstag'. Kurt Scholz und seine energische Frau Käthe
sind 39 Jahre verheiratet. Doch aus der geplanten Feier wird nichts, weil die
Kinder ihre eigenen Wege gehen. Die geschiedene Tochter Doris möchte sich eine
eigene Wohnung mit kleinem Kosmetiksalon einrichten. Rudi, der gescheiterte Fußballer,
versucht sein Glück jetzt als Autoverkäufer. Die Kindergärtnerin Dagmar, mit
der er das Kind Gitti hat, sieht darin einen fragwürdigen Job. Vater Scholz
bringt die Buchführung des Geschäfts von der Witwe Urban in Ordnung und findet
nicht nur Gefallen an der Arbeit... Dieser späte Liebesfrühling erregt verständlicherweise
das Missfallen von Käthe.
Unverbesserlichen,
Die (... und ihr Stolz) ...
R, DA = Robert Stromberger, 1971, NDR Ein Glückslos scheint Doris mit dem vermögenden Architekten Jürgen Hechler gezogen zu haben. Seiner frisch angetrauten Doris zuliebe nimmt Jürgen auch auf die Schwächen der alten Scholzens Rücksicht. Jürgen verschweigt allerdings den zusätzlichen Empfang im Luxushotel am Tag nach der Hochzeit, von dem Kurt und Käthe Scholz durch ihren Enkel Michael erfahren. Kurt und Käthe fühlen sich vom Schwiegersohn als 'arme Verwandte' abgetan, und dementsprechend frostig fällt der Empfang für das junge Ehepaar Hechler bei der Rückkehr von ihrer Hochzeitsreise aus. Darsteller: Joseph Offenbach, Inge Meysel, Monika Peitsch, Gernot Endemann, Helga Anders, Agnes Windeck, Reinhild Schneider, Eva Zlonitzky, Hans Peter Korff, Katharina Brauren, Herta Gmelin u.a. (Inhaltsbeschreibungen aus: tv-serien.de)
Väter
und Söhne ... R, 1978, HR Existentielles Drama um zwei kritische und philosophierende Studenten im zaristischen Russland von 1859. Detailgenau und wortgetreu nach Turgenjews Roman umgesetzt. --- Im Jahre 1959 besucht der Medizinstudent und Sozialrevolutionär Basarow zusammen mit seinem Studienfreund Arkadij dessen väterlichen Gutshof in der russischen Provinz. Basarow ist Nihilist; er stellt die traditionellen Werte der Vätergeneration radikal in Frage. Er erkennt den Grundwiderspruch dieser Gesellschaft, das Gerede von Humanität einerseits, während andererseits die Bauern von den Gutsbesitzern gezüchtigt und ausgebeutet werden. Trotz seines reformerischen Denkens bleibt Basarow jedoch ein Abbild der alten Gesellschaft; er ist unfähig, sich von dem Althergebrachten ganz zu lösen und bleibt so den verhassten Wermaßstäben verbunden. Nach einer ausweglosen Liebe und angesichts der für seine Ideen wenig aufgeschlossenen Bauern wird er schwermütig und verliert mehr und mehr den Glauben an seine Ideale. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989) Darsteller: Dieter Laser, Sigmar Solbach, Paul Edwin Roth, Karl-Michael Vogler, Susanne Schaefer, Christine Wodetzky, Sabina Trooger, Melanie Horeschovsky, Robert Naegele u.v.a.
Wie
in schlechten Romanen ... R, 1964, NDR Verfilmung der Erzählung von Heinrich Böll über Praktiken des Geschäftslebens; nicht voll überzeugend. Darsteller: Ernst Jacobi, Eva Berthold, Erwin Linder, Eva-Maria Meineke.
Wilsheimer,
Die ... R, 1987 HR (6 Folgen)
Zwei
Liebesgeschichten ... R, 1980, ZDF
Diese Seite enthält Links fremder Seiten: www.bamby.de (TV-Serie Alle meine Töchter) www.bamby.de (TV-Serie Hotel Paradies) www.cyranos.ch (über Melanie Horeschovsky) www.diesedrombuschs.de (zur Serie) www.berlinstreet.de (Inge Meysel) www.novafilm.de (TV-Serie Lorentz und Söhne) http://kundendienst.orf.at (über Louise Martini) www.lindenstrasse.de (über Wolfgang Grönenbaum) www.schwarzwald-tv-klinik.de (über Ilona Grübel) www.steffi-line.de (über Gerd Baltus) www.steffi-line.de (über Manfred Steffen)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 9. Okt. 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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