Liebesgeschichten: Stark wie der Tod 

1977

 

Filmliste Rainer Wolffhardt

 

  

  

Regie ................................

Rainer Wolffhardt

Drehbuch ..........................

Thomas Valentin

Redaktion ..........................

Jürgen Breest

Produktion .........................

Radio Bremen

Kamera .............................

Rolf Romberg

Länge ...............................

100 Minuten

Sonstiges ..........................

Stark wie der Tod, ein weiterer Beitrag innerhalb der ADR-Reihe "Liebesgeschichten", ist der letzte Teil von Thomas Valentins Trilogie "Lieben".  

Genre ...............................

Fernsehspiel

      

  

  

Darsteller Rolle
Hermann Treusch ............... Wolfgang Rohlfs
Donata Höffer ................... Karolin Anders
Tilli Breidenbach ................. Wolfgangs Mutter
Sigfrit Steiner ..................... Wolfgangs Großvater
Renate Schroeter ............... Vera Sommer
Horst Sachtleben ................ Hermann Trier
Mathias Einert .................... Harry Albrecht
Thomas Haerin ................... Rull
Jens Scholkmann .................. Groenewald
Marlies Engel ..................... Brigitte Hollfeld

       

         

Inhalt

Deutschland in den Jahren 1964 und 1965: der internationalen Politisierung der Jugend, der Vietnamdemonstrationen, der Aktionen gegen den Atomkrieg, der Beatles- und Rolling Stones-Erfolge.

Wolfgang Rohlfs ist 42 Jahre alt, Schriftsteller und lebt mit seiner Freundin Karolin, einer jungen Fotografin, in Italien. So sehr Karolin das Leben dort genießt, weitab von Deutschland, leidet Wolfgang unter der Isolation, vom politischen Geschehen seines Heimatlandes abgeschnitten zu sein, mit niemanden - außer Karolin - in seiner Muttersprache reden zu können. Und da zu oft gestreikt wird, sind auch telefonische und briefliche Außenkontakte problematisch.

Wolfgang arbeitet an dem Schlusskapitel seines Romans, der in einem deutschen Verlag erscheinen wird. Um den Abgabetermin einzuhalten, hat er oft nur wenig Zeit für Karolin und ihre Probleme. Die gemeinsame überstürzte Rückkehr nach Deutschland ist dann auch überschattet von ihrer Entfremdung, ihren Missverständnissen. Karolin versucht, durch eine zeitweilige Trennung von Wolfgang, ihre Rolle zu finden, doch ein Neuanfang zwischen beiden misslingt. Nach dem Tod Karolins und dem langsamen Sterben seiner Mutter lernt Wolfgang am Bremer Theater, wo sein neues Stück uraufgeführt wird, die Bühnenbildnerin Vera kennen. Vera ist selbständig, selbstbewusst genug, um sich als Partnerin neben und mit Wolfgang zu verwirklichen.  (Quelle: ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Heft: Oktober - Dezember 1977)

   

  

  

  


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 1. März 2016

  

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