Alexandra von Grote

Regisseurin  Drehbuchautorin

  

Ihre Biografie

     

      

  

  

Anna und Edith ...Redaktion, Regie: Gerrit Neuhaus, 1975

Anna und Edith sind Angestellte in einer großen Versicherungsanstalt. Edith hat mit dem Abteilungsleiter Schönherr ein Verhältnis; Anna ist verheiratet, trennt sich aber in einer Konfliktsituation von ihrem Mann und wohnt vorübergehend bei Edith. Das Zusammensein bringt die beiden Frauen einander sehr nahe, wie selbstverständlich entwickelt sich eine Beziehung zwischen ihnen. 

In der Abteilung fehlt es an Arbeitskräften. Es müssen mehr Planstellen geschaffen werden, damit die sieben Frauen der Abteilung nicht chronisch überlastet wären. Die Frauen beschließen, ihre berechtigte Forderung nach mehr Planstellen durch einen Dienst nach Vorschrift zu unterstreichen. Schönherr, inzwischen von Edith vernachlässigt, sagt dieser ihre Beziehung zu Anna auf den Kopf zu. In seiner gekränkten Eitelkeit versucht er, die beiden Frauen bei ihren Kolleginnen moralisch zu denunzieren. Es gelingt ihm jedoch nicht, das Verhältnis der beiden zu benutzen, um die Solidarität der Frauen zu brechen. Die Kolleginnen machen einen Lernprozess durch und akzeptieren zum Schluss die Lebensweise von Anna und Edith. 

Darsteller: Barbara Stanek, Karin Siefarth, Henning Gissel, Eva Manhardt, Klaus Sonnenschein, Peter Schlesinger, Randolf Kronberg u.a.

(Quelle: Broschüre "Das Fernsehspiel im ZDF", Heft 10, Sept. - November 1975, S.29/30, Hrg. Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

  

  

Reise ohne Wiederkehr ...R, DA, 100 Min., nach dem Roman "Verschleppt" von Franz Lutzius (Weitere Informationen von A. von Grote)

  

  

Sie blieben im Lande und wehrten sich täglich ...R, DA, 1979, SFB, 60 Min.

  

  

Novembermond ... R, DA, 1984, 106 Min.

  

  

Paris - Berlin ... 4teil. Fernsehfilm, SFB/Antenne 2, Paris

  

  

Reise ohne Wiederkehr ...R, DA, 1990, nach den Roman "Verschleppt" von Franz Lutzius

  

 

Sie blieben im Lande und wehrten sich redlich ...R, DA, SFB/Antenne 2, Paris

  

  

Spiel und Bewusstsein ... Dok.-Film über Kindertheater in der BRD, DA

  

  

Weggehen, um anzukommen ... R, DA, 1982

Seit einem Jahr leben Anna und Regine zusammen, aber von Anfang an mit sehr unterschiedlichen Erwartungen aneinander. Regine hat eine gescheiterte Ehe hinter sich, erwartet "Wiedergutmachung" von Anna, während Anna ihre ganzen Gefühle in diese Beziehung investiert. So ist sie tief getroffen, als Regine ihr untreu wird. Es kommt zu dramatischen Auseinandersetzungen, die sich in ihrer Banalität und Aggressivität ebenso in einer heterogenen Beziehung abspielen könnten. Anna fährt allein im VW-Bus nach Südfrankreich, um über sich nachzudenken und ihr Leben neu zu bestimmen. Immer wieder stellt sich sich die Frage, inwieweit sie sich selbst verändern muss, um Liebesbeziehungen anders leben zu können.

(Quelle: Der Frauenfilm - Filme von und für Frauen, Gudrun Lukasz-Aden / Christel Strobel, Heyne Filmbibliothek, Originalausgabe, Wilhelm Heyne Verlag München, TB Nr. 90)

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 4. Aug. 2016

 

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