Jens Becker

Regisseur  Drehbuchautor

  

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Jens Becker auf Filmportal

  

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Jens Becker

Foto und Hinweise zu seiner Vita mit seiner freundlichen Genehmigung

Jens Becker wurde am 14. April 1963 geboren in Berlin (Ost) geboren.

  

Von 1986 - 1991 studierte er Regie an der Filmhochschule HFF "Konrad Wolf" Babelsberg. In dieser Zeit realisierte er 12 Kurzfilme als Autor/Regisseur, mehrere Auszeichnungen.

 

1990 Diplomfilm Grönland: Buch und Regie (Co-Autor Wolfram Witt), Kurzspielfilm, 45 Min.

Seit 1992 Mitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren.

1993/94 Stipendiat an der Akademie der Künste bei Wim Wenders

1998 - 2000 Lehrauftrag für Drehbuch an der Humboldt-Universität Berlin. 

Seit 2004 Professor für Drehbuch an der Filmuniversität (früher HFF) "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg. Mitglied diverser Hochschulgremien, u.a. mehrere Jahre Fakultätsratsvorsitzender.

   

Seit 1986 ca. 60 realisierte Drehbücher, Spiel- und Dokufilme sowie Print-Publikationen in Sachbuch- und Fachverlagen zu eigenen Filmen und Fragen der Dramaturgie.

 

In den Jahren 2002 und 2003 drehte Jens Becker zwei Dokumentarfilme für MDR und arte am Johann-Gutenberg-Gymnasium in Erfurt: Ausnahmezustand und Die Kerzen von Erfurt. Beide Filme wurden 2003 mit dem Journalistenpreis Thüringen ausgezeichnet. Becker hielt in den zehnten Klassen der betroffenen Schule ein Medienseminar ab. Ergebnis dessen ist die Kurzfilmrolle Abgedreht, in der Schüler mit fünf kurzen Spielfilmen ihren Blick "auf die Welt danach" in Bildern beschreiben. Die Kurzfilme wurden 2003 mit dem Preis des Lehrerbildungsinstituts Thüringen und 2004 mit dem zweiten Preis beim Schülerwettbewerb "Schule gegen Gewalt" ausgezeichnet. 2005 folgte das Buch "Kurzschluss: Der Amoklauf von Erfurt und die Zeit danach" (Verlag Schwartzkopff Buchwerke). 

 

Mitarbeit in Auswahl- und Fördergremien (z.B. Filmfest Schwerin, Babelsberg Medienpreis, Kulturelle Filmförderung MV, interfilm Festival). Seit 2014 Mitglied in der BKM-Jury  "Deutscher Drehbuchpreis". Zahlreiche dramaturgische Beratungen für Dokumentar- und Spielfilme, sowie Drehbuchseminare. 

 

Auszeichnungen (eine Auswahl):

Einreichung Studenten-Oscar 1991

Förderpreis der Jury Max-Ophüls-Preis  Saarbrücken 1994

Förderpreis Kunstpreis Berlin 1994 der Akademie der Künste

Nominierung Willy-Brandt-Preis 2001

Journalistenpreis Thüringen 2003

Grimme-Preis 2011

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

  

   

   

 

 

 

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 7. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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