Andreas Gruber

Regisseur  Drehbuchautor

     

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Weitere Hinweise über Andreas Gruber

  

 

  

  

  

Regisseur Andreas Gruber beim  Filmbrunch 2016

Foto: Stefan Brending

Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

  

Geboren am 2. November 1954 in Wels/Österreich.

Besuch der Volksschule, Gymnasium in Wels, Abitur 1973.

  
1975-1978 machte Andreas Gruber die Ausbildung zum Sozialarbeiter. Diplom mit Ausbildung mit einer Zusatzausbildung in Gesprächsführung. Von 1978-1980 übernahm er den Vorsitz der Hochschülerschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien.

 

Ab 1978 freiberuflicher Tätigkeit für Film und Fernsehen.

 

1979 Regieassistent bei Axel Corti.

 

Wohnt seit 1981 wieder in seinem Geburtsort Wels.

 

1984 Gründung der Provinz-Film International, dort geschäftsführender Gesellschafter.
 
 

  

1986 heiratet er Birgit Hager. Andreas Gruber hat drei Kinder: Anne (*1984), Simon (*1987) und Lena (*1991).

 

Drehbuch für Xaver Schwarzenbergers Gewitter im Mai (1988) im Stile des historisch interessierten, kritischen Heimatfilms. Gabriel Barylli und Claudia Messner sind hier in der Hauptrolle zu sehen.

   

Von 1990 - 1994 war der Mitglied im Landeskulturbeirat in Oberösterreich. Seit 1990 Lehr- und Vortragstätigkeit für Film und Fernsehen im In- und Ausland, mit diversen Veröffentlichungen.

 

1995 wurde A. Gruber mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.

    

Er lehrt seit 2002 als Professor an der Hochschule für Fernsehen und Film München und ist dort Inhaber des Lehrstuhls für Regie, Dramaturgie und Produktion von Spiel- und Fernsehfilmen sowie geschäftsführender Leiter der Abteilung für Kino- und Fernsehfilm.

(Quelle: Einige Informationen aus TV-Lexikon von Egon Netenjakob, Fischer Cinema TB Nr. 11947, Frankfurt 1994 und aus dem Regie-Guide von 2007/2008)

   

 

Auszeichnungen, u.a.

Nominierung zum europäischen Filmpreis 1989 

Preis Bestes Fernsehspiel VIPA, Cannes 1990

Max Ophüls-Preis 1990

Spezialpreis der Jury San Sebastian 1994

Nominierung zum deutschen Bundesfilmpreis 1995

2000 erhielt er die Goldene Romy für die Beste TV-Regie

2013 erhielt der Regisseur den Heinrich-Geißner-Preis des ÖVP-Kulturvereins

  

  

  

  

  

  

   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 5. Oktober 2018

 
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