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Andreas Gruber Regisseur Drehbuchautor
Besucherdienst ... R, DA, Kur, 1979, ORF
Bella Block (Im Namen der Ehre) ... R, 2002 Mitten
am Tag wird der Lehrer Rainer Botting im Botanischen Garten in Hamburg
erschossen - und stirbt in Bella Blocks Armen, die hier einen freien Tag
verbringt. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf die aus einer streng religiösen
moslemischen Einwandererfamilie stammende Schülerin Bea. Deren Bruder
behauptet, der ermordete Lehrer habe Bea verführt ...
Drinnen
und draußen ... R, DA, 1984, ORF Eine Sozialarbeiterin "übernimmt" als Praktikantin einer psychiatrischen Anstalt einen etwa 30jährigen Mann, der vor vier Jahren in die Anstalt kam und nur den einen Wunsch hat, wieder nach draußen zu kommen. Sie erfährt, dass ihm diese Zukunft verwehrt werden wird und dass ihr Patient ein klassischer Fall eines verwahrten Lebens sein wird. Am Ende ist sie froh, dass ihr Praktikum beendet ist, da sie ihr Engagement auch vor persönliche Konflikte stellte, die sie nicht lösen konnte. Ein karg gestalteter Erstlingsfilm, der keine eindeutigen Schuldzuweisungen konstruiert und sich dadurch Glaubhaftigkeit bewahrt; er zwingt zur persönlichen Stellungnahme. (Quelle: Handbuch der Kath. Filmkritik 1985/86) Während ihres Praktikums als Sozialarbeiterin an einer Psychiatrischen Klinik wird der Studentin Renate der junge Mann Alfred Hauser zur Betreuung zugewiesen. Von Hauser vorerst abgelehnt, gelingt es der Studentin, langsam das Vertrauen des Patienten zu gewinnen, ohne ihm aber in seinen Schwierigkeiten tatsächlich eine Hilfe sein zu können. Vom eigenwilligen Verhalten Hausers und ihren eigenen Problemen überfordert, geht die Zeit des Praktikums zu Ende, ohne dass sich eine Wendung ergeben hätte. (Quelle: Pressetext)
Ein
wenig Wärme für die Nacht ... R, DA, 1985, ORF
Erste
Wahrnehmung, Die ... R, 1991
Gewitter im Mai ... R, DA, 1988, ORF/ZDF
Gutmenschen,
Die ... R, 2000, 54
Minuten, Dok
Hasenjagd - Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen ... R, 1994, 102 Minuten Die Geschichte basiert auf den authentischen Ereignissen der "Mühlviertler Hasenjagd" im Februar 1945, rund um das KZ Mauthausen. Sowjetische Häftlinge, die im Todesblock ihrem sicheren Tod entgegensehen, versuchen einen Ausbruch. Etwa 150 von ihnen gelingt tatsächlich die Flucht. Noch in der Nacht fordert die SS die Menschen der umliegenden Dörfer auf, die Flüchtenden zu jagen. Eine barbarische Menschenhatz bricht an... Der engagierte Spielfilm des österreichischen Regisseurs Gruber behandelt auf hochdifferenzierende Weise die Ereignisse des Winters 1945 im Mühlviertel, als sich ein Großteil der Zivilbevölkerung tatkräftig an der Jagd auf KZ-Häftlinge beteiligte. In zurückhaltenden Einstellungen sowie einer an das epische Theater Brechts erinnernden Dialogregie, gibt Hasenjagd auf künstlerisch beachtenswerte Weise Anstöße zur Reflexion des eigenen Standpunkts gegenüber autoritärem Druck. (Quelle: Amazon)
Leichenreden
... R, DA, 1989, ORF
Schuld der Liebe, Die ... R, DA, 1997 Darsteller:
Rüdiger Vogler, Gertraud
Jesserer, Hanns
Zischler, Elfriede Irrall, Rainer
Egger
Shalom, General ... R, DA, 1989, ORF, 100 Minuten Ein Zivildienstleistender in einem Alten- und Pflegeheim führt mit einem gelähmten Wehrmachtsoffizier einen verbissenen Kleinkrieg, in dem ihre völlig unterschiedliche Lebensauffassung aufeinander prallt. Im Laufe ihrer Beziehung entwickeln die Kontrahenten jedoch Toleranz und Verständnis füreinander, so dass eine Verständigung möglich wird. Die geglückte Verzahnung von dokumentarischen Teilen und der Spielhandlung macht den Film zu einer wichtigen Auseinandersetzung mit dem Alter. Da die zentralen Themen Toleranz und Verständigung mit Witz und Ironie aufbereitet werden, umgeht er schulmeisterliche Trockenheit und präsentiert seine Botschaft höchst unterhaltsam. (Quelle: AV-Medienstelle der Erzdiözese Salzburg) Max-Ophüls-Preis 1990 und Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung. Darsteller: Dieter Naumann, Rainer Egger, Andrea Wolf
Sonderauftrag
Linz ... R, 1999 Unser
Mann in Bangkok ... R, DA, 1984, ORF
Verletzte
Lächeln, Das ... R, 1995
Welcome Home ... R, 2004
1: Die Beamten Rösler und Samhaber versehen stoisch ihren Dienst als österreichische Grenzschützer und glauben, der Gerechtigkeit zu einem Etappensieg zu verhelfen, als sie den nach Umwegen umständlich zur Strecke gebrachten illegalen afrikanischen Einwanderer Isaac persönlich per Flieger nach Ghana abschieben. Dort geraten die beiden diplomatischen Linkshänder allerdings selbst schnell mit dem Gesetz in Konflikt und können bald aus eigener Anschauung beurteilen, was es heißt, ein Gehetzter in der Fremde zu sein. 2: Zwei uniformierte Rassisten und Befehlsempfänger aus Wohlstandshausen erfahren einen rustikalen Läuterungsprozess in diesem farbenprächtigen Lustspiel der tragikomischen Art. Nach einem in Österreich spielenden Eröffnungsdrittel verlagert sich die Handlung auf den schwarzen Kontinent, wo zwei Bleichgesichter allerhand turbulente Abenteuer erleben und der Produktion Bilder aus dem afrikanischen Leben gelingen, wie sie selbst in besseren Dokumentationen namhafter Auslandsberichterstatter selten so dicht und stimmungsvoll zu entdecken sind. (Quelle: Amazon)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 22.07.2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. |