Heinz Schirk

Regisseur  Autor  Schauspieler

     

S e i n e   F i l m e

  

   

 

 

 

Ein Klick und der Link führt zu einer Übersicht seiner Werke. Regisseur, Drehbuchautor und Maler: Heinz Schirk - Foto: Annelie Witzling

Regisseur, Schauspieler, Drehbuchautor 

und Maler: Heinz Schirk

 

©Annelie Witzling - Atelier Xavier

  

Geboren am 22.12.1931 in Danzig. 1945 Flucht vor der näherrückenden Ostfront in den Westen.

    

Studium der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie in Berlin und Hamburg. Erste praktische Theatererfahrung an der Studentenbühne der Freien Universität Berlin. Schauspielerausbildung und Abschlussprüfung in Berlin. Regieassistent von Harry Buckwitz und Oskar Wälterlin. Teilnahme an Oskar Kokoschkas Sommerakademie "Schule des Sehens" in Salzburg. Bühnenbildentwürfe. 

 

Autor von Kurzfilmen, Funkkabaretts, Chansons. Außerdem zahlreiche Schauspiel-, Musical- und Opern-Inszenierungen an Theatern in Deutschland, Österreich und in der Schweiz,  u.a. Koralle Meier (Martin Sperr, Ruhrfestspiele Recklinghausen, 1971), Endspurt (Ustinov, Staatstheater Stuttgart, 1963), Der Hund des Generals (Kipphardt, Staatstheater Stuttgart, 1964), Kabale und Liebe (Schiller, Staatstheater Stuttgart, 1964), Seid nett zu Mr. Sloane (Orton, Staatstheater Stuttgart), Urfaust (Goethe, Burgtheater Wien, 1965), Happy end (Brecht/Weill, Landestheater Darmstadt, 1965), Stella (Goethe, Staatstheater Stuttgart, 1965), Des Teufels General (Zuckmayer, Komödie Basel, 1968), Der Teufelschüler (Shaw, Schauspielhaus Bochum, 1968, Die Kassette (Sternheim, Schauspielhaus Bochum, 1969).
  

Bekannt wurde Heinz Schirk mit dem zweiteiligen Film Krebsstation nach Alexander Solschenizyns Roman, der die Erfahrungen des Autors als Krebskranker und Verbannter Mitte der 50er Jahre in der UdSSR spiegelt. 

 

Heinz Schirk schrieb einige Drehbücher für den Tatort und inszenierte auch für diese TV-Serie.

Für die beliebte TV-Serie Liebling Kreuzberg mit Manfred Krug zeichnet er ebenfalls verantwortlich und hat die sechs Anfangsfolgen als Regisseur mit auf den Weg gebracht.
Bemerkenswert ist auch der Fernsehfilm Springteufel, in dem Dieter Hallervorden weit entfernt von seiner komödiantischen Art einen heruntergekommenen Anhalter spielt, der den Menschen in seiner Umgebung das Leben zur Hölle macht.

Der eindrucksvolle Film Die Wannseekonferenz wurde mit zahlreichen Preisen bedacht. 

    

  

Auszeichnungen (Auswahl)

  • Silberne Nymphe von Monte Carlo für die beste Regie

  • 1.Preis World Television Festival Tokio

  • Adolf-Grimme-Preis in Gold und in Silber

  • Silver Hugo Chicago

  • 1. Preis der Marler Gruppe

  • Red Ribbon American Film/Video Festival

(Quelle: u.a. aus "TV-Filmlexikon" von Egon Netenjakob, Fischer Cinema TB, Nr. 11947)

  

  

  

 

Fremde Links:

www.zb.uzh.ch (über Oskar Wälterlin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 17. November 2010