Hans-Christian Schmid

Regisseur  Drehbuchautor

       

S e i n e   F i l m e  

  

  

 

Infokasten

 

Erste Mini-Serie des Regisseurs für das Fernsehen mit dem Titel Das Verschwinden

Stand: 28.06.2017

   

 

  

  

  

Hans-Christian Schmidt - Foto: ©Panoramafotos.net/Hieke

Regisseur und Drehbuchautor

Hans-Christian Schmid, 2007

 

Panoramafotos.net/Hieke

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

  

Geboren 1965 in Altötting/Oberbayern.

  

Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Bekam bei der Drehbuchwerkstatt München ein Stipendium und absolvierte ein Drehbuchstudium an der University of Southern California in Los Angeles.

  

Erster Film 1989 mit dem Titel Sekt oder Selters, Dokumentation über süchtige Automatenspieler. Der Film wurde ausgezeichnet mit dem Preis der Filmtage in Osnabrück. Danach folgten der Kurzfilm Das lachende Gewitter und der Dokumentarfilm Die Mechanik des Wunders. Schmid spricht mit diesem Film den Widerspruch zwischen Glaube und Kommerz in seiner Heimatstadt Altötting an. Dieser Film wurde ebenfalls ausgezeichnet beim Dokumentarfilm-Festival in München.

  

1996 folgt das Kinodebüt: Nach fünf im Urwald mit Franka Potente. Weitere Preise wurden 1998 beim Münchner Filmfest vergeben, und zwar für seinen Film 23, wobei auch der Schauspieler August Diehl mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller und als bester Hauptdarsteller mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

  

Im Jahre 2000 folgte der Film Crazy und dort wurden zwei Jungschauspieler entdeckt und mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet: Robert Stadlober und Tom Schilling.

Der Episodenfilm Lichter (2003) wurde im Wettbewerb der Berlinale 2003 uraufgeführt und erhielt den FIPRESCI-Preis der Internationalen Filmkritik. Wie Crazy und 23 wurde Lichter mit dem Deutschen Filmpreis in Silber in der Kategorie Bester Film, sowie mit zwei Bayerischen Filmpreisen in den Kategorien Bestes Drehbuch und Bester Film ausgezeichnet.

2004 gründete Hans-Christian Schmid die Produktionsfirma "23|5", mit der er ein Jahr später den Spielfilm Requiem (2005) realisieren konnte. Requiem feierte seine Premiere auf der Berlinale 2006. Hauptdarstellerin Sandra Hüller wurde für ihre schauspielerische Leistung mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Requiem erhielt zudem sieben Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2006, erhielt den Filmpreis in Silber, Sandra Hüller wurde als beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet und Imogen Kogge gewann den Preis für die beste weibliche Nebenrolle.

  

2008 kommt Schmidts Film Sturm in die Kinos. Sturm zeigt die Geschichte um die Verurteilung eines ehemaligen jugoslawischen Militärs am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und konkurrierte im Wettbewerb der 59. Berlinale. Für Sturm wurde Schmid 2010 beim Deutschen Filmpreis mit dem Filmpreis in Silber für den Besten Film ausgezeichnet (zusammen mit Britta Knöller) sowie in den Kategorien Regie und Drehbuch (zusammen mit Bernd Lange) nominiert. (Quelle: wikipedia)

  

Ein weiterer Film, der im September 2012 in den Kinos angelaufen ist, hat schon im Vorfeld reichlich Lorbeeren geerntet. Der Film trägt den Titel Was bleibt und beschreibt in einem Drama eine Familie, die sich im Grunde genommen nichts mehr zu sagen hat.

(Trailer aus der Offiziellen Website). Der Film wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" eingestuft. Siehe auch Infokasten und weitere Information bei www.schnitt.de.

Darsteller: Corinna Harfouch, Lars Eidinger, Sebastian Zimmler, Ernst Stötzner u.a.

  

Im Herbst 2017 wird die erste TV-Serie des Regisseurs mit dem Titel Das Verschwinden in der ARD ausgestrahlt. Die Serie lief bereits (am Stück!) beim Münchner Filmfest 2017. Die Zuschauer waren begeistert und der Saal war voll besetzt.

Auf der Seite des Filmfestes München ist Folgendes zum Film zu lesen: "Krimispannung ohne Kommissar? Hans-Christian Schmids Serienthriller verzichtet auf die ausgelutschte Ermittlerperspektive und konzentriert sich auf eine starke Frau: Julia Jentsch spielt die verzweifelte Mutter Michelle, die das Verschwinden ihrer zwanzigjährigen Tochter Janine nicht glauben kann und sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihr macht. In Forstenau, einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, vermutet keiner ein Verbrechen – doch je mehr Michelle über Janine und deren Umfeld herausfindet, desto mehr Fragen stellen sich ihr: Inwiefern hat sie selbst zum Verschwinden der Tochter beigetragen? Wird Janine das einzige Opfer bleiben?"

Darsteller: Julia Jentsch, Johanna Ingelfinger, Martin Feifel, Sebastian Blomberg, Nina Kunzendorf, Stephan Zinner u.v.a.

 

 

  

   

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 28. Juni 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben. Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.