Hans-Christian Schmid

Regisseur  Drehbuchautor

       

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Hans-Christian Schmid dreht Politthriller:

Sturm

Sturm zeigt die Geschichte um die Verurteilung eines ehemaligen jugoslawischen Militärs am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und konkurrierte im Wettbewerb der 59. Berlinale. Für Sturm wurde Schmid 2010 beim Deutschen Filmpreis mit dem Filmpreis in Silber für den Besten Film ausgezeichnet (zusammen mit Britta Knöller) sowie in den Kategorien Regie und Drehbuch (zusammen mit Bernd Lange) nominiert. (wikipedia)

 

 

  

  

  

Hans-Christian Schmidt - Foto: ©Panoramafotos.net/Hieke

Regisseur und Drehbuchautor

Hans-Christian Schmid, 2007

Panoramafotos.net/Hieke

  

Geboren 1965 in Altötting/Oberbayern

  

Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Bekam bei der Drehbuchwerkstatt München ein Stipendium und absolvierte ein Drehbuchstudium an der University of Southern California in Los Angeles.

  

Erster Film 1989 mit dem Titel Sekt oder Selters, Dokumentation über süchtige Automatenspieler. Der Film wurde ausgezeichnet mit dem Preis der Filmtage in Osnabrück. Danach folgten der Kurzfilm Das lachende Gewitter und der Dokumentarfilm Die Mechanik des Wunders. Schmid spricht mit diesem Film den Widerspruch zwischen Glaube und Kommerz in seiner Heimatstadt Altötting an. Dieser Film wurde ebenfalls ausgezeichnet beim Dokumentarfilm-Festival in München.

  

1996 folgt das Kinodebüt: Nach fünf im Urwald mit Franka Potente. Weitere Preise wurden 1998 beim Münchner Filmfest vergeben, und zwar für seinen Film 23, wobei auch der Schauspieler August Diehl mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller und als bester Hauptdarsteller mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

  

Im Jahre 2000 folgte der Film Crazy und dort wurden zwei Jungschauspieler entdeckt und mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet: Robert Stadlober und Tom Schilling.

Der Episodenfilm Lichter (2003) wurde im Wettbewerb der Berlinale 2003 uraufgeführt und erhielt den FIPRESCI-Preis der Internationalen Filmkritik. Wie Crazy und 23 wurde Lichter mit dem Deutschen Filmpreis in Silber in der Kategorie Bester Film, sowie mit zwei Bayerischen Filmpreisen in den Kategorien Bestes Drehbuch und Bester Film ausgezeichnet.

2004 gründete Hans-Christian Schmid die Produktionsfirma "23|5", mit der er ein Jahr später den Spielfilm Requiem (2005) realisieren konnte. Requiem feierte seine Premiere auf der Berlinale 2006. Hauptdarstellerin Sandra Hüller wurde für ihre schauspielerische Leistung mit dem silbernen Bären ausgezeichnet. Requiem erhielt zudem sieben Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2006, erhielt den Filmpreis in Silber, Sandra Hüller wurde als beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet und Imogen Kogge gewann den Preis für die beste weibliche Nebenrolle.

       

  

       

Fremde Links auf dieser Seite:

www.schnitt.de (Film Requiem)

www.schnitt.de (Film Nach fünf im Urwald)

www.filmportal.de (Film 23)

www.filmportal.de (über Robert Stadlober)

www.filmportal.de (über Tom Schilling)

www.filmportal.de (über den Film Sturm)

http://augustdiehl.piranho.de (Eine Fanpage)

www.dieterwunderlich.de (Filmkritik Crazy)

www.lichter-der-film.de (HP Film Lichter)

 

  

   

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: Febr. 2011