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Hans-Christian Schmid Regisseur Drehbuchautor
Geboren 1965 in Altötting/Oberbayern
Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Bekam bei der Drehbuchwerkstatt München ein Stipendium und absolvierte ein Drehbuchstudium an der University of Southern California in Los Angeles.
Erster Film 1989 mit dem Titel Sekt oder Selters, Dokumentation über süchtige Automatenspieler. Der Film wurde ausgezeichnet mit dem Preis der Filmtage in Osnabrück. Danach folgten der Kurzfilm Das lachende Gewitter und der Dokumentarfilm Die Mechanik des Wunders. Schmid spricht mit diesem Film den Widerspruch zwischen Glaube und Kommerz in seiner Heimatstadt Altötting an. Dieser Film wurde ebenfalls ausgezeichnet beim Dokumentarfilm-Festival in München.
1996 folgt das Kinodebüt: Nach fünf im Urwald mit Franka Potente. Weitere Preise wurden 1998 beim Münchner Filmfest vergeben, und zwar für seinen Film 23, wobei auch der Schauspieler August Diehl mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller und als bester Hauptdarsteller mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.
Im
Jahre 2000 folgte der Film Crazy
und dort wurden zwei Jungschauspieler entdeckt und mit dem Bayerischen Filmpreis
ausgezeichnet: Robert
Stadlober und Tom
Schilling.
Fremde Links auf dieser Seite: www.schnitt.de (Film Requiem) www.schnitt.de (Film Nach fünf im Urwald) www.filmportal.de (Film 23) www.filmportal.de (über Robert Stadlober) www.filmportal.de (über Tom Schilling) www.filmportal.de (über den Film Sturm) http://augustdiehl.piranho.de (Eine Fanpage) www.dieterwunderlich.de (Filmkritik Crazy) www.lichter-der-film.de (HP Film Lichter)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Febr. 2011
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