Spur der Steine

DDR, 1966

   

Filmliste Frank Beyer

   

 

Regie

Frank Beyer

Drehbuch

Frank Beyer und Karl-Georg Egel, nach dem gleichnamigen Roman von Erich Neutsch

Produktion

DEFA-Studio, Gruppe "Heinrich Greif"

Kamera

Günter Marczinkowski

Musik

Wolfram Heicking

FSK

ab 6 Jahre

Länge

140 Minuten

FBW

-

Filmbeschreibung

www.filmzentrale.com

www.filmportal.de

Ur-/Erstaufführung

Potsdam-Babelsberg: Thalia 15. Juni 1966

Sonstiges

-

Genre

Problemfilm, Sozialismus, DDR

      

     

  

Darsteller

Rolle

Manfred Krug

Hannes Balla

Krystyna Stypulkowska

Kati Klee

Eberhard Esche

Werner Horrath

Johannes Wieke

Hermann Jansen

Walter Richter-Reinick

Richard Trutmann  

Hans-Peter Minetti

Heinz Bleibtreu  

Walter Jupé

Hesselbarth  

Ingeborg Schumacher

Marianne Horrath  

Gertrud Brendler

Frau Schicketanz  

Helga Göring

Elli

Erich Mirek

Oswald Ziemer

Fred Ludwig

Gerd Bolbig

Helmut Schreiber

Elbers

Erik Veldre

Dieter Jochmann

u.v.a.

  

  

 

Inhalt:

Absoluter King auf der Großbaustelle Schkona ist der großspurige und auch körperlich fast ungeschlachte Brigadier Hannes Balla. Er genießt vor allem bei seiner Truppe höchstes Ansehen, weil er dafür sorgt, dass die Abrechnungen und die Prämien stimmen. Ein bisschen ungemütlich wird es Hannes allerdings, als die junge Technologin Kati Klee und der neue Parteisekretär Werner Horrath auf der Baustelle erscheinen. Hannes sieht seine "Unangreifbarkeit" und seinen Ruf gefährdet, weil Horrath eine durchaus interessante Persönlichkeit ist, die den Vergleich mit Balla nicht zu scheuen braucht. Und Kati Klee zwingt Hannes, ein bisschen die Draufgängermaske zu lüften und etwas von seinem wahren Wesen preiszugeben. Balla verliebt sich in Kati. Aber auch Horrath liebt - trotz Frau und Kind, an denen er hängt und die ihn in Rostock erwarten - die junge Technologin. Er kann sich nicht entscheiden und verstrickt sich in Lügen, macht sich aber selbst vor, das zum Nutzen des Werkes zu tun. Doch die Lüge fordert ihren Tribut. Die enge Beziehung der drei Menschen - Kati, Werner und Hannes, eine Beziehung, die zunächst auch wirklich dem Werk zugute kam - Balla ließ sich für neue Aufgaben und Ansichten begeistern - diese enge Beziehung wird zerstört. (Quelle: Amazon)

  

  

"Spur der Steine beweist: der junge deutsche Film der DDR ist, selbst nach über dreißig Jahren, eine Entdeckung wert. Frank Beyers Film ist respektlos wie Zur Sache Schätzchen, sensibel wie der junge Wenders, atmosphärisch dicht wie Fassbinders erste Filme." (Quelle: Zitat Deutsches Filminstitut)

  

 

 

   

    

  

  

  

  

  

   

   

  

     

  

   

  

    

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 16. März 2016

  

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