Rainer Werner Fassbinder

  

Regie, Regie-Assistenz, Darsteller, Drehbuchautor, Drehbuch-Mitarbeit,  

Mitwirkung, Sprecher, Vorlage, Kamera, Ausstattung, Kostüme, Schnitt,  

Musik, Liedtexte, Produzent, Co-Produzent, Herstellungsleitung, Produktionsleitung

  

Infokasten

 

Gesamtliste  seiner Filme / Theaterstücke / Hörspiele

   

Seine Lebensstationen

 

Ausführliches Porträt bei br-online.de

 

Regisseur Marcus Kreuzpaintner plant einen Spielfilm über Fassbinders Leben

(gelesen am 6. Sept. 2008) 

  

Fassbinders Theater in Trance auf DVD

 

Der einzige Dokumentarfilm von Rainer Werner Fassbinder – weltweit erstmals auf DVD! Mit Texten des bedeutendsten Theoretikers des modernen Theaters Antonin Artaud 

Eine Rezension auf www.negativ-film.de

(Stand: Mai 2011)

Im Juni 2012 zeigt ARTE eine Hommage

an Rainer Werner Fassbinder. Mit neun Spiel- und zwei Kurzfilmen erinnert der Sender anlässlich des 30. Todestages an den umstrittenen Regisseur, der am 10. Juni 1982 gestorben ist. (Quelle: ZDF Pressetext, Stand 10.12.2011)

   

  

  

 

Mein Favorit: Rainer Werner Fassbinder

©Einhorn-Film

  

  

Geboren:     31. Mai. 1945 in Bad Wörishofen

Gestorben:  10. Juni 1982 in München

 

Sohn eines Arztes (Dr. Helmuth Fassbinder) und einer Übersetzerin und späteren Schauspielerin (Liselotte, geb. Pempeit), besuchte Schule und Gymnasium in München. Die Eltern lassen sich 1951 scheiden und er kommt zu seiner Mutter (später als Lilo Pempeit oder Liselotte Eder bekannt).

 

1951 - 1955 besuchte er die Rudolf-Steiner-Schule. Von 1955 bis 1961 Humanistisches Gymnasium bzw. Realschule in München, Augsburg und wieder München. Verzichtete auf das Abitur und lebte zwei Jahre als Zimmervermieter in Köln, wo er von 1961 - 1963 bei dem Vater lebt. Ab Herbst 1963 absolvierte er eine Schauspielausbildung, zuerst bei Intendant Kraus, dann bei Fridl Leonhard. 1966 fiel er bei der Aufnahmeprüfung zur Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin durch.

   

Leider ist sein erster Kurzfilm, der im Sommer 1966 (8 mm) gedreht wurde, This Night, leider verschollen. 1967 kam er zum "action-theater" in die Münchener Müllerstraße, wo er spielte und inszenierte, Stücke bearbeitete und schließlich selber schrieb. Katzelmacher wurde im April 1968 dort uraufgeführt.

 

Nach dem Zusammenbruch dieser Gruppe im Mai 1968 gründete er mit einigen der Mitglieder, darunter Peer Raben, Hanna Schygulla und Kurt Raab, das "antiteater". Die Gruppe spielte zuerst im Büchner-Theater, später in der Akademie der Künste, schließlich im Hinterraum der "Witwe Bolte", einer Schwabinger Kneipe. Dort konnten sie bis Ende 1969 spielen, danach wurde ihnen durch den Wirt gekündigt.

   

Der erste eigene Spielfilm der Gruppe Liebe - kälter als der Tod entstand 1969, der im Juni bei den Berliner Filmfestspielen uraufgeführt wurde. Mit dem zweiten Film im gleichen Jahr Katzelmacher kam der Durchbruch, der auch gleich Preise einbrachte (Preis der Filmkritik, Preis der Deutschen Akademie für darstellende Künste, Bundesfilmpreis). Mit 2 bis 3 Filmen pro Jahr gehörte Fassbinder bald zu einem der prominentesten Vertreter des Neuen Deutschen Films.

  

1971 mit anderen Regisseuren zusammen Gründung des "Filmverlags der Autoren", den er jedoch Mitte 1977 wieder verließ. Wiederum 1971 gründete Fassbinder die Produktionsgesellschaft "Tango Film", die neun Filme herausbrachte, bei denen Fassbinder Regie führt und außerdem u.a. die Filme Zärtlichkeit der Wölfe (Regie: Ulli Lommel), Spiel der Verlierer (Regie: Christian Hohoff).

  

In der Spielzeit 1974/75 übernahm Fassbinder die Leitung des "Theaters am Turm" (TaT) in Frankfurt/Main, schied aber im Juni 1975 wieder dort aus. Wegen angeblicher antisemitischer Tendenzen machte Fassbinder mit dem Theaterstück Der Müll, die Stadt und der Tod im Frühjahr 1976 Furore, so dass die Veröffentlichung vom Suhrkamp-Verlag zurückgezogen wurde. Die Verfilmung dieses Stücks unter der Regie von Daniel Schmid (Schatten der Engel) wurde ebenfalls von konservativen Kritikern als "links-faschistisch" verurteilt, kam aber 1976 in die Kinos. Anmerkung: Lt. Fassbinder-Foundation wurde das Stück nicht in Deutschland aufgeführt (von einer Amateur-Aufführung in Bochum 1979 und einer einzigen Aufführung vor der Presse am 4. November 1985 im Schauspiel Frankfurt abgesehen; Regie: Dietrich Hilsdorf). Erste Aufführungen 1987 in New York (R: Nick Fracaro) und in Kopenhagen, Dänemark (R: Klaus Hoffmeyer). Weitere Inszenierungen seit 1987: New York (zwei), Kopenhagen (drei), Italien (drei), Schweden (vier), Ungarn, Los Angeles, Rotterdam, Tel Aviv, Den Haag (R: Johan Doesburg), Paris (R: Pierre Maillet).

   

Fassbinders Pläne, die Romane Die Erde ist unbewohnbar wie der Mond von Gerhard Zwerenz und Soll und Haben von Gustav Freytag zu verfilmen, scheiterten, weil auch hier angenommen wurde, dass antisemitische Vorurteile bestätigt oder hervorgerufen werden könnten. Der Intendant des WDR verweigerte diesen Vorhaben seine Zustimmung.

   

Seine Vorliebe galt dem Hollywood-Melodram, auch wenn er Mitte der 70er Jahre seinen Plan aufgab, nach Hollywood zu gehen, so ist der Einfluss dieser Filme, besonders der seines Vorbildes Douglas Sirk in den späteren Filmen unverkennbar. Im Gegensatz zu frühren Filmen wie Fontane Effi Briest oder Angst essen Seele auf hatte er mit den Filmen Lola, Die Ehe der Maria Braun und Lili Marleen bei dem breiten Publikum Erfolg. Seine 13teilige Serie Berlin Alexanderplatz nach dem gleichnamigen Buch von Alfred Döblin gehört zu den Höhepunkten der Fernsehgeschichte.

 

Sein allerletztes Projekt, Ich bin das Glück dieser Erde, das er im Juli 1982 realisieren wollte, kam nicht mehr zustande.

Er starb am 10. Juni 1982 in München an einer Überdosis Kokain.

(Auszüge aus: Rainer Werner Fassbinder, herausgegeben von Peter W. Jansen und Wolfram Schütte, Fischer Cinema Taschenbusch, Nr. 11318, Frankfurt 1992.)  

  

  

Weitere Links

(bitte Button anklicken)

 

 Seine Lebensstationen

 Peter Märthesheimer über RWF (1982)

Dokumentation über RWF von 1977
Literatur
Rainer Werner Fassbinder-Foundation
 Newsletter der RWF-Foundation 2003
Newsletter der RWF-Foundation 2004/05 (als PDF-Datei)
Newsletter der RWF-Foundation 2005-2009 (als PDF-Datei)
TV-Sendungen

Hörprobe (Button anklicken) aus Im Land des Apfelbaums  von R.W. Fassbinder (Quelle: www.literaturport.de)

Infos: Gedichte und Prosa aus den Kölner Jahren 1962/63, 188 Seiten, Schirmer Graf-Verlag München, ISBN - ISBN-10 3865550193. Die FAZ schreibt: "Dieser Band ist ein Geschenk für den Leser und eine Entdeckung. Die Herausgeber Juliane Lorenz und Daniel Kletke haben ihn liebevoll wie bereichernd ediert und wunderbar durch Abbildungen ausgewählter Typoskripte und Manuskriptseiten ergänzt. Und er enthält, nicht zu vergessen, großartige Fotografien von Fassbinder und seiner Mutter."

   

  

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Gratulanten zum 60. Geburtstag

Zeitschrift filmdienst.de

Filmstiftung NRW präsentiert vom 3. + 6.7. ein Special

Bei Filmportal ist Fassbinder die "Person der Woche"

Die Filmzeitschrift filmdenken.de schreibt ein umfangreiches Essay

Günter Rohrbach schreibt in "Die Welt" über Rainer Werner Fassbinder

und die Journalistin Veronika Rall

  

  

Wichtig - Gefunden am 26. August 2005 >>>

   Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Restaurierungsprojekt mit 450.000 Euro!!!

 

Neue Informationen über dieses Projekt bei BAVARIA FILM >>> (PDF-Datei)

 

  

 

Auszeichnungen und Sonstiges:

 

1966: Für seinem Film Nur eine Scheibe Brot - Dialog über einen Auschwitzfilm - erhält Fassbinder den dritten Preis bei einem Dramenwettbewerb der Jungen Akademie München.

 

1969: Sein erster Spielfilm Liebe - kälter als der Tod ist zwar nominiert für den >Goldenen Bären<, bleibt aber noch weithin unbeachtet. Dagegen erhält seine zweite Regiearbeit bei der Verfilmung des Gastarbeiter-Melodramas Katzelmacher den >Preis der deutschen Filmkritik<, den FIPRESCI-Preis und den >Evangelischen Filmpreis<. 

  

1970: Filmband in Gold für Herstellung und Gestaltung von Katzelmacher.

  

1971: Filmband in Gold für Warum läuft Herr R. Amok?.  

 

1974: Ob man es nun glaubt oder nicht, aber R. W. Fassbinder tritt in Hans Rosenthals DALLI DALLI auf.

  

1978: Beteiligung an der Gemeinschaftsproduktion von neun Regisseuren Deutschland im Herbst. Der Film behandelt die kritische Zeit um die Entführung und Ermordung Hanns-Martin Schleyers (1915-1977) im Jahre 1977. Außerdem läuft Fassbinders Film In einem Jahr mit 13 Monden an, der die Tragödie eines Mannes schildert, der sich aus Liebe in eine Frau umwandeln lässt und trotz seines Einsatzes scheitert.

   

1979: Ein internationaler Erfolg wird die Verfilmung einer melodramatischen Erzählung aus dem Deutschland der Nachkriegszeit unter dem Titel Die Ehe der Maria Braun. Der Film wird mit dem deutschen >Filmband in Silber< und dem >Großen Preis der Filmtage von Orleans< ausgezeichnet.

           

1981: Der Kino-Film Lili Marleen, der auf Lebenserinnerungen der Sängerin Lale Andersen basiert, wird zu einem breiten Publikumserfolg. Im selben Jahr filmt Fassbinder seinen ersten und einzigen Dokumentarfilm: Theater in Trance.

Mit der Ausstrahlung des Films Die Sehnsucht der Veronika Voss erlebt er seinen letzten großen Erfolg. Der Film vom Niedergang eines ehemaligen Ufa-Stars erringt bei den 32. Berliner Filmfestspielen den >Goldenen Bären<.

 

  

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Wie Rainer Werner Fassbinder Filmemacher wurde:

 

"Ich habe gelernt, Filme zu machen, indem ich sie gemacht habe. Nur wer Leier spielt, lernt Leier spielen. Ich hab' halt mal bei einem Film Ton gemacht, mal bei einem Regieassistenz und hab' bei ein paar Filmen mitgespielt. Regieassistenz hab' ich gemacht bei einem Herrn Willutzki, der hat einen Film gemacht über kindergelähmte Kinder, wie die Sport treiben. Ton hab' ich gemacht bei einem Dokumentarfilm über uneheliche Mütter in Norditalien, und gespielt hab' ich bei Bundeswehrfilmen, die für die Bundeswehr produziert werden, um den armen Soldaten zu zeigen, dass man, wenn man in der Autoreparatur-Werkstatt arbeitet, auf die Bremskolben kein Öl spritzen darf, weil sonst ein tödlicher Unfall passieren kann. So hab' ich halt das Filmemachen gelernt. Und dann bin ich sehr viel ins Kino gegangen, drei Jahre lang jeden Tag zwischen drei- und viermal. In alle Filme, ich hab' mich da nicht spezialisiert, was man halt so schafft am Tag, vom Leopold ins Marmorhaus und vom Marmorhaus ins ABC und vom ABC ins Studio für Filmkunst. Und dann gab's da mal so ein Institut in München, das Deutsche Institut für Film und Fernsehen, da konnte man so Filmliteratur aus dem Ausland lesen, die Cahiers und Sight and Sound, man konnte auch reden und konnte zugucken, wie andere Leute Filme schneiden. Da gab's einen Schneidetisch, wo ich mir an einem Tag das Schneiden beigebracht habe." (aus: Die Filmemacher, 1973, Barbara Bronnen/Corinna Brocher)

   

 

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Auszüge aus der Rainer Werner Fassbinder-Foundation NEWSLETTER 2003

 

Die RWFF wurde 1986 von Liselotte Eder, der Mutter von Rainer Werner Fassbinder, gegründet und 1992 auf Juliane Lorenz, der langjährigen Cutterin und Lebensgefährtin von Rainer Werner Fassbinder, übertragen, die derzeit Geschäftsführerin der Foundation ist. Hauptanliegen dieser privaten, gemeinnützigen Foundation ist die Erhaltung und Pflege des Nachlasses und des künstlerischen Werks von Rainer Werner Fassbinder sowie die Förderung und Unterstützung von Entwicklungen im Bereich des Films und des Theaters. Die Foundation ist alleiniger Erbe des Nachlasses von Rainer Werner Fassbinder, einschließlich aller Rechte, die zum Zeitpunkt des Ablebens von Rainer Werner Fassbinder in dessen Eigentum standen bzw. bis zum heutigen Tage erworben wurden. Die Fassbinder-Foundation vertritt ebenfalls das Persönlichkeitsrecht Fassbinders.

   

Das Werk von Rainer Werner Fassbinder umfasst

33 Kino- und Fernsehfilme

4 Fernsehserien (bestehend aus insgesamt 23 Teilen)

4 Videofilme in Spielfilmlänge sowie

30 Theaterstücke.

 

Als Schauspieler wirkte er sechsmal in einer Hauptrolle und in 12 Filmen anderer Regisseure mit, davon viermal in einer Hauptrolle.  Seit ihrer Gründung arbeitet die Fassbinder Stiftung an der Erhaltung dieses Vermächtnisses, indem sie Urheberrechte klärt und wiederherstellt, einbehaltene Forderungen auslöste, Musikrechte ablöst und Filme, wie beispielsweise Warnung vor einer heiligen Nutte, Angst vor der Angst, Acht Stunden sind kein Tag und Welt am Draht rekonstruierte. Darüber hinaus hat sich die Foundation langfristig zum Ziel gesetzt, neue Kopien und Sicherheitsnegative für alle eigenen Produktionen des Produzenten und Regisseurs anzufertigen.

   

1992 organisierte die Fassbinder-Foundation am 10. Todestag von Rainer Werner Fassbinder die erste große Fassbinder-Retrospektive in Deutschland zusammen mit einer umfassenden Ausstellung von Materialien aus dem Leben und Werk von Rainer Werner Fassbinder. Von mehreren Filmen wurden neue Kopien angefertigt, Warnung vor einer heiligen Nutte und Lola wurden erneut im Kino ausgewertet, und Berlin Alexanderplatz  im Fernsehen landesweit übertragen. Im Anschluss an diese Retrospektive fanden weltweit Retrospektiven statt, die von den örtlichen Goethe-Instituten organisiert wurden.

   

1997 organisierte die Fassbinder-Foundation zusammen mit dem Museum of Modern Art, New York (MoMA) und den örtlichen nordamerikanischen Goethe-Instituten die erste umfassende USA/Kanada-Retrospektive, die zur erfolgreichsten Retrospektive eines europäischen Filmemachers in den Vereinigten Staaten wurde. Für dieses Ereignis fertigte die Fassbinder-Foundation 20 neue mit englischen Untertiteln versehene Kopien an, stellte Negative wieder her und veranstaltete in New York zur Eröffnung der Retrospektive im Januar 1997 eine Sonderveranstaltung im MoMA. Die USA/Canada-Retrospektive endete im Juli 1998 mit über 30 Stationen. 1999 führten das National Theatre in London und das British Film Institute die Retrospektive im Vereinigten Königreich fort.

   

Das Hauptziel der Fassbinder-Foundation für die nächsten Jahre besteht darin, das umfassende Material von und über Rainer Werner Fassbinder, deren diverse Depositen, die die Fassbinder-Foundation zum Teil besitzt oder verwaltet, einzusehen und zu katalogisieren. Es handelt sich um sämtliche handgeschriebenen Materialien von Fassbinder sowie um Produktionsmaterialien, zum Beispiel: Poster, Dias, Verleihunterlagen, Theaterprogramme, Kritiken, Spezialliteratur sowie Originalrequisiten und -kostüme. Die Notwendigkeit einer Katalogisierung wurde aufgrund des weltweit wachsenden Interesses am Werk von Fassbinder seitens Studenten und Wissenschaftlern immer wichtiger.

   

Im Dezember 1998 hat die Fassbinder-Foundation sich an der Gründung der amerikanischen Schwesterngesellschaft The Fassbinder Foundation (FF Inc.) beteiligt. Diese - nach den Gesichtspunkten des amerikanischen Stiftungsrecht gegründete unabhängige gemeinnützige Foundation - bemüht sich mit ihren drei Direktoren an der Spitze Laurence Kardish (MoMA, Dept. of Film & Video), Ingrid Schreib-Rothbart (langjährige Mitarbeiterin des Goethe-Institutes, NY) und Juliane Lorenz  (Fassbinder-Foundation) und einem hochkarätigen Advisory Board von international anerkannten Künstlern, Filmwissenschaftlern und Journalisten um die Verbreitung und Unterstützung  des Werkes Fassbinders und anderen europäischen Film-Theater- und Liedautoren in den USA.

  

Die Fassbinder-Foundation hat auch einen Barpreis gestiftet, den Rainer Werner Fassbinder-Preis, der erstmals 1993 an Derek Jarman ging und 1997 an die Europäische Filmakademie weitergereicht wurde. Der Preis - der nunmehr anlässlich der jährlichen Preisverleihung der Europäischen Filmakademie verliehen wird - trägt den Titel: European Discovery of the Year - Fassbinder Award. Er zeichnet europäische Künstler aus, die den Bereich Kino - im Sinne der Arbeit von Rainer Werner Fassbinder - aus einem eigenwilligen und unabhängigeren Blickwinkel betrachten.

  

  

  

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http://film-dienst.kim-info.de (zum 60. Geburtstag)

www.filmstiftung.de (zum 60. Geburtstag)

www.filmportal.de (Person der Woche)

www.filmdenken.de (Essay)

www.welt.de (Günter Rohrbach über RWF)

www.kulturstiftung-des-bundes.de (Restaurierung Berlin Alexanderplatz)

www.fassbinderfoundation.de (Bavaria-Film über Berlin Alexanderplatz)

www.dhm.de/lemo (über Alfred Döblin)

www.reproducts.de (RWF bei Dalli Dalli)

www.moma.org 

www.fassbinderfoundation.de 

www.cinegraph.de (über Douglas Sirk)

www.br-online.de (ausführliches Porträt)

www.digitalfernsehen.de

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 19.05.2011