Tatort (Wohnheim Westendstraße)

1976

 

Filmliste Axel Corti

 

  

  

Regie

Axel Corti

Drehbuch

Herbert Rosendorfer

Vorlage

-

Produktion

Bayerischer Rundfunk

Kamera

Xaver Schwarzenberger

Musik

-

FSK

-

Länge

-

Sonstiges

Link zum Tatort-Fundus

Auszeichnung

-

Ur-/Erstaufführung

9. Mai 1976

Genre

TV-Krimiserie

      

    

  

Darsteller

Rolle

Gustl Bayrhammer

Hauptkommissar Melchior Veigl

Willi Harlander

Kommissar Brettschneider

Helmut Fischer

Kommissar Lenz

Hans Baur

Härtinger

Legrenzi Renzo 

Ernesto

Piero Gerlini

Cesare Dall'Antonio

Ugo Fangareggi

Alberti 

Carlo Valli 

Darfù 

Margot Leonard

Frau Welponer  

Veronika Fitz

Eva Krüner

Toni Berger

Herr Roßtanner

Karl Obermayr

Alois Winninger

Jörg Hube

Bauführer

Kurt Weinzierl

Murad Bugra

Liliana Nelska-Nisiels

Anna Lirati 

Panos Papadopulos

Smaragdakis Agamemnon 

Trude Breitschopf

Putzfrau

Franziska Liebing

Milchfrau

Ursula Luber

Frau Feicht, Gastwirtin

Leopold Gmeinwieser

Schalterbeamter

Franziska Stömmer

Taxifahrerin

        

  

       

Inhalt

  

Veigl, der Münchner Kriminalhauptkommisar, hat Schwierigkeiten mit seinem Vorgesetzten. Wegen Personalmangels soll er Lenz, seinen besten Mann, für eine Sonderaktion abstellen, die sich gegen die immer mehr überhandnehmende Schwarzarbeit richtet. So bleibt ihm nur Brettschneider, den er an diesem Tag zur routinemäßigen Überprüfung eines Betriebsunfalls mit Todesfolge auf das Bahngelände vor der Einfahrt zum Hauptbahnhof schickt.

  
Brettschneider und Lenz machen jedoch bald merkwürdige Entdeckungen. Der Tod eines italienischen Gastarbeiters durch Starkstrom kann unmöglich zur angegebenen Zeit eingetreten sein. Auf einem überprüften "Schwarzbau" wurde vermutlich gestohlenes Material der Bundesbahn verwendet. Veigls Recherchen führen ihn mehrfach in ein Gastarbeiter-Wohnheim zu den italienischen Kollegen des Verunglückten, und es stellt sich tatsächlich ein Zusammenhang heraus. Die bei der Bundesbahn arbeitende Gastarbeiterkolonne arbeitet am Feierabend schwarz auf eben jenem Bau, der Lenz aufgefallen ist. Einer der Italiener verschwindet spurlos. Was steckt dahinter?

  
Veigl hat nicht nur sprachliche Verständigungsschwierigkeiten mit den Gastarbeitern. Sie geben vor, nichts zu wissen. Haben sie Angst? Der sich bedrohlich zuspitzende Kampf eines Italieners und eines Türken um ein Mädchen verwirrt die Lage zusätzlich. Eine einfühlsame und engagierte Dolmetscherin steht Veigl bei der Aufklärung zur Seite.

(Quelle: Broschüre ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland)

   

  

 

  

    

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 6. April 2016

  

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