Tausend Lieder ohne Ton

1977

 

Filmliste Claudia Holldack

 

  

  

Regie ...............................

Claudia Holldack

Drehbuch .........................

Christiane Höllger

Vorlage ............................

-

Schnitt .............................

-

Redaktion ..........................

Hans Gert Knebel

Produktion ........................

ZDF

Kamera ............................

Wolfgang Mackrodt

Musik ...............................

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FSK .................................

-

Länge ..............................

? Minuten

Ur-/Erstaufführung .............

24. Febr. 1977

Genre ..............................

Fernsehspiel

  

  

  

Darsteller

Rolle

Eva Mattes ............................

Ilselore

Michael Tregor ....................... Fabian
Dorothea Moritz ..................... llselores Mutter
Jo Herbst .............................. Ilselores Vater
Christine Gerlach ................... Fabians Mutter
Ralph Lothar .......................... Fabians Vater
Romy Schneider .................... Die Geliebte
Franz-Otto Krüger .................. Der Alte

  

           

Inhalt  

 

Dies ist die Lebensgeschichte zwischen Zwanzigjährigen. Ilselore, ein Mädchen aus der unteren sozialen Schicht, verliebt sich in einen bürgerlichen Jungen. Trotz der verschiedenen Herkunft und den damit verbundenen Schwierigkeiten zeigen sich aber von Anfang an Gemeinsamkeiten: Beide sind auf der Suche nach Geborgenheit, nach Gefühl und Ersatz für das, was ihnen in ihrem Elternhaus gefehlt hat. Beide haben keine Erfahrungen, halten sich also an Bilder und Vorstellungen, spielen ihre "Vorstellung von Liebe". Der Junge, sonst redegewandt, ist ängstlich, tastend, ungehobelt, wenn es um Erwartungen und Gefühl geht. Die Direktheit des Mädchens ermutigt ihn. Ihre Gefühle entsprechen dem, was sie sagt - und umgekehrt. Ihre Beobachtungen an ihm sind genau und schonungslos. Mit ihrer Hilfe gelingt ihm zu erstenmal eine genauere Selbstbeobachtung, er fängt an, über sich nachzudenken - verstärkt durch die sozialen Realitäten, in die sie ihn führt.

(Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 15, Dez. 1976 - Febr. 1977, Informations- und Presseabteilung/Öffentlichkeitsarbeit des ZDF)

  

  

  

 

 

 


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 28. August 2016

  

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