Claudia Holldack

Regisseurin  Drehbuchautorin  Produzentin

 

I h r e   F i l m e

    

    

    

  

Claudia Holldack, 2.11.1983 - Foto: VIRGINIA

Claudia Holldack

Copyright: Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

Geboren 1941 (andere Quelle: 1943)

 

Aufgewachsen in Quedlinburg/Harz.

 

Gründete und leitete ein Jugendtheater zur Unterhaltung kranker Kinder, verließ mit 18 Jahren die DDR. Ausbildung zur Fotografin. Ab 1967 Script und Regie-Assistenz.

 

Erste Regiearbeiten 1976 mit dem Film Die Illusion der Möglichkeit. Der Film beschreibt den Traum der Ostberliner Rentnerin vom schönen Leben im Westen. In Tausend Lieder ohne Ton, 1977, wird die Liebesgeschichte einer Zwanzigjährigen aus der unteren sozialen Schicht mit einem gleichaltrigen Bürgerlichen beschrieben. 

 

Produzentin des TV-Films Sperling und der brennende Arm. Außerdem führte sie Regie und schrieb mit Eva Maria Mieke das Drehbuch zu Vor den Vätern sterben die Söhne (nach einer Erzählung von Thomas Brasch). Auf der Website des LMZ Baden-Württemberg ist zum Film zu lesen: "DDR, sechziger Jahre: Ein Schlosser fordert einen Studenten zu einer ungewöhnlichen Mutprobe; ein bestürzender Film um existentielle Fragen". 

  

Was die Regisseurin und Produzentin heute macht bzw. ob sie noch in der Filmbranche tätig ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.

 

  

       

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

   

   

   

  

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 29.08.2016

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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