Tatort (Sterben und sterben lassen)

1982

 

Filmliste Peter Keglevic

 

  

  

Regie

Peter Keglevic

Drehbuch

Jens Peter Behrend und Bernhard Frey

Vorlage

-

Produktion

Sender Freies Berlin

Kamera

Gerard Vandenberg

Musik

Peer Raben

FSK

-

Länge

86 Minuten

Sonstiges

Link zum Tatort-Fundus

Auszeichnung

-

Ur-/Erstaufführung

31.05.1982

Genre

TV-Krimiserie

      

    

  

Darsteller Rolle
Volker Brandt Kommissar Walther
Ulrich Faulhaber  Assistent Hassert
Margit Saad  Inge Zimmermann
Harry Baer Niki Pototschnik
Hanno Pöschl Hans Pototschnik
Vadim Glowna Schrader
Petra Jokisch Mara
Andreas Altmann Robert
Karen Werner Fotoreporterin
Ursula Gerstel Frau Zumholz
Anina Michalski Elke

         

  

         

Inhalt  

 

Die Brüder Hans und Niki Pototschnik aus Wien wollen sich in Berlin eine neue Existenz als Besitzer eines Restaurants aufbauen. Dazu benötigen sie Geld. Niki, der jüngere, lebt schon längere Zeit in Berlin. Er arbeitet als Fernfahrer für eine etwas undurchsichtige Firma. Da die Bezahlung hoch ist, mischt er sich nicht in das illegale Geschäft ein, um das es geht: die Verschiebung von Medikamenten. Bei einem dummen Unfall begeht Niki Fahrerflucht, was das ganze Unternehmen gefährdet. Mit seiner Chefin, die ihn eigentlich mag, kommt es zum Bruch. Vielleicht reagiert sie aus gekränktem Stolz, jedenfalls fühlt sie sich unter Druck gesetzt, als Niki seinen Anteil fordert.

Sie veranlasst Schrader, ihr treues Faktotum, Niki einen "Denkzettel" zu verpassen. Der nimmt seine Aufgabe ernster als er sollte. Aber es trifft den Falschen: Ein unbeteiligter Freund Nikis muss in den Flammen des präparierten Autos sterben. Als Hans Pototschnik in Nikis Wohnung kommt, findet er dort Kommissar Walther vor, der mit den Ermittlungen in dem Todesfall betraut ist. Walther hat keinen Anlass, an der Identität des Toten zu zweifeln. Hans versucht nun auf eigene Faust herauszubekommen, warum sein Bruder sterben musste. Da begegnet ihm Mara, eine Bekannte seines Bruders. Beide entdecken, dass Niki lebt und untergetaucht ist, Niki hat seinen Kampf nicht aufgegeben, im Gegenteil, er fordert seinen Anteil unter der Drohung, seine Chefin und Schrader hochgehen zu lassen. Hans und Kommissar Walther wissen, dass Niki mehr denn je in Gefahr schwebt, und in einem Wettlauf gegen die Uhr versuchen sie zu verhindern, dass Niki ins offene Messer läuft.

(Quelle: Broschüre "ARD-Fernsehspiel", herausg. von den Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland)

 

 

 

 

   

  

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 26. Mai 2016

  

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