Die Angst ist ein zweiter Schatten 1975
Inhalt
Der
Film versucht das Phänomen der Angst in der Gesellschaft und die persönliche
Problematik dazu an dem Verhalten und Engagement des Mädchens Anna aufzuzeigen.
Als Fotoreporterin einer Boulevard-Zeitung hat sie sich zum Ziel gesetzt, ihren
Selbstwert und ihre Freiheit zu finden. Sie glaubt dies durch Bewältigung von
engagierten Aufgaben und durch den Beweis ihrer Leistung erreichen zu können.
Aber der berufliche Alltag setzt ihr in der Umwelt seiner Brutalität und in
Formen der Gleichgültigkeit zu. Sie sieht ihre Sensibilität gefährdet und
versucht dem üblichen Mechanismus der Abstumpfung und der Abhängigkeit
standzuhalten. Die Erfahrung der Angst ist die Folge von Annas Erkenntnissen.
Sie wird zu einer Parabel, die Anna zu einer anderen Person werden und an der
Angst scheitern lässt. (ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Heft: April bis Juni 1977)
Links fremder Seiten: www.agentur-reimann.de (Agentur für den Schauspieler Mathias Eysen) www.kommissar-keller.de (über Walter Buschoff)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Sept. 2010 |