Tatort (Himmelblau mit Silberstreifen) 1977
Inhalt Es ist Sonntagfrüh in der schwäbischen Kleinstadt Weilerburg. Ein besonderer Tag für das Städtchen, das ein großes Sängertreffen zu bewältigen hat. Ein unangenehmer Tag für Kommissar Lutz an Stuttgart, den man zuständigkeitshalber verständigt hat: ein Weilerburger Bürger ist in seiner Villa erschlagen worden. Mürrisch reist Lutz an, das Treiben der fröhlichen Sangesbrüder hat seine Laune nicht gerade verbessert. Der Tote, Paul Seifert, war ein wohlhabender Mann mit weitläufiger Verwandtschaft. Lutz müht sich mit den mehr oder minder trauernden Hinterbliebenen um eine Klärung des Verbrechens. Kein leichtes Unterfangen für den Kripomann, da er es im Grunde ausschließlich mit Verdächtigen zu tun hat. Ob der Bruder des Toten, Erwin Seifert, ob Nachbar Enderle, ob die Haushälterin Frau Kollmann - sie alle könnten ein Motiv gehabt haben, Paul Seifert umzubringen. Unter den verwirrenden Aussagen der Kleinstadtbewohner scheint Lutz eine einzige zuverlässig: die seines Wiener Kollegen Marek, der sich zufällig in Weilerburg aufhält. Marek war als Gast des Sängerfestes auf dem Weg in sein Quartier, als er in der Nähe des Tatortes einen auffällig lackierten Wagen beobachtete: ein Auto himmelblau mit Silberstreifen... (ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Jahrgänge 1977 - 1985)
Links fremder Seiten: www.tatort-fundus.de (über Fritz Eckhardt) www.tatort-fundus.de (über diese Folge) www.tatort-fundus.de (über Werner Schumacher als Kommissar Lutz)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Januar 2011
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