Ludwig Berger

Regisseur  Drehbuchautor  Kameramann  

  

Seine Biografie

  

  

  

  

Alpenkönig und Menschenfeind ... R, SFB, 1962

Herr von Rappelkopf glaubt, die ganze Welt habe sich gegen ihn verschworen. Besonders aber seine Ehefrau. Als sein alter Diener eines Tags das Wohnzimmer mit einem Küchenmesser betritt, erkennt Rappelkopf das Mordkomplott und flieht. Dabei ist in Wahrheit Rappelkopf derjenige, der seinen Mitmenschen das Leben unerträglich macht. Auf seiner Flucht jedoch stellt sich ihm der Alpenkönig in den Weg, um ihn mit Humor und Zauberei von seinem Wahn zu heilen. Raimunds musikalisches Zauberspiel ist ein Höhepunkt der volkstümlichen Posse und zugleich das zeitlose Psychogramm eines schwierigen Menschen. (Inhaltsbeschreibung aus der Webseite Landestheater, Linz)

  

  

Frau Mozart. Dramatische Phantasie in sieben Szenen ...R, DA, NWDR, 1954

  

  

Hermann und Dorothea ... R, SFB, 1961, nach dem Epos von J.W. von Goethe

  

  

Nacht in Zaandam, Die ... R, DA, SFB 1960, Regie-Assistenz: Volker Schlöndorff

  

  

Odysseus auf Ogygia ... R, ZDF, 1969

  

  

Ottiliens Tollheiten ... R, DA, SFB, 1962 (Theaterinszenierung)

Vier Szenen von Ludwig Berger. Eine Uraufführung des Stadttheaters Gießen.
Darsteller: Michael Chevalier, Elisabeth Müller, Lisa Freund, Dietlinde Louegear, Barbara Wetzel, Christa Scharnhorst, Hugo Schrader, Werner Vespermann, Hermann Röbeling

  

   

Paradies und die Peri, Das ... R, WDR, 1960

  

  

Samen von Kraut und Unkraut ... R, DA, HR, 1967

  

 

Spieler, Die ...R, NWDR, 1954

  

  

Stresemann ...DA zusammen mit Axel Eggebrecht, 1956

  

  

Undine ...R, DA, Südwestfunk Baden-Baden, 1955, nach dem Bühnenstück von Jean Giraudoux

Personenreiches Märchenspiel über die Liebe in ihrer Triebhaftigkeit, Leidenschaft und Wankelmütigkeit, in ihrer Verklärung und ihrem Scheitern. Giraudoux stellt damit auch die Frage nach der Erlösung der menschlichen Kreatur. Undine, das Wasserwesen, das auf einem See spazieren gehen kann, lebt als Findelkind im Haus eines Fischers. Sie verliebt sich in den Ritter Hans von Wittenstein, lässt ihn seine Verlobte Bertha vergessen und geht mit ihm, obwohl ihr Onkel, der Wasserkönig, sie gewarnt hat. Sie glaubt sich der Treue ihres Hans so sicher, dass sie sein Leben dem Wasserkönig verpfändet, falls er sie betrüge. Und Hans wird Undine untreu, als der Wasserkönig seine Bertha herbeizaubert - Hans muss sterben. Mit dem Augenblick seines Todes verliert Undine ihr menschliches Gedächtnis: sie erkennt seinen Leichnam nicht mehr, fragt "Kann man ihn nicht lebendig machen?", und als der Wasserkönig verneint und die Nixen sie mit sich fortziehen, klagt sie: "Wie ist das schade! Wie hätte ich ihn geliebt!" (Quelle: SWR Media Services)

  

  

Was ihr wollt ...R, DA, 1957

  

  

Widerspenstigen Zähmung, Der ...R, DA, 1957

 

 

  

   

 

 

 

 

 

 

   

  

  

  

    

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 21. Okt. 2017

 

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