Rüdiger Vogler

 

  

   

     

Geboren am  14. Mai 1942 in Warthausen bei Biberach a.d. Riss. 

  

Rüdiger Vogler - Foto mit freundlicher Genehmigung Christian Behring

Rüdiger Vogler  

bei der Premiere zum Film

Anonyma - Eine Frau in Berlin am 15.10.2008

Foto: Christian Behring

  

Sein erstes Engagement erhält er 1965/66 nach seiner Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Heidelberg, wo er von 1963 bis 1965 seine Schauspielausbildung absolviert. Hier debütiert er am Zimmertheater als Romeo in "Romeo und Jeannette" von Anouilh.  Danach spielte er sechs Jahre lang am Theater am Turm in Frankfurt (gegründet 1953 - sterben lassen 2004). Dort profiliert er sich als Handke-Darsteller, spielt unter Claus Peymann in der legendären Uraufführung von Handkes "Publikumbeschimpfung" und fällt in einer Inszenierung von Brechts "Mann ist Mann" auf. Unter Claus Peymann spielt er am TaT in "Kaspar" und in "Das Mündel will Vormund sein".  Auch im Théâtre des Amandiers in der Nähe von Paris und bei den Salzburger Festspielen stand er auf der Bühne. Weitere Stationen sind auch u.a. das Staatstheater Darmstadt und die Freie Volksbühne Berlin.

  

Rüdiger Vogler in der Rolle des John in dem Hörspiel "Subterranean Homesick Blues" ist offen für einen Neuanfang.
© SWR/Alexander Kluge (Hörspieldatenbank)
Seine erste Fernsehfilmrolle hatte Rüdiger Vogler in Graf Öderland in der Regie von Rolf Hädrich, 1968. Weitere TV Filme waren Die Gräfin von Rathenow, Regie: Peter Beauvais (1973), Reden und reden lassen, Regie: Wolfgang Glück, Am Wege, Nach der Scheidung, Hilde Breitner, Regie: jeweils Beauvais, 1975. 1971 sieht man Vogler in der Fernsehproduktion Chronik der laufenden Ereignisse von Peter Handke. In den 1970er Jahren internationale Karriere als Bühnendarsteller, spielt in Deutschland überwiegend TV-Rollen und macht sich dann einen Namen als Schauspieler in vielen Wim Wenders-Filmen. Mit Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, Der scharlachrote Buchstabe (beide 1972) und Alice in den Städten (1974) startete seine Kinokarriere. Weitere Wenders-Filme waren Falsche Bewegung (1975) und Im Lauf der Zeit (1976). 

  

Durch die Wenders-Filme wurde dem Schauspieler auch ermöglicht, in Frankreich und Italien Filme zu drehen: mit Michel Piccoli 1977 in Lautlose Angst (L'etat sauvage), mit Romy Schneider in Gruppenbild mit Dame, mit Erland Josephson 1983 in Un Caso di Incoscienza, oder in Bernhard Sinkels Mehrteiler Väter und Söhne mit Burt Lancaster und Julie Christie als Partner, sowie die Mitwirkung in zahlreichen Fernsehfilmen oder Krimireihen wie Tatort, Rosa Roth, Bella Block etc., mir fiel Rüdiger Vogler zum ersten Mal in Margarethe von Trottas Film Die bleierne Zeit an der Seite von Jutta Lampe und Barbara Sukowa auf.

 

2008 sah man den Schauspieler in der Rolle des Arztes Dr. Lutz Rensind zusammen mit Gisela Schneeberger (Foto unten) den Fernsehfilm Mit einem Schlag. Inhalt: "Maria hat ihr Leben lang hinter Jakobs Beruf zurückgesteckt. Davon hat sie jetzt genug - sie will aus dem grauen und lieblosen Alltag ausbrechen. Doch Maria kommt nicht zu dem entscheidenden Schritt, denn Jakob bricht mit einem Schlag zusammen. Diagnose: Schlaganfall. "Wer sind Sie?" will Jakob wissen, als Maria das Krankenzimmer betritt. Er ist aus dem Koma erwacht und leidet unter völliger Amnesie. Maria kämpft, lässt nicht locker. Sie nimmt Jakob (Peter Simonischek) mit nach Hause. "Ich bin Deine Frau seit über dreißig Jahren, das ist Janne unsere Tochter, das ist unser Haus und das ist Dein Unternehmen." Maria versucht alles, um seine Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. So einfach möchte sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Doch so sehr sich Maria auch um Jakobs Gedächtnis bemüht, der Erfolg bleibt aus. Im Laufe der Zeit entdeckt Maria das Abenteuer darin, jeden Tag mit Jakob neu zu erleben...

  

Rüdiger Vogler und Gisela Schneeberger in dem TV-Drama von 2008 "Mit einem Schlag"
Foto: BR/Kerstin Stelter
In den letzten Jahren sah man Rüdiger Vogler vermehrt im Fernsehen, gelegentlich im Kino, u.a. in einer Episode der TV-Serie Bella Block, in Saphirblau, Die abhandene Welt (2015, Regie Margarethe von Trotta), Tod auf der Insel (2015) u.a.

 

2018 ist Rüdiger Vogler als Maximilian von Trauttmansdorff  in der Geschichtsdokumentation mit Spielhandlung 1648 - Der lange Weg zum Frieden (in der ARD-Mediathek bis zum 24.10.2019) zu sehen. Das Doku-Drama konzentriert sich auf die Westfälischen Friedensverhandlungen und seine Akteure. Damit rückt er erstmals die Friedensmacher in den Mittelpunkt einer filmischen Auseinandersetzung mit dem Dreißigjährigen Krieg und nicht die Kriegsherren. Autor/-in: Simone Kollmorgen (Drehbuch), Holger Preuße (Buch, Regie), Peter Wekwerth (Regie Reenactments).

 

Als Notar Gustav von Zanner ist Vogler 2018 in dem ZDF-Thriller von Dror Zahavi, Schattengrund, an der Seite von Josefine Preuß zu sehen. Weiterhin spielt er 2019 mit in dem TV-Film Tod eines Mädchens - Die verschwundene Familie, Regie und Drehbuch: Thomas Berger. Außerdem ist er zu sehen in Marcus Rosenmüllers Und tot bist du - Ein Schwarzwaldkrimi (in der ZDF-Mediathek bis zum 4.10.2019).

 

 

 

Weitere Filme mit Rüdiger Vogler

  

Titel

Jahr Regie

Der scharlachrote Buchstabe (Rolle: The Sailor)

Amerika, Ende des 17. Jahrhunderts. Die schöne Hester Prynne steht in dem kleinen puritanischen Städtchen Salem jedes Jahr einen Tag am Pranger, weil sie sich weigert, den Namen des Vaters ihrer unehelichen Tochter Pearl preiszugeben. Seit sieben Jahren muss sie einen scharlachroten Buchstaben - das Zeichen für Ehebruch - auf ihrem Kleid tragen. Stolz und Liebe lassen sie Spott und Verfolgung der heuchlerischen Gemeinschaft ertragen. Doch dann taucht ihr tot geglaubter Mann auf... (Quelle: Amazon)

1972

Wim Wenders

 

Die Gräfin von Rathenow (Rolle: Ludwig)

"Nach einer wahren Begebenheit, deren Schauplatz vom Norden nach dem Süden verlegt worden war." So heißt es bei Heinrich von Kleist, der die Novelle "Die Marquise von O." 1806 in der Zeit seiner französischen Kriegsgefangenschaft schrieb. Aufgrund dieses Hinweises und eingedenk der Zeitumstände, in denen die Novelle entstand, fühlte sich Hartmut Lange legitimiert, bei seiner Dramatisierung der Kleistschen Novelle den Schauplatz der Handlung wieder vom Süden nach dem Norden zurückzuverlegen, das heißt von Norditalien in das von den napoleonischen Truppen besetzte Preußen des Jahres 1806. Aus der Marquise von O. ist auf diese Weise die Gräfin von Rathenow geworden und aus dem russischen Grafen folgerichtig ein Offizier der napoleonischen Truppen, der Marquise de Beville. Im Kern bleibt jedoch die Kleistsche Erzählung von dem außerordentlichen Fall eine unbewussten Empfängnis erhalten.

(Quelle: Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung: Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 9, Juni bis August 1975)

Darsteller: Doris Kunstmann, Edda Seippel, Götz George, Hans Quest, Hermann Treusch

 

1973

Peter Beauvais

 

Die linkshändige Frau (Rolle: Schauspieler)

1977

Peter Handke

 

Letzte Liebe (Rolle: Thomas)

1979

Ingemo Engström

 

Kreutzer (Titelrolle Andreas Kreutzer)

1979

Klaus Emmerich

 

Die bleierne Zeit (Rolle: Wolfgang)

1981

M. von Trotta

 

Beate und Mareile (Rolle: Günther)

1981

Hajo Gies

 

Bis ans Ende der Welt (Phillip Winter)

Während die Erde von einem außer Kontrolle geratenen Atomsatelliten bedroht wird, verliebt sich die junge Französin Claire Tourneur in den Fremden Trevor McPhee, der auf einer mysteriösen Mission rund um die Welt reist. Mit Hilfe des Detektivs Phillip Winter verfolgt sie Trevors Spur, wobei sie selbst wiederum von ihrem Ex-Freund beobachtet wird, der immer noch in sie verliebt ist. Doch das Unternehmen ist nicht ungefährlich, denn auch der US-Geheimdienst ist Trevor auf den Fersen, um an die unglaubliche Erfindung seines Vaters zu gelangen... (Quelle: Amazon)

 

1987/91

Wim Wenders

 

Wanda (Rolle: ?)

1984

Hans Noever

 

Der Havarist (Rolle: Sterling Hayden)

1984 Wolf-Eckart Bühler

 

Die Praxis der Liebe (Rolle: Dr. Alfons Schlögel)

Die Wiener Journalistin und Videoreporterin Judith bereitet eine eher eigenwillige Reportage über Hamburger Peepshows vor. In einer Hotelhalle trifft sie einen ehemaligen Bekannten, Dr. Alfons Schlögel, in den sie sich - wieder - verliebt. Zurück in Wien wird sie Zeugin bei der Bergung eines jungen Mannes, der von einem U-Bahn-Zug überrollt und getötet worden war. Judith stößt auf Fakten, die eine Beteiligung von Alfons zu Waffenschmugglergeschäften beweisen... (Quelle: Amazon)

 

1985 Valie Export

 

Tarot (Rolle: Otto)

Eduard und Charlotte wollen den Sommer ungestört in einem Landhaus verbringen. Ihre Beziehung ging bereits einmal in die Brüche, deshalb wollen sie endlich mehr Zeit miteinander verbringen. Doch dann trifft Eduard seinen Freund Otto und lädt ihn zu sich ein. Als dann noch Charlottes Nichte Ottilie eintrifft, ist die Zweisamkeit vorbei. Stattdessen kommt es zu Spannungen und neuen Liebeskonstellationen. (Quelle: Amazon)

 

1986 Rudolf Thome

 

Das Milliardenspiel (Rolle: Lempke)

Die verkappte Komödie aus den Zeiten des zweiten Wirtschaftswunders in den 80er Jahren wird zwar durch die gigantischen Konzernfusionen unserer Tage in den Schatten gestellt, nimmt sie aber auch ahnungsvoll vorweg. Der zweiteilige Film erzählt die unglaublichen, todernst- komischen Stationen eines wahnwitzigen Kredit- und Betrugsspiels und läßt darüber ein Bild vom moralischen, ökonomischen Zustand einer geld- und machtfixierten Gesellschaft entstehen. Die Geschichte um den Aufsteiger Gerd Asselt (Ulrich Tukur) erinnert nicht zufällig an reale wirtschaftspolitische Turbulenzen und hat sich von ihnen inspirieren lassen. (Quelle: Ziegler-Film)

 

1989 Peter Keglevic

 

Erdenschwer (Rolle: Dr. Frank)

1989 Oliver Herbrich

 

Anna Göldin - letzte Hexe (Rolle: Dr. Tschudi)

Die schweizerische Provinzstadt Glarus am Ende des 18. Jahrhunderts. Die Magd Anna Göldin gerät in Verdacht, im Hause ihrer Arbeitgeber, einer Arztfamilie, Schwarze Magie gegen die zweitälteste Tochter anzuwenden. Nach ihrer Entlassung wird das liebesbedürftige Mädchen, dessen Beziehung zur Magd gefühlvoll und innig war, endgültig krank. Anna Göldin wird verhaftet, gefoltert, schließlich hingerichtet. Die Geschichte der letzten in Europa als Hexe ermordeten Frau als bildstarkes, detailgenaues und ebenso spannendes wie stimmungsvolles Sittengemälde, das - ohne simple Schuldzuweisungen - das gesellschaftliche Umfeld einbezieht, insgesamt aber nicht über den Rahmen traditioneller Historiendarstellung hinausgeht. (Quelle: Amazon)

  

1991 Gertrud Pinkus

 

Das lange Gespräch mit dem Vogel (Rolle: Dr. Halbritter)

Die 14jährige Laura hat sich rasend in den englischen Schauspieler John Barth verliebt. Barth, der von seinem Privat- und Berufsleben gelangweilt ist, fühlt sich geschmeichelt und ist so amüsiert von dieser Vorstellung, dass er die junge Laura trotz des 26jährigen Altersunterschied dazu einlädt, ihn auf seiner Exkursion nach Thailand zu begleiten. Gegen ihr besseres Wissen - erlaubt Lauras Mutter, Elisabeth, die Reise mit Barth unter der Bedingung, dass sie zu dritt reisen. In der Wildheit des fremden Landes verbittern die Beziehungen. Elisabeth, die Probleme mit ihrer Tochter hat, fühlt sich zu Barth hingezogen, der sie abweist. Elisabeth hat eine Affäre mit einem erfolgreicheren Schauspieler als Barth, während Laura Barth zu verstehen gibt, dass sie seine Geliebte sein möchte. Er widersteht ihrer Aufforderung wegen ihres Alters. Am nächsten Tag verschwindet Laura in mitten eines Gespinstes von Ungewissheit. (Text: Ziegler-Film)

 

1992 Krzysztof Zanussi

Drehbuch: Tankred Dorst

 

Hasenjagd - Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen (Rolle: Gendarm Birker)

1994 Andreas Gruber

 

Peanuts - Die Bank zahlt alles (Rolle: Wolfram Braun)

Auf Anraten seiner extravaganten Geliebten beschließt der Bauunternehmer Jochen Schuster, der bisher immer nur kleine Brötchen backen durfte, sein Image von Grund auf zu ändern. Tatsächlich gelingt es ihm dank Maßanzug und nagelneuem Toupet, dem aalglatten Banker Hackmann einen Zehn-Millionen-Mark-Kredit für ein windiges Bauvorhaben aus dem Kreuz zu leiern. Erst als Schusters Schuldenberg auf satte vier Milliarden Mark angewachsen ist, beginnen die hohen Herren der Kreditinstitute das falsche Spiel zu durchschauen. (Quelle: Amazon)

 

1996 Carlo Rola

 

Operation Phoenix - Jäger zwischen den Welten (Rolle: Lempke)

Das Team Operation Phoenix ist eine Sondereinheit des Bundesinnenministeriums, die sich mit allen Vollmachten ausgestattet mit mysteriösen Vorkommnissen befassen, an deren Aufklärung die Polizei scheitert.

 

1997 Diverse

 

Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan (Rolle: Franz)

1998 Rudolf Thome

 

Zehn wahnsinnige Tage (Rolle: Lancelle)

Die wohlgeordnete Welt des Polizeischülers Felix gerät aus den Fugen, als er der faszinierenden Inderin Ra begegnet, die militant für die Rechte indischer Flüchtlinge eintritt. Je mehr er über die Unbekannte erfährt, desto fremder wird ihm seine gewohnte Umgebung. Schließlich muss Felix eine folgenschwere Entscheidung treffen… (Quelle: Wagner-Film)

 

1999 Christian Wagner

 

Die Zauberfrau (Rolle: Ernstbert Schatz)

1999 Ilse Hofmann

 

Rendezvous mit dem Teufel (Rolle: Henry Scholl)

1999 Thomas Berger

 

Mein langsames Leben (Rolle: Marias Vater)

2001 Angela Schanelec

Rüdiger Vogler als Thorben Althof in der ZDF-Reihe "Spreewaldkrimi", Episode: Eine tödliche Legende

Foto: ZDF / Julia von Vietinghoff 

 

Spreewaldkrimi - Eine tödliche Legende (Rolle: Thorben Althof)

 

Kommissar Krüger (Christian Redl) und sein Ermittlerteam (Claudia Geisler, Rike Schäffer und Thorsten Merten) beschäftigen dieses Mal zwei rätselhafte Todesfälle, die sich bei und im Schloss Lübbenau ereignet haben. Das Drehbuch stammt, wie schon bei den drei vorangegangenen "Spreewaldkrimis", aus der Feder von Thomas Kirchner.

Außer Rüdiger Vogler sind noch zu sehen: Muriel BaumeisterUlrike Krumbiegel, André Hennicke, Hans-Jochen Wagner, Ludwig Blochberger und Rolf Hoppe.

 

Der eine Tote scheint betrunken in einem Fließ ertrunken zu sein, der andere ist angeblich an Herzversagen im Hotel gestorben. Doch bald stellt sich heraus, dass die Ursache in beiden Fällen Schlangengift war. Die Verhöre führen Krüger tief zurück in die Geschichte Lübbenaus und in alte Familiengeschichten. In den Klagen von Alteigentümern auf Rückgabe des zu DDR-Zeiten verstaatlichten Grund und Bodens findet er einen vielversprechenden Ermittlungsansatz: Rache für erlittenes Unrecht. Die Geheimnisse der Vergangenheit verdichten sich, und gegenseitige Verdächtigungen prägen die Gegenwart in der Spreewaldgemeinde. Bald gibt es Morddrohungen. Kommissar Krüger hat alle Mühe, in den Verstrickungen alter Mythen und Sagen dem Täter auf die Spur zu kommen und die Morde aufzuklären.

"Eine tödliche Legende" spielt wieder mit der magisch-märchenhaften Landschaft, diesmal eindrucksvoll bei Nacht, und mit mäandernden Zeitebenen – ein Charakteristikum der "Spreewaldkrimi"-Reihe.

(Quelle: ZDF Pressetext)

  

2012 Thorsten C. Fischer

 

 

 

 

Weitere Filme mit Rüdiger Vogler sind auf der IMDb-Website gelistet.

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 21. Juni 2019

 
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