Herbert Vesely

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

      

  

   

  

  

  

Bastardzeichen, Das ... R, 1969/70 - [Link führt zu einer Rezension des Romans von Vladimir Nabokov: anti-literatur.de] -

  

  

Beethoven 1814 ... R, Kur, 1969

  

  

Brot der frühen Jahre, Das ... R, DA, 1962

Erzählt wird die unspektakuläre Geschichte eines deutschen Durchschnittsbürgers, der es sich in der Bundesrepublik der späten Adenauer-Jahre behaglich eingerichtet hat und glaubt, dass er ein zufriedenes und erfülltes Leben führt. - Walter Fendrich ist Elektriker und hat als Monteur von Waschmaschinen ein geregeltes Einkommen. Er besitzt, zu dieser Zeit nicht gerade selbstverständlich, ein eigenes Auto und lebt in einer gutbürgerlichen Wohnung. Sein sozialer Aufstieg scheint überdies gesichert, seitdem die Tochter seines Chefs, Ulla Wickweber, seine Freundin ist. Bislang waren diese materiellen Dinge Richtschnur im Leben von Walter Fendrich, der in bitterarmen Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch eines Tages wird alles anders; er stellt seine bisherige Existenz in Frage und alles bislang Erreichte auf den Kopf.

Ein Wiedersehen mit seiner Jugendfreundin Hedwig Muller wirft ihn emotional völlig aus der Bahn. Die Liebe trifft ihn unvermittelt, so dass er die totale Sinnlosigkeit seines bisherigen Lebens konstatieren muss. Die für ihn geltenden Wertmaßstäbe verlieren ihre Bedeutung, gesellschaftlich vorgegebenen Leitlinien und Konventionen mag er ab sofort nicht mehr folgen. Fendrich zieht daraus die Konsequenzen: er kündigt seine Arbeit und trennt sich noch am selben Tag von Ulla, um mit Hedwig ein neues Leben zu beginnen und die neue Freiheit zu genießen. (Wikipedia)

Darsteller: Christian Doermer, Karen Blanduernon, Vera Tschechowa, Eike Siegel, Tilo von Berlepsch u.a.

  

   

Depressionen ... R, DA, 1975

  

  

Egon Schiele - Exzesse ... R, 1980

Der Film zeigt in vielen Schnitten Episoden aus dem Leben von Egon Schiele. Er beginnt damit, dass der Maler und seine Partnerin die dreizehnjährige Tatjana aufnehmen, was deren Vater veranlasst, eine Anzeige zu erstatten. Das führt zur Verhaftung von Schiele und einer Verurteilung zu 23 Tagen Haft. Nach der Freilassung heiratet er Edith, ist aber auch dem Modell Wally zugeneigt.

Schiele muss zur Musterung, wird eingezogen und nimmt als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Er erlebt die Schwangerschaft und den Tod seiner schwangeren Frau Edith mit. Schiele stirbt schließlich an der Grippe.

Darsteller: u.a. Mathieu Carriére, Christine Kaufmann

    

  

Georg Büchner ... R, 1970

  

  

Kurze Brief zum langen Abschied, Der ... R und DA: Herbert Vesely (nach Handkes Roman), 1978 (ZDF)

Ein junger Mann aus Österreich befindet sich in New York und erhält dort einen Brief von Judith, seiner Frau: „Ich bin in New York. Bitte such mich nicht, es wäre nicht schön, mich zu finden.“ Die daran anschließende Reise durch die USA ist zugleich ein Suchen nach Judith und ein Flüchten vor ihren Drohungen. Dabei gibt ihm das Kennenlernen der ihm fremden Lebensweise die Möglichkeit, sich selbst neu zu betrachten, seine Kindheit und die Beziehung mit Judith zu überdenken. Ihre Begegnung am Ende ermöglicht beiden, sich endgültig voneinander zu verabschieden. (Quelle: Wikipedia)

  

  

Münchner Geschichten ...R bei 3 Folgen der Serie, 1974

 

 

Nicht mehr fliehen ... R, 1955, 68 Minuten

Ein Opus ohne Handlung: Thematisch und gedanklich vom Existentialismus, formal vom Surrealismus beeinflusst, wird eine Analyse des Zeitgeistes und der Wirklichkeit der fünfziger Jahre versucht: Die Menschen leben in einem hochexplosiven Atomland, selber unterminiert von Zweifeln. Sie fühlen sich fremd in ihrer Umgebung, fremd den anderen und sich selbst gegenüber; die Welt und das Leben wird allgemein als sinnlos empfunden.

     

 

Plaza Real ... R, 1987, 100 Minuten

Ein Architekt erfährt, dass seine Frau, mit der ihn eine intensive Beziehung verbindet, ein Doppelleben als Prostituierte führt. 

 

 

Sternschnuppe ... R, DA, 1972

 

 

Ulla oder Die Flucht in die schwarzen Wälder ... R, 1972

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 16. Dez. 2017

 

Diese Aufstellung der Filme erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben. 

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