Hartmut Bitomsky

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Spurensuche - Der Filmemacher Hartmut Bitomsky

  

  

  

  

Regisseur Hartmut Bitomsky

©André Bakker

   

  

Geboren am 10. Mai 1942 in Bremen.

 

Abitur. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Publizistik.

1966 bis 1968 Mitarbeit an Peter Lilienthals Fernsehfilm Der Beginn (dokumentarischer Spielfilm über die Jugend der sechziger Jahre, ihren Widerspruchsgeist und ihre Manipulierbarkeit).  Ab 1969 Lehrfilme, Hörfunksendungen und Dozententätigkeit im Bereich Filmsprache/Medienkritik. 1972/73 Beiträge zur Vorschulserie Sesamstraße.

1973 Gründung seiner Produktion Big Sky Film. 

  

Seit 1974 Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Filmkritik". Autor und Herausgeber mehrerer filmtheoretischer Schriften. Realisierte für den WDR einige medienkritische Filme. Sein erster (und auch einziger) Kinofilm blieb Auf Biegen oder Brechen. Sein Film Karawane der Wörter (1977) wurde als 2teiliger Fernsehfilm mit Walter Adler, Jo Bolling und Inge Blau für den WDR gedreht.

   

 

20. 12. 2005:

Ab Januar 2006 wird der Autor und Filmemacher Hartmut Bitomsky neuer Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) als Nachfolger von Reinhard Hauff. Hartmut Bitomsky, der selbst einmal Regiestudent bei der dffb war, arbeitete seit 1993 als Dozent und Dekan an der School of Film and Video am California Institute of Arts. Bekannt wurde er durch sein sogenanntes Filmprojekt "Deutsche Trilogie", es waren dies die Filme Deutschlandbilder (1984), Reichsautobahn (1985) und Der VW-Komplex aus dem Jahr 1989. 2001 war auf der Berlinale sein Film B 52 zu sehen.

   

 

Der Tagesspiegel schreibt am 20. 06. 2009:

Hartmut Bitomsky verlässt die Deutsche Film- und Fernsehakademie aus gesundheitlichen Gründen >>>

 

 

  

  

  

  

Fremde Links:

www.afk.uni-karlsruhe.de (über Hartmut Bitomsky)

www.tagesspiegel.de

 

  

 

 

 

 

 

 

 

   

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: Mai 2011