Dagmar Damek

Regisseurin  Drehbuchautorin  Regieassistenz

    

I h r e   F i l m e

  

 

Infokasten

 

www.dagmar-damek.de

  

  

 

  

  

  

Dagmar Damek in den 1980er-Jahren

©Dagmar Damek

Geboren 14. Juni 1944.

 

Abitur in Augsburg. Studium Kunst- und Literaturgeschichte in Paris, Kunstakademie in Mainz, HFF München.

   

Berufliche Anfänge als Fernsehjournalistin: Wissenschaftsmagazin Beiträge zu Kultursendungen - Studioregie MAZ - Kurzportraits -Dokumentationen. - Drehbuchentwicklungen.

  

Ihr Abschlussfilm Puzzlespiele (1970) ist die Geschichte eines Mädchens, das koboldhaft verspielt ihre Umwelt provoziert. Sie drehte Dokumentationen für den Bayerischen Rundfunk und war Regie-Assistentin bei Hans-W. Geißendörfer. Seit 1974 arbeitet Dagmar Damek als freiberufliche Regisseurin.

  

Dagmar Damek

©Dagmar Damek 

Ihr erster TV-Film, zu dem sie auch das Drehbuch schrieb, war 1974 das Psychodrama Herbstzeitlosen mit Doris Kunstmann und Horst Frank, zu dem "Ponkie" in der AZ schrieb (Zitat): "Erstlingsfilm von Dagmar Damek, erzählt  eine Dreierbeziehung zwischen Leuten, die einem eigentlich schon nach einer Viertelstunde  zum Hals raushängen  so extravagant  (und brillant besetzt), dass einem darüber ein gewisser Ästheten-Manierismus  ganz unwichtig wurde." 

  

1978 drehte Dagmar Damek nach einer Novelle von Stefan Zweig den Fernsehfilm Angst mit Judy Winter, Matthias Habich und Manfred Zapatka, zu dem hier Pressestimmen zu lesen sind).

 

In den 2000er-Jahren inszenierte die Regisseurin diverse Filme für das Fernsehen, u.a. Die blauen und die grauen Tage (2000, mit Inge Meysel und Peter Sattmann), Vor Sonnenuntergang (2000, nach G. Hauptmann, mit Harald Juhnke und Julia Stemberger), Der Verehrer (2002), Der Vater meines Sohnes (2003) und weitere, die bei IMdB nachzulesen sind.

 

Der vorerst letzte Film der Regisseurin trägt den Titel Die Schäferin (2011) und erzählt die Geschichte einer jungen Frau... ...weiterlesen >>>. In der Titelrolle ist Stefanie Stappenbeck zu sehen.

  

(Quelle: Einige Informationen aus TV-Filmlexikon von Egon Netenjakob, Fischer Cinema TB Nr. 11947, Frankfurt 1994 und HP der Regisseurin)

 

    

   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

  

 

 

 

 

 

 

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 10. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich.

Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.