Dagmar Damek

Regisseurin  Drehbuchautorin

   

Ihre Biografie

      

  

  

  

A-B ...R, DA, 1969, Kurzfilm, 26 Min.

  

Abgründe ... R, DA, ZDF 1989  

 

Angst ... R, DA, BR 1978

  

Anna - Im Bann des Bösen ... R, DA, 1995

Das sensible und um psychologische Glaubwürdigkeit bemühte Porträt einer jungen Frau, die in einer kleinen deutschen Stadt als Vikarin arbeitet. Sie setzt sich gegen die Aktionen einer Satanssekte zur Wehr und gerät in große persönliche Konflikte.

Darsteller: Pia Podgornik, Thomas Kretschmann, Michael König, Götz Behrendt, Sissy Höfferer  

  

Auf halbem Weg ... R, DA, BR 1980

  

Aus der Franzosenzeit ... R, ZDF 1981

 

Blauen und die grauen Tage, Die ... R, 1999

Voller Ungeduld hat Evi auf den Tag gewartet, an dem ihre geliebte Oma ins Haus der Familie einzieht. Vera, Evis Schwester, ist weniger begeistert. Als Oma schließlich da ist, wird sie sofort zum guten Geist des Hauses. Doch dann kommt zum ersten Mal das, was Oma später "die grauen Tage" nennt: die Aussetzer, nach denen sie sich an nichts mehr erinnern kann, Evi soll in einem Tagebuch festhalten, welche die grauen und welche die blauen, guten Tage sind. Als das Wort "Altersheim" fällt, spitzen sich die Ereignisse zu. Die Rolle ist Inge Meysel auf den Leib geschrieben. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Susanne Lothar, Peter Sattmann, Inge Meysel

  

Böses Blut ... R, ZDF 1993

 

Cécile ... R, ZDF 1977

 

Dem Himmel sei Dank ...R, 2005

  

Dr. Margarethe Johnsohn ... R, ZDF 1982

 

Entscheidungen - Antje L.  ... R, ZDF 1976

  

Entscheidungen - Roswitha G.  ... R, ZDF 1976

 

Frau mit den Karfunkelsteinen, Die ... R, ZDF 1985

 

Ganz helle Licht, Das ... R, DA, BR 1986

 

Geschichte einer Liebe ... R, DA, BR 1978

Darsteller: Bruno Ganz, Cornelia Froboess

 

Hauptsache konsequent ... R, ZDF 1983

 

Herbstzeitlosen ... R, DA, BR 1974

Nach Jahren trifft Melanie ihren ehemaligen Geliebten Jan wieder, der inzwischen zurückgezogen in einem ererbten Haus auf dem Land lebt. Ohne ein Wort zu verlieren nehmen die beiden ihre Beziehung wieder auf und vom ersten Moment an verstricken sie sich wieder in das verhängnisvolles Rollenverhalten, das  schon damals der Grund für ihre Trennung war. Es scheint ihre einzige Möglichkeit, miteinander umzugehen. Jan lässt keine Gelegenheit aus, Melanie zu demütigen. Sie nimmt es hin, widerspruchslos, - heiter fast, bis sie ihn schließlich, - ohne dass es sich in ihren Reaktionen angekündigt hatte vergiftet, - mit einem Medikament, auf das er angewiesen war, einem Extrakt aus Herbstzeitlosen, - oder hat sie sich nur in der Dosierung vertan und versäumt, rechtzeitig Hilfe zu holen?
Der Arzt Torka, eine Zufallsbekanntschaft, der die Eskalation dieser Hörigkeit fasziniert beobachtet hatte weiß nicht, was wirklich zutrifft. Er will es auch nicht wissen.
(Quelle: www.dagmar-damek.de

Darsteller: Doris Kunstmann, Horst Frank, Nicolas Brieger, Edith Volkmann, Alfons Scharf

  

Leben in Angst ... R, 1997

DarstellerUlrich Pleitgen, Eleonore Weisgerber, Hans Peter Hallwachs, Dietmar Bär

  

Leporella ... R, DA, BR 1992, 74 Min.

Nach Stefan Zweig. Das Eheleben derer von Buchwitz ist eine Katastrophe: Der junge Baron, der seine unattraktive, ewig nörgelnde Frau nur ihres Geldes wegen geheiratet hat, hält sich unzählige Geliebte. Kurioserweise hat es auch die unscheinbare Dienstmagd Leporella auf ihren Herrn abgesehen. Die häusliche Lage spitzt sich entschieden zu...
Darsteller: Jessica Kosmalla, Max Tidof, Gila von Weitershausen

  

Miras Haus ... R, DA, BR 1978/79

 

Nachtgelächter ... R, DA, BR 1985

Der Fernsehfilm (nach Ingeborg Bachmann) erzählt die Geschichte eines Ehepaares, das sich durch den Tod seines Kindes entfremdet.

 

Puzzlespiele ... R, DA, 1970, TV 1972, Kurzfilm, 45 Minuten

Geschichte eines Mädchens, das auf koboldhafte, verspielte Weise auf ihre Umwelt einwirkt, bis sie in eine Lage gerät, in der ihr die Lust am Schabernack vergeht. (Quelle: HFF München)

 

Roter Vogel ... R, BR 1989

 

Sandmann, Der ... R, DA, BR 1983  

Da ich leider keine Filmbeschreibung von Dagmar Dameks Film gefunden habe, ist hier eine Beschreibung einer Theateraufführung des Theaters Bamberg: "Ist es Spuk oder Einbildung? Ist die Wirklichkeit verschoben oder die Wahrnehmung? Nathanael, Student und Dichter, glaubt im Wetterglashändler Coppola den Advokaten Coppelius wiederzuerkennen, dem er die Schuld am frühen Tod seines Vaters gibt. Der Sandmann! Der den Kindern Sand in die Augen streut, bis sie "blutig zum Kopf herausspringen". Coppola, Coppelius, ein Augenräuber! Nathanael fühlt sich von dunklen Mächten bedroht. Seine Verlobte Clara ist ein besonnener Mensch und versucht, den verstörten jungen Mann zu beruhigen – zunächst mit Erfolg. Mit einem Perspektiv vom Händler Coppola nimmt Nathanael die bewegliche Puppe Olimpia ins Visier, ein Geschöpf seines Professors Spalanzani. Er hält sie für lebendig und vergisst über der glutäugigen Schönen seine Verlobte. Mit der Erkenntnis der Wahrheit über Olimpia "packt ihn der Wahnsinn mit glühenden Krallen", Clara pflegt ihn gesund. Alles scheint ruhig und gut. Doch bei einer Turmbesteigung mit seiner Verlobten meint Nathanael seinen unheimlichen Feind Coppola zu sehen, will Clara vom Turm stoßen und springt schließlich selbst hinab."
Hoffmanns Versuch, seine eigene Gespensterfurcht zu bekämpfen, verbindet sich im "Sandmann" mit der Schilderung einer Krankengeschichte. Seine Kenntnis von Nathanaels Leiden, dem Verfolgungswahn, verdankt er wesentlich dem Bamberger Nervenarzt Dr. Marcus.
(Vielen Dank für den Hinweis an Stefan Lux, filmdienst)

  

Schattenlinien ... R, DA, BR 1981

 

Schlagzeile ... R, DA, BR 1981

 

Schöne Leben, Das ... R, DA, BR 1983  

  

Sommergewitter ... R, 1998, 90 Min.

Ein schwerer Schicksalsschlag reißt die Münchener Tierärztin Hanna Lorenz aus dem harmonischen Leben mit ihrem geliebten Mann Benedikt und den Kindern Nena und Benni: Benedikt kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Es folgen Monate tiefer Trauer. Nur ein Neuanfang kann Hanna retten. Sie übernimmt eine Tierarztpraxis in Ostholstein. Doch der Start in das neue Leben ist viel schwieriger, als sie erwartet hat. Die Bauern wollen keinen weiblichen Tierarzt akzeptieren. Die Hilfe ihres Praxisvorgängers, des schrulligen Doc Martens, lehnt Hanna ab. Sie will es allein schaffen. Schließlich bringt ihr eine trotz vieler Komplikationen gelungene Ferkelgeburt die ersehnte Anerkennung. Noch mehr als die berufliche Situation belastet Hanna das gestörte Verhältnis zu ihrer 16-jährigen Tochter Nena, die zunächst ihre Münchener Clique nicht verlassen wollte. Dann fühlt sie sich auf einmal am neuen Wohnort pudelwohl, ohne dass ihre Mutter weiß, was sie nach der Schule treibt. Und auch ein Gut aussehender, aber verschlossener Mann, der Hanna sowohl abstößt als auch anzieht, bringt ihr wenig Freude: Graf Michael von Daldorf besitzt ein großes Gestüt, versteht viel von Pferden und Reitern und verletzt Hanna bei zwei unglücklich verlaufenden Begegnungen mit ruppigen Worten. Doc Martens und der siebenjährige Benni, inzwischen die besten Freunde, lüften das Geheimnis von Nenas nachmittäglichem Treiben. Sie hat den Jungen Jörg kennen gelernt, Daldorfs Pferdeknecht. Er erteilt dem Mädchen Reitunterricht. Daldorf hat das veranlasst, weil er an Nenas Talent glaubt. Nena missversteht Daldorfs Zuwendung und ist offensichtlich in den Grafen verliebt. Hanna hat Angst, dass die Verknalltheit ihrer Tochter nur Unglück bringt. Sie will Daldorf zur Rede stellen und findet ihn in der Abenddämmerung im Wald. Er trauert am Grab seines mit drei Jahren gestorbenen Mädchens. Daldorf zeigt sich auf einmal sehr offen und einfühlsam. Das Problem sei nicht Nena, sondern sie selbst, ihre Angst, noch einen geliebten Menschen zu verlieren. Auch er kenne diesen Schmerz des Verlustes. Hanna fühlt sich verstanden. Sie kommen sich näher. Nach einer gemeinsamen Nacht in einer Jagdhütte ist Hanna zum ersten Mal nach dem Tod ihres Mannes wieder glücklich. Doch das Glück währt nur kurz. Da gibt es Irene Sahmer, Daldorfs Lebensgefährtin, die ihn nicht aufgeben will. Da ist Nenas rasende Eifersucht. Und da gibt es ein dunkles Geheimnis in Daldorfs Vergangenheit, das ihn davon abhält, sich wieder zu verlieben: Warum besucht er das Gefängnis in der nahen Stadt? Warum stößt Hanna auf ein merkwürdiges Schweigen, wenn sie nach dem Schicksal von Daldorfs Tochter fragt? Hanna spürt, dass sie und Daldorf zusammengehören und nimmt den Kampf gegen alle Hindernisse auf. (Quelle: HörZu-Filmdatenbank)

  

Spiel mit dem Feuer ... R DA, BR 1990

 

St. Pauli Landungsbrücken ... R, 1979

 

Und plötzlich war alles anders ... R, 1997

Darsteller: Marita Marschall, Hans-Werner Meyer, Marianne Sägebrecht

 

2 Filme nach Vorlagen von Charlotte Link: Der Verehrer und Das Haus der Schwestern DVD "Der Vater meines Sohnes" kann bei Amazon bestellt werden.

Vater meines Sohnes, Der ... R,2004

Darsteller: Dana Vavrova, Désirée Nosbusch, Gedeon Burkhard, Michael Degen

  

Verehrer, Der ... R, 2002 (nach Charlotte Link)

  

Vorsichtige Berührung ... R, ZDF 1985

  

Vor Sonnenuntergang ... R, 2000
Darsteller: Harald Juhnke, Julia Stemberger, Claudine Wilde, Susanna Simon, Jörg Schüttauf, Matthias Fuchs

  

Wie Du mir...  ... R, DA, ZDF 1989

Die Partygäste eines exzentrischen Millionärs erfahren per Videobotschaft, dass er schon längst tot ist. Wer erben will, muss allerdings seine Bedingungen erfüllen.

Darsteller: Peter Sattmann, Otto Sander, Ernst Jacobi, Michael Degen, Gertraud Jesserer, Andrea Schober, Lola Müthel,  Corinna Kirchhoff, Matthias Fuchs, Barbara Feltus

   

Wir sind Utopia ... R, DA, ZDF 1987, 45 Min.

Verfilmung des Romans von Stefan Andres um den Konflikt eines exkommunizierten Priesters in einem unbestimmten Bürgerkriegsland.

Darsteller: Michael König, Alexander Radzun, Jürgen Holz

   

 

 

 

 

  

Links fremder Seiten:

www.berlinstreet.de (über Inge Meysel)

www.hff-muenchen.de (Film A-B)

www.ufa.de (Film Leben in Angst)

www.susannelothar.de (HP der Künstlerin)

www.dagmar-damek.de 

 

 

     

     

    

    

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 15.10.2011

 

Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit