Frank Guthke

Regisseur  Drehbuchautor

     

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Frank Guthke bei Wikipedia

  

 

  

 

  

Regisseur Frank Guthke - Foto: VIRGINIA

Frank Guthke

     

© Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

  

Geboren am 1. Juli 1928 in Leipzig.

  

Studium Musik, Theaterwissenschaften in Berlin. Regieassistenz bei Robert Aldrich.

  

Seit 1961 Theater- und Fernsehregisseur, ab 1963 - 70 zahlreiche Kurzspielfilme der ZDF-Reihe "Das kleine Fernsehspiel",  darunter moderne Nô-Spiele von Yukio Mishima Die hundertste Nacht (1966) und Das Traumkissen (1967). In den Jahren 1988 bis 1994 drehte er sehr erfolgreich für das ZDF die Serie Anwalt Abel mit Günther Maria Halmer in der Titelrolle.

Weiterhin drehte Frank Guthke auch Dokumentarspiele wie Der Tod des Deputierten Jean Jaurès (1970) von Hellmut Andics. In etlichen Filmen geht es um den ideellen Kampf zweier Positionen. Audienz (1977) von Václav Havel ist der beim Trink-Duell realsozialistische Bedrückungen enthüllende Gesprächszweikampf zwischen Braumeister und Fässerrollen (Havel war u.a. Hilfsarbeiter in einer Brauerei). 

  

Wikipedia schreibt u.a. über Frank Guthke: "In dem 1993 für SAT1 gedrehten zweiteiligen Fernsehfilm Ich klage an greift er den authentischen Fall eines 1984 im Harz an der deutsch-deutschen Grenze verschwundenen dreijährigen Jungen auf, dessen Eltern (gespielt von Thekla Carola Wied und Peter Sattmann), die Suche nach ihrem Sohn nicht aufgeben und ins Visier des Ministeriums für Staatssicherheit geraten. Thekla Carola Wied erhielt für ihre Darstellung den Bayerischen Fernsehpreis. Das Filmmagazin Cinema urteilte: "Eine zwar brave, aber ansehnliche Inszenierung mit glaubhaften Darstellern und einfach eine spannende Geschichte." 1995 thematisierte Guthke das Thema Organspende in dem Fernsehfilm Ich bin unschuldig – Ärztin im Zwielicht, in dem Suzanne von Borsody eine Ärztin spielte, die eine illegale Organentnahme vornimmt, um das Leben eines 18-jährigen Jungen zu retten."

 

Guthkes letzte Fernseharbeit war die Regie bei der TV-Serie Stan Becker mit Heinz Hoenig in der Titelrolle des Wuppertaler Ex-Polizisten.

(Quelle: Einige Informationen aus: "TV-Filmlexikon - Regisseure, Autoren, Dramaturgen 1952-1992" von Egon Netenjakob, Fischer Cinema TB Nr. 11947, Frankfurt 1994 und aus der Wikipedia-Website)

 

  

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 20. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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