Peter Schamoni

Regisseur  Drehbuchautor  Produzent

     

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Trauer um Peter Schamoni, der am 14. Juni 2011 gestorben ist

  

Peter Schamoni Filmproduktion  

   

Peter Schamoni auf Filmportal

            

 

    

  

 

 

   

Regisseur, Drehbuchautor und Produzent: Peter Schamoni - Foto mit seiner freundlichen Erlaubnis

 Regisseur Peter Schamoni

  

Das Foto wurde mir von Herrn Schamoni zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Peter Schamoni wurde am 27. März 1934 in Berlin geboren.

Gestorben am 14. Juni 2011.

(Norbert Grob - negativ-film.de - zum Tod von Peter Schamoni)

  

Vater, Victor, war Filmwissenschaftler.

Peter Schamoni hatte drei Brüder, Victor, Thomas und Ulrich.

 

Abitur in Münster. In München Studium Literatur, Kunst- und Theatergeschichte. Regieassistenz am Theater Stuttgart und München.

 

Erster Kurzfilm: Moskau (1957). Für diesen Film erhält er den Photokinapreis im Wettbewerb "Jugend filmt".

  

Peter Schamoni gehört seit dem Oberhausener Manifest 1962, seit dem von ihm produzierten Spielfilm Zur Sache Schätzchen (Regie: May Spils, mit Uschi Glas und Werner Enke) und seiner einfühlsamen Künstler-Dokumentation Entdeckungsfahrt ins Ungewisse über Max Ernst zu den Größen des deutschen Filmgeschäfts. Wenige sind so vielseitig wie der bereits 76-jährige Dokumentar- und Spielfilmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. 1983 produzierte er als erster westdeutscher Regisseur zusammen mit der DEFA die Frühlingssinfonie über Robert und Clara Schumann. 

 

Regisseur und Produzent von über 30 Spiel- und Dokumentarfilmen. Viele internationale Preise, u.a. Silberner Bär der Berliner Filmfestspiele 1966, Oscar-Nominierung 1973 für den Dokumentarfilm Hundertwassers Regentag, Bayerischer Filmpreis 1984 für Frühlingssinfonie, Bayerischer Filmpreis 1999 für Majestät brauchen Sonne.

 

Am 16. Januar 2009 wurde im Cuvilliéstheater in München der Bayerische Filmpreis vergeben. Unter den Preisträgern gehörte auch Peter Schamoni, der den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt. 

 

Weitere Auszeichnungen:

  • 1966 - Silberner Bär auf der Berlinale 1966 für Schonzeit für Füchse

  • 1991 - Bayerischer Filmpreis für Max Ernst: Mein Vagabundieren - Meine Unruhe

  • 1992 - DIVA-Award

  • 2003 - Goldene Taube für sein filmisches Lebenswerk, DOK Festival Leipzig

  • 2006 - DVD Night - Lifetime Achievement Award als Auszeichnung für sein Lebenswerk

  • 2009 - Bayerischer Filmpreis - Ehrenpreis für sein Lebenswerk

  

    

  

  

  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 22. Jan. 2016

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben. Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.