Peter Schamoni

Regisseur  Drehbuchautor  Produzent

     

Seine Biografie

   

  

  

  

  

   

Alle Jahre wieder ... DA, Regie: Ulrich Schamoni, 1967  

Der Werbetexter Hannes Lücke ist auf dem Weg zum Familien-Weihnachtsritual in die Heimatstadt Münster. Wie jedes Jahr – eines nur ist diesmal anders: Die heile bürgerliche Welt zeigt Risse, der verheiratete Hannes nimmt seine junge Freundin Inge mit und quartiert sie in einem Hotel ein. Eigentlich soll sich Inge nach Anweisung von Hannes auf keinen Fall in seiner Nähe sehen lassen. Doch Inge macht ihm und seinen Festtagsplänen zwischen Klassenkameraden, Familie und Freundin einen Strich durch die Rechnung.

 

   

Alles für den Hund ... R, 1959/1960

  

 

Bodega Bohemia ... R, 1961  

Preis der Oberhausener Kurzfilmtage.

  

 

Brutalität in Stein ... 1960, zus. mit Alexander Kluge

  

 

Camilla Horn 85 ... 1987

  

  

Caspar David Friedrich - Grenzen der Zeit ... R, DA zus. mit Hans A. Neunzig, Pr ... 1986

Darsteller: Helmut Griem, Sabine Sinjen, Hans Peter Hallwachs, Walter Schmidinger, Hans Quest

  

  

Daddy ... Pr, 1974

  

  

Deine Zärtlichkeiten ... 1969, Regie zusammen mit Herbert Vesely, Pro, 92 Minuten

Nachdem sich Bruder und Schwester nach fünfzehn Jahren wiedersehen, werden sie ein Liebespaar und können voneinander nimmer lassen.

Darsteller: Bernhard Wicki, Doris Kunstmann, Ulli Lommel

  

  

Deutsche Landschaft heute ... 1986  

 

  

Dorothea Tanning - Insomnia ... 1978

 

  

Drei Nanas für Hannover ... R, 1976

 

  

Dresden 1964 - Im Zwinger ... 1964 (Bundesfilmpreis)

 

  

Eins ... Pr, 1971

   

 

Frühlingssinfonie ... R, 1983, Defa-Produktion, 103 Minuten

Melodram. Die Liebesgeschichte zwischen Clara Wieck und Robert Schumann ist gekoppelt an eine Hassliebe zwischen Schumann und Friedrich Wieck, dem Vater des Mädchens; an den historischen Schauplätzen in Sachsen gedreht – mit einer subtil agierenden Nastassja Kinski. Bayerischer Filmpreis für Peter Schamoni 1983.

 

Darsteller: Nastasja Kinski, Rolf Hoppe, Herbert Grönemeyer, Anja-Christine Preussler, Edda Seippel, André Heller

   

 

Hundertwassers Regentag ... R, 1973

Von der Academy of Motion Picture zum OSCAR nominiert.

 

  

Jazz im Kreml ... R, 1957

   

 

Jugend fotografiert ... R, 1960

Preis der Oberhausener Kurzfilmtage

     

  

Letzte Geschichte von Schloss Königswald, Die ... R, 1988

Peter Schamonis Hommage an alte deutsche Kinostars wie Carola Höhn, Marianne Hoppe, Marika Rökk und Camilla Horn, nach einem Roman von Horst Bienek.
Mai 1945 - Im Schloss Königswald in Böhmen warten acht adlige alte Damen und eine Zofe auf das Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Amerikaner nähern sich von Pilsen her, die Russen von Karlsbad. Da aber besetzt ein Rest der deutschen Wehrmacht das Schloss und will es verteidigen. Doch die alten Damen wollen gar nicht verteidigt werden und damit die Zerstörung des Schlosses riskieren. Sie denken sich einen verrückten Plan aus, um die Soldaten zum Abzug zu zwingen. Noch einmal feiern sie ein großes Fest, wie es früher, in besseren Zeiten, auf Schloss Königswald üblich war. Das Ganze läuft allerdings anders ab, als es geplant war. Am nächsten Morgen meldet der Diener Karl der alten Fürstenmutter: Durchlaucht, die Herren Amerikaner sind im Schlosshof. Nun bringen die alten Damen alles durcheinander, da man eigentlich mit den Russen gerechnet hatte. Erst als ein schwarzer Soldat auftaucht, glaubt man an die Amerikaner. Die Befreier, die gemeinsam mit den Damen auf dem Schloss eine Victoryparty feiern, müssen sich jedoch bald wieder zurückziehen und das Gebiet den Russen überlassen. Was geschieht nun mit den acht adligen Damen? 

Darsteller: Camilla Horn / Marianne Hoppe / Carola Höhn / Marika Rökk / Ortrud von der Recke / Rose Renée Roth / Fee von Reichlin / Anja Kruse / Dietlinde Turban / Heino Ferch / Wolfgang Fierek / Wolfgang Greese / Jockel Tschiersch / Christoph Mainusch / Helmut Ketels

  

 

Majestät brauchen Sonne ... R, 2000

Er war der meistfotografierte und meistgefilmte Mensch einer Zeit, die nach der Fotografie gerade die bewegten Bilder entdeckte: Deutschlands letzter Kaiser Wilhelm II (1859 - 1941). Glückloser Romantiker oder barbarische Gefahr für die Menschheit? Dynastisches Monster oder eitler Pfau? Mit aufwändiger Digitaltechnik optimierte Peter Schamoni umfangreiches Stummfilmmaterial und zeigt die Kraft einer umstrittenen Herrscherfigur, die für ihre spektakulären Medieninszenierungen stets Sonne - eben das sprichwörtliche Kaiserwetter - brauchte.

  

  

Max Ernst - Entdeckungsfahrt ins Unbewusste ... R, 1963, zus. mit Karl Lamb

Preis d. Oberhausener Kurzfilmtage, Bundesfilmpreis

    

 

Max Ernst - Mein Vagabundieren - Meine Unruhe ... R, Dok, 1991, 100 Minuten

     

 

Maximiliana oder die widerrechtliche Ausübung der Astronomie ... R, 1965

Preis der Oberhausener Kurzfilmtage, Bundesfilmpreis

   

 

Mißbraucht  (Jugend unter Hitler) ... R, 1961

Preis der Oberhausener Kurzfilmtage

   

 

Mississippi-Illusion ... R, 1960

   

 

Moskau 1957 ... R, Kur, 1957  

Photokinapreis im Wettbewerb "Jugend filmt"

   

 

Nacht der Regisseure, Die ... D...er selbst, 1995

  

    

Niki de Saint-Phalle ... R, Dok, 1995, 93 Minuten

Die französisch-amerikanische Künstlerin Niki de Saint-Phalle erzählt von ihrem Leben, ihrem Werk und der Zusammenarbeit mit ihrem 1991 verstorbenen Ehemann, dem berühmten Schweizer Kinetikkünstler Jean Tinguely. 

 

  

Osterspaziergang ... R, 1958, Kur  

  

 

Potato Fritz ... R, 1976

US-Army Captain tarnt sich als schrulliger Kartoffelbauer und entlarvt Banditen.

Katastrophale Verkennung aller schönen Möglichkeiten, einen zeitgemäßen Paella-Sauerkraut-Western zu drehen. Zur Vorbereitung auf dieses Unternehmen hat Peter Schamoni den Westen studiert, statt den Western. (Robert Fischer/Joe Hembus: Der Neue Deutsche Film 1960 - 1980, Goldmann Verlag München, 1981)

Darsteller: Hardy Krüger (Potato-Fritz), Stephen Boyd (Bill Addison), Arthur Brauss (James Wesley), Diana Körner (Martha Comstock), Paul Breitner (Sergeant Stark), Friedrich von Ledebur (Martin Ross), Christiane Gött, Anton Diffring, Peter Schamoni, Rainer Basedow, Helmut Brasch, Dan van Husen  

   

 

Quartett im Bett ... Pr, R: Ulrich Schamoni, 1969  

  

 

Schach dem Zufall ... R, 1961

  

  

Schmetterlinge weinen nicht ... Pro, 1970, nach dem Roman von Willi Heinrich

 

 

Schonzeit für Füchse ... R, DA, 1966, 3 Bundesfilmpreise und Berliner Bär  

 
  

So zwitschern die Jungen ... R, 1964

 

 

Teutonen kommen, Die ... R, 1961, Kur (Filmband in Silber)

 

 

Topf, Der ... R, 1963, Kur, zus. mit Vlado Kristl

 

  

Was ist ein Wald? ... R, 1973

     

 

Widerrechtliche Ausübung der Astronomie, Die ... R, Pr, 1967  

  

 

Wieviel Farben hat die Hand ... R, 1971  

  

 

Zur Sache Schätzchen ... DA, 1968 (Goldene Leinwand)

  

 

Zwei gegen Tod und Teufel ... R, 1976  

  

  

 

 

 

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 16.06.2016

 

Diese Aufstellung der Filme erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben. 

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