Die
Venusfalle
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Regie |
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Drehbuch |
Robert van Ackeren, Catharina Zwerenz |
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Produktion |
Robert van Ackeren Filmprod. u. Theo Hinz / Constantin / Sadfi |
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Kamera |
Jürgen Jürges |
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Musik |
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FSK |
ab 16 Jahre |
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Länge |
103 Minuten |
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Sonstiges |
- |
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Ur-/Erstaufführung |
Intern. Filmfestspiele Cannes 1988 |
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Genre |
Beziehungskomödie |
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Darsteller |
Rolle |
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Myriam Roussel |
Marie |
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Horst-Günther Marx |
Max |
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Kurt |
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Coco |
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Dr. Steiner |
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Ellen Umlauf |
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| Harry Baer | |
| Herb Andress |
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Inhalt
Filmbeschreibung von Dieter Wunderlich >>>
Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, der mal wieder wissen will, wie es ist, verliebt zu sein. Max, 30, arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus. Er lebt seit einigen Jahren mit seiner Verlobten Coco zusammen, die ihn eifersüchtig umhegt und bewacht. Sie hat das Glück gefunden, und das verteidigt sie wie eine Wölfin. Trotz seiner Zuneigung zu Coco gerät immer mehr in Panik bei der Aussicht auf ein festgelegtes Lernprogramm. Immer häufiger meldet er sich freiwillig zum Nachtdienst und läßt sich auf Streifzügen durch die Stadt von seiner Sehnsucht nach der großen, alles umfassenden Liebe treiben. Die Streifzüge bieten ihm die Gelegenheit zu einer Art von Selbsterprobung, er ist auf der obsessiven Suche nach der "idealen Frau". Und er findet sie... DIE VENUSFALLE ist ein Film über den Reiz der sündigen Phantasie. Ein Film über Sehnsüchte und heimliche Wünsche, ein Film aus der Bilderwelt der Träume und der Männerphantasien, mit Elementen von Ironie, Komik und Melodramatik. (Quelle: Amazon)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 06/2010 |