Meine Sorgen möcht' ich haben 1974
Eine
niedliche Halbasiatin verlässt ihre Heimat als Kuckucksei, nachdem sie entdeckt
hat, dass ihre Mutter sie in Hinblick auf den vermeindlichen Vater beschummelt
hat. In Berlin lernt sie den sinnesfrohen Stiefvater, dessen im Rollstuhl lüstern
lauernde Geliebte und die mollige Stiefschwester Carmen kennen, die ständig in
urigen Gesang ausbricht. Sie schnuppert schlampig-schöne Künstlerluft bei der
Band "Coconuts", bewirbt sich um einen Zeitungsjob und jagt mit den
anderen hinter einer angeblich vom Pianisten der Band entdeckten, unveröffentlichten
Chopin-Komposition her. Zum Schluss stößt auch die Mutter aus dem Provinznest
zu der Truppe. Selbst ohne Chopin herrschen Jubel, Trubel, Eierkuchen.
(Quelle: Ziegler-Film)
Fremde Links: www.angelika-milster.de (HP der Künstlerin) www.wikipedia.de (über Evelyn Künnecke)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 06/2010
Das Foto wurde mir freundlicherweise von Ziegler-Film zur Verfügung gestellt.
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