Otto Sander

Darsteller

 

   

  

   

     

Otto Sander - Foto: Edmond Frederik

Otto Sander

Foto: Edmond Frederik

   

     Geboren am 30. Juni 1941 in Hannover.

  

Sohn eines Ingenieurs. Aufgewachsen ist er in Hannover und Kassel. Nach dem Abitur wurde er zur Bundesmarine eingezogen. Danach studierte er Theaterwissenschaften und Philosophie in München. Schauspielunterricht an der Otto Falckenberg-Schule, von dort wurde er wegen "ungebührlichen Betragens" verwiesen. Externe Prüfung mit bestandenem Abschluss.

  

Erhält sein erstes Engagement an den Kammerspielen in Düsseldorf, danach in Heidelberg und Berlin. An der 1970 gegründeten Schaubühne am Halleschen Ufer arbeitet er mit den Regisseuren Peter Stein, Luc Bondy und Claus Peymann zusammen. In der verfilmten Version von Gorkis Sommergäste (1975), die Peter Stein für das Kino einrichtet, spielt er beeindruckend die Rolle des zynischen, orientierungslosen Ingenieur Suslov.

     

Ab 1980 gastiert er an diversen Theatern, synchronisiert im Kino und Fernsehen. 1982 gestaltete er als Regisseur zusammen mit seinem Schauspieler-Kollegen Bruno Ganz den Film Gedächtnis, der Curt Bois und Bernhard Minetti gewidmet ist.

  

Durch seine warme, kräftige Stimme wird er häufig als Sprecher für Dokumentationen ausgewählt. Außerdem besprach Otto Sander unzählige Hörbuchaufnahmen. Herausragend war seine Theaterrolle 2004 am Schauspielhaus Bochum als der Hauptmann von Köpenick. Unter seinen bekanntesten Filmrollen sind die eines Engels aus Der Himmel über Berlin von Wim Wenders sowie des U-Boot-Kommandanten Kapitänleutnant Philipp Thomsen in Wolfgang Petersens Das Boot.

 

Für seine Leistungen wurde er unter anderem 1979 mit dem Deutschen Kritikerpreis und als bester "Schauspieler des Jahres" ausgezeichnet. 1980 und 1989 erhielt er den Deutschen Darstellerpreis, 1995 wurde er mit dem Grimme-Preis gewürdigt. 1999 wählte ihn "Theater heute" wiederum zum "Schauspieler des Jahres". Für sein langjähriges Wirken und Filmschaffen im deutschen Film erhielt Otto Sander am 15. Februar 2008 anlässlich der 58. Internationalen Filmfestspiele in Berlin die "Berlinale Kamera", Festival-Direktor Dieter Kosslick überreichte die Auszeichnung, die Laudatio hielt Bruno Ganz. Am 24. November 2008 wird Otto Sander mit dem erstmals vergebenen Bernhard Minetti-Preis ausgezeichnet. Das Schauspielhaus Bochum übergab die Auszeichnung im Rahmen der Verleihung der Bochumer Theaterpreise. Die Würdigung soll künftig alle zwei bis drei Jahre an Schauspieler vergeben werden, die über einen längeren Zeitraum dem Schauspielhaus Bochum verbunden waren und durch ihre Kunst dazu beigetragen haben, Bochums Ruf als Theaterstadt zu untermauern. Der Schauspieler Burghard Klaußner hielt die Laudatio und übergab den Preis.

  

Otto Sander ist verheiratet mit der Schauspielerin Monika Hansen und ist der Ziehvater von Ben und Meret Becker, beide sind Schauspieler.

 

  

 

      

Eine Filmauswahl von Filmen mit Otto Sander

Diese Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Titel

Jahr Regie

Einer von uns beiden

1973 Wolfgang Petersen

Ermittlungen gegen unbekannt

Ein Toter bei einer Straßendemonstration in einer westdeutschen Großstadt ist der Anlass für ein Porträt der realen und latenten Gewalt, auch der staatlichen: Je nach Interessenlage wird der Täter unter den Polizisten oder unter den Demonstranten gesucht.  

Darsteller: Vadim Glowna, Dieter Laser, Friedhelm Ptok, Alexander May, Peter Schiff, Fritz Lichtenhahn, Rolf Zacher

1974 Roland Gall

Meine Sorgen möcht' ich haben

1975 Wolf Gremm

Der Film "Sommergäste" von Peter Stein kann bei Amazon bestellt werden.Sommergäste

Die Symphonie wird zu einer Kakophonie aus Gesichtern, Gesten und Gesprächen, voller Dissonanzen und Hoffnungen, Trauer und Zärtlichkeit, Zerstörung und Aufbruch, als sich "Datschniki", Sommergäste, auf einer Datscha im Sommer des Jahres 1904 (Gorki) begegnen. Den Impuls zum Verlassen dieser Gesellschaft, in der sich aktives soziales Engagement nicht verwirklichen läßt, gibt eine verwitwete Ärztin, der sich die an ihrem unerfüllten Leben leidende kinderlose Frau eines skrupellosen Rechtsanwaltes anschließt. Ein reicher ehemaliger Fabrikant, der Bruder der Frau und die noch unverheiratete, sich in Malerei und Klavierspiel flüchtende Schwester des Anwalts folgen. Die Frauen aus den beiden anderen brüchigen Ehen bleiben bei ihren Männern. (Quelle: Ziegler-Film)

1976 Peter Stein

Lehmanns Erzählungen

Nach einer Erzählung von Siegfried Lenz aus dem Jahre 1964.

Sie beschreibt die Erlebnisse des Schwarzhändlers Lehmann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Lehmanns Erzählungen wurden zuerst in loser Folge im Rundfunk gesendet und aufgrund von Höreranfragen schließlich als Buch veröffentlicht, dann 1975 von W. Staudte verfilmt. Die Hauptrollen spielen Otto Sander als Lehmann, Christa Berndl und Anne-Marie Kuster.

1975 Wolfgang Staudte

Vier gegen die Bank

Vier Bankrotteure beschließen, einen Bankbesuch besonderer Art zu machen: mit der Maschinenpistole. Da sie jedoch eigentlich nette Normalbürger sind, geht in diesem brillanten Filmspaß einiges drunter und drüber. Nach einem Drehbuch von Wolfgang Menge und W. Petersen nach dem Roman Gentlemen in roten Zahlen von Ralph Maloney. (Quelle: DVD-Cover)

1976 Wolfgang Petersen

Trilogie des Wiedersehens

Die Vernissage eines mittelgroßständischen Künstlervereins scheint gefährdet. Wirklich gefährdet aber sind die Kunstvereinsmitglieder, die kleinbürgerliche Kunstschickeria. Stets auf der Suche nach Kunst und Kontakt, bleiben sie im endlosen Monolog in ihren Problemen, Wünschen und Vorstellungen gefangen. Das dreifache Wiedersehen gilt Susanne, dem modischen Kunstmaskottchen. Susanne erfährt Schlimmes druch einen haltlosen Kunstvereinsdirektor und den Zusammenbruch aller menschlicher Beziehungen in dessen Umgebung. Der Kulturmanager entpuppt sich als haltloser Kerl, hin- und hertorkelnd unter den Püffen eines Kulturpapstes und einer buntgewürfelten Clique von Pseudo-Intellektuellen. (Quelle: Ziegler-Film)

Darsteller: Libgart Schwarz, Peter Fitz, Otto Mächtlinger, Gerd Warmeling, Elke Petri, Ben Becker, Werner Rehm, Edith Clever, Tina Engel, Roland Schäfer, Sabine Andreas, Otto Sander, Hans Madin, Christine Oesterlein, Paul Burian, Günter Mayer

1979 Peter Stein

Kamera: Michael Ballhaus

Tatort - Mitternacht oder kurz danach

1979 Michael Lähn

Wer spinnt denn da, Herr Doktor?

1982 Stefan Lukschy und Christian Rateuke

Das Boot

1979/80 Wolfgang Petersen

Eine Liebe in Deutschland (Erzähler)

Während ihr Mann als Soldat im Zweiten Weltkrieg dient, verliebt sich eine Deutsche in einen polnischen Zwangsarbeiter. Die leidenschaftliche Beziehung lässt sich in der Enge des südbadischen Dorfes nicht lange verbergen; Dummheit und Missgunst der Dorfbewohner führen zur Katastrophe. 

1983 Andrzej Wajda

Miko - Aus der Gosse zu den Sternen

Rocksängerin Miko möchte Karriere machen und macht sie auch – was man der Titelheldin aber kaum abnimmt. Dennoch besitzt der Film von Frank Ripploh (Taxi zum Klo) genug Charme der Szene, musikalischen Schmiss und schillernden Humor, um als unterhaltsames Märchen ernst genommen zu werden.

1986 Frank Ripploh

Sentimental Journey

Ein Karrieretyp soll von einem verarmten Freund dessen venezianischen Palazzo bekommen; nur eine Voraussetzung ist schwer zu erfüllen: Es will ihm (beinahe) nicht gelingen, die Frau seines Lebens zu finden; eine leise Komödie voll hintersinnigem Witz und präzisen Gags.

1987 Peter Patzak

Der Bruch

1988 Frank Beyer

Wie du mir...

Per Video erfahren die Partygäste eines exzentrischen Millionärs, dass er schon längst tot ist. Wer erben will, muss allerdings seine Bedingungen erfüllen. Peter Sattmann, Michael Degen und Otto Sander zerfleischen sich. Agatha Christie läßt ziemlich deutlich grüßen.

1989 Dagmar Damek

Zeit der Rache

Der zehnjährige Orhan kommt aus einem kleinen Dorf in Anatolien nach Wien. Bewaffnet mit dem Revolver seines Großvaters, will er für seinen Vater, der hier als Gastarbeiter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, Blutrache üben. Orhan begegnet auf seinem Weg Freunden und Feinden, er lernt eine ihm völlig fremde Welt kennen und begreift am Ende die Sinnlosigkeit seines Vorhabens. Er kehrt in sein Dorf zurück. (Quelle: dor-film.com)

1990 Anton Peschke

Amaurose

In den Nachkriegswirren als Findelkind ausgesetzt und nach seiner Krankheit "Amaurose" Blindheit benannt, wartet Amo, nun Besitzer einer Druckerei, auf seinen Freund, den Musiker Fritz, von dem er sich vor 20 Jahren trennte. Nun ist die Zeit für das versprochene Comeback gekommen, doch Fritz taucht nicht auf. Amo macht sich auf den Weg nach Mailand, wo er den Freund vermutet, doch Fritz bleibt verschwunden. Dafür findet der Drucker eine Menge Dinge, nach denen er gar nicht sucht. (Quelle: kabel1)

1990 Dieter Funk

Inge, April und Mai

Schildert die Erlebnisse eines Jungen in Berlin am Ende des Zweiten Weltkriegs.

1992 Wolfgang Kohlhaase

Bauernschach

TV-Psychothriller. Der Rachefeldzug eines gequälten, gedemütigten Hofbesitzers, der wegen angeblicher Brandstiftung in die Nervenheilanstalt eingeliefert. 

Darsteller: Mario Adorf, Otto Sander, Nina Grosse, Franz Buchrieser u.a.

1993 Helmut Berger

Der Kinoerzähler

1992 Bernhard Sinkel

Movie Days

Wenige Familien besitzen in Reykjavik in den 60er-Jahren einen Fernseher. Umso lieber gehen die Leute ins Kino, können gar nicht genug davon bekommen. Auch Thomas ist - wenn er nicht gerade in der Schule sitzen muss - im Kino, am liebsten mit seinem Vater. In den Sommerferien wird Thomas zu seinen Verwandten aufs Land geschickt, aber leider gibt es hier weder Fernseher noch Kino. Und so hört sich Thomas die alten Geschichten des Knechts Toni an, die dieser zu erzählen hat. Für ein bißchen Rückenkratzen erzählt der Hofknecht die spannendsten Geschichten aus der isländischen Sagenwelt, auch die mit Mord und Totschlag. Dann stirbt Thomas' Vater...

1994 Fridrik Thor Fridriksson

Hölderlin ComicsDas untergehende Vaterland

Das kommunale Kino in Freiburg schreibt zu beiden Filmen:

"DAS UNTERGEHENDE VATERLAND (85 Min.)  ist ein assoziativ gebauter Film über Friedrich Hölderlin, über Deutschland und Faschismus sowie über das Wechselspiel von Poesie in Sprache und Film. Oder wie es Hölderlin sagte: "Spitzbübisch schnakisch lächeln, wenn dem Menschen seine kühnsten Hoffnungen erfüllt werden."

In seinem ersten langen Kinofilm verbindet Harald Bergmann die filmischen Positionen des Dokumentarischen, Poetischen und Lyrischen zu einem sinnlichen Spannungsbogen, welcher die 200 Jahre zurückliegenden Texte und Visionen von Hölderlin in Dialog zur deutschen Geschichte und Gegenwart und zum Begriff 'Vaterland' bringt. Dabei gelingt es Bergmann mit seiner filmischen Methode, die zwischen Fragmenten einen unerwarteten, manchmal ironischen, manchmal beängstigenden Sinnzusammenhang schafft, eine strukturelle, der filmischen Montage entsprechenden Lesart dieses Dichters anzubieten.

HÖLDERLIN COMICS (90 Min.): Von den Nazis missverstanden und missbraucht, von den romantischen Seelen schwärmerisch verfolgt und in den Wahnsinn entlassen; von den 'Dichterfürsten' Goethe und Schiller hochmütig, engstirnig und schulmeisterlich fertiggemacht; ein halbes Leben lang unterwegs - und die andere Hälfte aufgenommen im Turm am Neckar; die Biographie von Friedrich Hölderlin bietet den Stoff für Legendenbildungen vom wahnsinnig gewordenen Dichter, der an einer tragischen Liebe zerbricht. Dahinter verschwand das Werk im Nebel romantischer Klischees, die aus dem großen deutschen Dichter einen armen Poeten machten.

Doch die Schrift ist da, man muss sie nur lesen können. Das führt Harald Bergmann in seinen HÖLDERLIN-COMICS vor, einer aufregenden filmischen Anleitung zur Annäherung an Hölderlins Texte. Seine Materialien sind die originale Handschrift, mit der er die Arbeit an der Entstehung eines Gedichts dokumentiert, die Stimmen und Mimik von Schauspielern (Udo Samel, Walter Schmidinger), die nicht rezitieren, sondern sich lesend den Text erarbeiten, und rohe Bilder von Himmel und Wolken, Straßen, Landschaften, Rollfeldern, die sich der Illustration der Texte verweigern und daran erinnern, dass wir auf einer Reise sind, die uns Friedrich Hölderlin alias Scardanelli näher bringt."

1993/94 Harald Bergmann

Das Versprechen

Ein junges Liebespaar will nach dem Mauerbau 1961 in den Westen fliehen, doch der Mann schafft's nicht. In knapp 28 Jahren sehen sich die Liebenden nur viermal, der gemeinsame Sohn wächst ohne Vater auf. Erst in der Nacht des Mauerfalls begegnen sie sich wieder. Politik und Gefühl kongenial vereint.

1994 Margarethe von Trotta

Otto Sander - Foto: VIRGINIAPolizeiruf 110 (Totes Gleis)

Kommissarin Tanja Voigt aus Potsdam steht vor einem großen Erfolg. Durch ihren persönlichen Einsatz ist es gelungen, führenden Köpfen des organisierten Verbrechens den Prozess zu machen - aber dann kommt alles ganz anders: Auf dem Wege vom Untersuchungsgefängnis zum Gericht wird mitten in Potsdam auf offener Straße der einzige Kronzeuge erschossen. Zur selben Zeit befinden sich die beiden Streckenwärter Lansky und Dettmann auf ihrem üblichen Kontrollgang entlang der Bahnstrecke des Zuges Moskau-Paris, irgendwo auf freiem Felde. Der Zug passiert pünktlich ihren Streckenabschnitt - wenig später ist für die beiden nichts mehr so, wie es immer war: Vor ihnen liegt neben dem Gleis ein Koffer mit sehr viel Geld. Dettmann, der "Kindskopf", sieht das andere Leben zum Greifen nahe: Ewige Sonne, blaues Meer, weißer Palmenstrand und Luxus pur. Aber Lansky, ehemaliger Boxer, dem die ganz große Karriere aus Mangel an Skrupellosigkeit versagt blieb, traut sich wieder nicht, den entscheidenden Schlag zu landen - und damit wird, was wie ein Märchen begann, zum Alptraum, der zwei scheinbare Glückspilze zu unerbittlich Gejagten macht: Harmlose Amateure sind eiskalten Profis in die Quere geraten. (Pressetext)

1994 Bernd Böhlich

Gespräch mit dem Biest

Armin Mueller-Stahl gibt hier sein Debüt als Regisseur und schrieb auch das Drehbuch. Er spielt Hitler, der inzwischen 103 Jahre alt ist, in einem Bunker in Berlin lebt und ein langes, tödlich endendes Gespräch mit einem US-Historiker hat.

Der 'film-dienst' schreibt: "Eine böse schwarze Farce mit tragikomischen Momenten, die jedoch auf Grund inszenatorischer Schwächen und durch ihre hölzernen Dialoge keine Geschichtslektion vermitteln, sondern nicht mehr liefert als eine partiell interessante Charakterstudie."

1996 Armin Mueller-Stahl

Die Serpentintänzerin

Österreich-Ungarn, 1905: Auf den Jahrmärkten verlieren die "Abnormitäten"-Kabinette den Konkurrenzkampf gegen die Kinematografen-Buden. Eine solche erbt Viktor (Ben Becker). Als er die bewegten Bilder der tauben Tänzerin Olga sieht, verliebt er sich in sie. Mit Hab und Gut schließt er sich ihrer fahrenden Truppe an... Ein Bilderbogen über die frühen Kintopp-Jahre mit Liebe zum Detail.

1996 Helmut Herbst

Comedian Harmonists

1997 Joseph Vilsmaier

Majestät brauchen Sonne

Wilhelm II, letzter deutscher Kaiser, gilt als die meist fotografierte und meist gefilmte Persönlichkeit ihrer Zeit. Der imagebewusste Regent wusste sich trotz seiner leichten Behinderung auf seinen unzähligen Reisen stets bestens ins Bild zu setzen, nicht umsonst ist der Begriff "Kaiserwetter" untrennbar mit ihm verbunden. Peter Schamoni hat in aufwändiger, akribischer Recherche ein Porträt des Mannes geschaffen, der durch seine inszenierte Selbstdarstellung als erster Medienstar des 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging. (Quelle: thalia.at)

1999 Peter Schamoni

Sterne, die nie untergehen - Atlantic Affairs

Eine mysteriöse Erbschaft aus Amerika In New York entdeckt Udo Lindenberg Koffer von deutschen Künstlern, die in den dreißiger Jahren Zuflucht in Übersee fanden. Auf dem Heimweg mit dem Ozean-Liner findet Udo in den Koffern abgerissene Notenskizzen, vergilbte Musiktexte und vollendete Songjuwelen. Während der alte Chefsteward von den Überfahrten von damals, den Emigranten und ihren Schicksalen erzählt, probt der Sänger gemeinsam mit den Barmädchen die verschollenen Songs... (Quelle: Amazon)

2002 Hark Bohm, Nils Willbrandt

Tatort - Die Spieler

2004 Michael Verhoeven
Polizeiruf 110 (Dettmanns weite Welt) 2005 Bernd Böhlich
Polizeiruf 110 (Das Wunder von Wustermark) 1998 Bernd Böhlich

Jennifer Nitsch und Max Tidof in "Männer sind wie Schokolade" - Foto: Ziegler-FilmMänner sind wie Schokolade

Linda (32), Artdirektorin bei der Werbeagentur König & König, ist Single. Sie verfolgt das Liebesleben glücklicher Paare lieber am Fernseher, zusammen mit ihrem schwulen Kollegen Donald, mit vielen bissigen Kommentaren und einer dicken Portion Schokoladeneis. Linda soll ein Konzept für den neuen Großkunden Mike Badon vorbereiten: Er will eine Werbekampagne in Auftrag geben für eine Windel, die klingelt, wenn sie voll ist. Leider kann Linda ihn überhaupt nicht ausstehen und gefährdet mit ihrer Streitlust nicht nur Badons Großauftrag, sondern auch den Fortbestand der Agentur ihres Chefs Peter. Privat geht es auch nicht besser. Obwohl Lindas Eltern - seit vielen Jahren getrennt - wieder zusammenleben wollen, versucht Linda alles, um das zu verhindern. Um ihr eigenes Liebesleben kümmert sie sich wenig. Als Linda und ihre Familie schließlich ernsthaft daran zweifeln, ob sie je den "Richtigen" finden wird, passiert es dann doch: Sie verliebt sich ganz unerwartet in den von ihr so geschmähten angeblichen "Macho" Mike. (Quelle: Ziegler-Film)

Darsteller: Jennifer Nitsch, Max Tidof, Stefan Jürgens, Peter Sattmann, Monika Hansen, Katja Riemann, Otto Sander u.a. 

1999 Uwe Wilhelm

 

  

  

  

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www.progress-film.de (Film Der Bruch)

www.scardanelli-derfilm.de 

www.scardanelli-derfilm.de (Film Scardanelli - Das untergehende Vaterland)

www.filmportal.de

www.rbb-online.de (Polizeiruf 110 - Dettmanns weite Welt)

www.rbb-online.de (Polizeiruf 110 - Das Wunder von Wustermark)

www.tatort-fundus.de (Episode Die Spieler)

http://ernabaumbauer.de 

 

  

  

  

  

  

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Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet:  30.01.2010