S t i n e

1978 (DDR)

 

Filmliste Thomas Langhoff

 

  

  

Regie

Thomas Langhoff

Drehbuch

Annelore Habeck

Regie-Assistent

-

Vorlage

Nach der Erzählung von Theodor Fontane

Produktion

Fernsehen der DDR in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk

Kamera

Jürgen Heimlich

Musik

Uwe Hilpert

FSK

-

Länge

103 Minuten

Filmbeschreibung

-

Sonstiges

Weitere Verfilmungen des Fontane-Romans "Stine"

  

Das alte Lied (= Stine + Irrungen, Wirrungen)
Regie: Fritz Peter Buch
Drehbuch: Gerhard T. Buchholz ; Fritz Peter Buch
Deutschland / 1945

Stine
Regie: Wilm ten Haaf
Drehbuch: Traugott Krischke
TV - BRD/ZDF / 1967

  

FBW-Bewertung

-

Ur-/Erstaufführung

-

Genre

Literaturverfilmung

      

        

  

Darsteller Rolle
Simone Frost Stine
Matthias Günther Waldemar
Jutta Wachowiak Pauline
Albert Hetterle Graf von Haldern
Herwart Grosse Baron
Heide Kipp Wanda
Käthe Reichel Frau Polzin
Fritz Marquardt Herr Polzin
Ina Kuschnerenko Olga

   

                

  

Inhalt

In seinem 1890 erschienenen parallel zu "Irrungen Wirrungen" entstandenen Roman "Stine" erzählt Fontane die Geschichte einer Mesalliance im kaiserlichen Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts. Das Paar, das sich zu dieser Mesalliance  zusammenfindet, bilden ein junger Adeliger, der kriegsversehrte Graf Waldemar, und die Näherin Stine Rehbein. Die beiden lernen sich in der Wohnung von Stines Schwester, der Witwe Pittelkow kennen. Mit beiden Beinen im Leben stehend und nicht kleinlich in der Auslegung moralischer Grundsätze, lässt die Witwe sich von dem Grafen Hadern aushalten. Als dieser zu einem der regelmäßigen Schäferstündchen seinen Neffen Waldemar mit in die Wohnung der Pittelkow bringt, bahnt sich trotz der schlüpfrig-zweideutigen Unterhaltung der anderen Gäste zwischen Stine und dem jungen Grafen eine tiefere Beziehung an. Von an ist die Beziehung vom Standeskonflikt überschattet. Auf der einen Seite warnt Pauline Pittelkow ihre Schwester vor Gefahren, die der Standesunterschied unvermeidlich in sich birgt, auf der anderen Seite versucht Waldemar, unter anderem bei seinem Onkel, Unterstützung für sein Vorhaben zu finden, Stine zu heiraten. Beunruhigt durch die Heiratsabsichten seines Neffen, setzt der Graf sich mit der Pittelkow in Verbindung, um mit ihrer Hilfe das Unheil abzuwenden. Unerwarteterweise hat die Pittelkow schon einen Plan geschmiedet. Ehe dieser Plan aber ausgeführt werden kann, hat Waldemar Stine einen Antrag gemacht. Doch auch Stine selbst ist zu der Überzeugung gekommen, ihrer Liebe entsagen zu müssen. Waldemar wirft wie vor, ihr gemeinsames Glück unmöglich gemacht zu haben: "weil du wolltest, dass es dauern sollte."

(Quelle: Broschüre ARD Fernsehspiel, Ausgabe Januar bis März 1981. Herausg. von der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland)

 

  

 

 

  

  

  

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 22. Dez. 2015

  

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