Mit nackten Füßen (Tatort) 

1980

 

Filmliste Franz-Peter Wirth

 

  

  

Regie

Franz-Peter Wirth

Drehbuch

Karlheinz Willschrei

Produktion

Hessischer Rundfunk

Kamera

Werner Hoffmann

Musik

-

FSK

-

Länge

ca. 90 Minuten

Sonstiges

-

Auszeichnung

-

Ur-/Erstaufführung

ARD 9. März 1980

Genre

TV-Krimiserie

      

  

  

Darsteller

Rolle

Volkert Kraeft

Hauptkommissar Sander

Tatjana Blacher

Verena Kersten

Dieter Kirchlechner

Albin Dörhoff

Sky Dumont Willi Graubner
Maria Körber Hilde Kersten
Udo Thomer Kommissar Knauf
Stephan Orlac Paul Kersten

      

  

       

Inhalt

Im Schneideraum einer Frankfurter Werbeagentur wird die Cutterin Uschi Terhorst tot aufgefunden. Offenbar ist sie mit einer eisernen Schneidelade erschlagen worden. Uschis Füße sind nackt. Ihre Schuhe stehen neben ihrem Kopf. Hauptkommissar Sander muss Uschis Kollegin Verena Kersten unter dringenden Tatverdacht festnehmen. Ein Polizeibeamter überrascht sie, als sie sich blutbefleckt aus dem Gebäude fortstehlen wollte. Verena bestreitet allerdings, Uschi getötet zu haben. Und Sander glaubt ihr sogar - aus Instinkt, meint er anderen gegenüber. In Wirklichkeit liegt es wohl eher daran, dass ihn dieses merkwürdige Mädchen auf den ersten Blick fasziniert hat. Hauptkommissar Sander wird aufpassen müssen, sich bei seinen Ermittlungen nicht von seinen Gefühlen leiten zu lassen, sondern sich an Fakten und Vorschriften zu halten. Gefühle sind offensichtlich auch bei Albin Dörhoff im Spiel, einem älteren Mitarbeiter der Werbeagentur, zu dem Verena Kersten ein enges Verhältnis zu haben scheint. Er macht sich große Sorgen um sie. Verena Kersten befindet sich noch in Untersuchungshaft, als ein neuer Mord passiert. Das Opfer ist eine Schauspielerin, die häufig für die Agentur tätig war. Am Tatort glaubt Sander zunächst seinen Augen nicht zu trauen: Auch diese Tote liegt mit nackten Füßen da. Ihre Schuhe stehen neben ihrem Kopf. Da es sich anscheinend in beiden Fällen um den selben Täter handelt, was Venera Kersten entlastet, wird sie freigelassen. Sander selbst setzt sich dafür ein. Sehr nachdrücklich. Als Sander sie vor dem Untersuchungsgefängnis begrüßt, ist er richtig froh. Was auf ihn zukommt, ahnt er nicht...

(Quelle: Broschüre "ARD Fernsehspiel", Ausgabe Jan.-März 1980, herausg. von der Arbeitsgemeinschaft der öffentl.-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland)

  

  

   

Diese Tatort-Folge vom Hessischen Rundfunk wurde nur einmal ausgestrahlt, weil sie zu den sogenannten "Giftschrank"-Folgen gehört.

   

    

  

  

  

  

  

 

 


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 27. Febr. 2016

  

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