Fritz Kortner

(eigentl. Fritz Nathan Kohn)

Regisseur  Darsteller  

 

Seine Biografie

  

 

Infokasten

    

Fritz Kortner bei Filmportalal

 

  

  

         

  

 

 

Clavigo ... R, 1970, NDR, Theaterstück als Fernsehfassung (Schauspielhaus Hamburg)

Darsteller: Thomas Holtzmann (Clavigo), Rolf Boysen (Carlos), Friedhelm Ptok (Beaumarchais), Christa Keller (Marie Beaumarchais), Hans Häckermann (Guilbert)

 

 

Der eingebildete Kranke ... R, 1964, ZDF, Theaterstück als Fernsehfassung

Darsteller: Peter Borchert, Kaspar Brüninghaus, Wilhelm Walter, Joachim Rake, Werner Dahms, Curt Bois

 

 

Feinde ...D...General a.D., R und DA = Frank Guthke, 1975

 

 

Hundert Mark - Sieben Geschichten um eine runde Summe ...D, R = Ludwig Cremer, 1975

  

 

Der Kaufmann von Venedig ... D...Shylock, 1969, WDR/ORF

 

 

Kreuzer Emden ... Da...Matrose auf der "Emden", Dok mit Spielhandlung, 1932

 

 

Leonce und Lena ... R, 1963, BR  

  

 

Das letzte Band ... DA, 1962, BR

 

 

Margarete in Aix ... R, 1975/76, TV-Film

Darsteller: Erika Pluhar, Wolfgang Kieling, Wolfgang Büttner, Bruno Dietrich u.a.

 

 

Mulligans Rückkehr ...R, 1978

Mit Helmut Qualtinger als Mulligan.

 

 

Die preußische Heirat ...R, DA, 1973, TV-Historienfilm

Darsteller: Carl Raddatz, Claudia Butenuth, Edwin Noel, Dagmar Altrichter, Ulrich Beiger, Gerd Böckmann, Heinz Theo Branding, Hans Hessling, Detlef Schönherr u.a.

   

 

Salonwagen E417 ...D, R = Paul Verhoeven, 1938

In einem Verkehrsmuseum nehmen um Mitternacht die Ausstellungsstücke menschliche Gestalt an und berichten ihre Lebensgeschichten. Das neueste Ausstellungsstück – der als fürstlicher Salonwagen gebaute E 417 – erzählt seine lange und schillernde Biographie. Diese beginnt mit einer Fahrt im Jahre 1913, auf der er ein Prinzenpaar auf dessen Hochzeitsreise an die Riviera bringen soll. Bei einem ungeplanten Aufenthalt in Dingskirchen kommen sich Baronesse Ursula von Angerfeld und der Stationsvorsteher Christian Lautenschläger näher, haben aber in dem eiligen Aufbruch am nächsten Morgen keine Gelegenheit sich zu verabschieden und sehen sich nie wieder. Der Salonwagen erlebt den Krieg und endet, nachdem er auf vielerlei Art benutzt wurde, auf dem Abstellgleis um verschrottet zu werden. Da ist aber der Stationsvorsteher Christian Lautenschläger zu Stelle, der den Salonwagen stattdessen dem Museum zuführt. Auf der Fahrt dorthin trifft Lautenschläger die Tochter der mittlerweile verstorbenen Baronesse und hilft ihr, sich mit ihrem Verlobten Werner zu versöhnen. (Wikipedia)

 

 

Die Sendung der Lysistrata ... R, DA, 17. Januar 1961, NDR

Die Komödie "Lysistrata" ist weit mehr als zweitausend Jahre alt. Aber, so sagt der Regisseur Fritz Kortner, veraltet ist sie nicht. Er stellt der Geschichte von der schönen, klugen und tatkräftigen Lysistrata im alten Athen eine zweite Handlung gegenüber, die heute und bei uns spielt. Die Aufführung wird zeige, ob die Dichtung wirklich einer solchen Hilfe bedurfte, um auch die Gegenwart belehren zu können. Es ist der Versuch, die pazifistische Botschaft ernst zu nehmen und einen Schritt in Richtung Emanzipation zu tun. In einer Rahmenhandlung verzichtete ein deutscher Chemiker (Wolfgang Kieling) am Ende auf ein verlockendes Angebot der amerikanischen Rüstungsindustrie. Hier schaltete sich der Bayerische Rundfunk wegen angeblicher 'Freizügigkeit' aus den Gemeinschaftsprogrammen der ARD aus.  

Darsteller: Barbara Rütting (Lysistrata, Agnes), Romy Schneider (Myrrhine, Uschi), Karin Kernke (Kalonike), Ruth-Maria Kubitschek (Lampito), Peter Arens (Kinesias, Hans Flims), Willy Reichert (Ratsherr), Wolfgang Kieling (Dr. Salbach), Franz Schafheitlin (Dr. Kienast), Herta Worell (Frau Kienast), Ulrich Haupt (Ellinger), Ursula Graeff (Frau Ellinger), Karl Lieffen (Dr. Hellwig) (Quelle: tvprogramme.net)

   

 

Der Sturm ... R, 1969, ZDF

 

 

Der Vater ... R, 1969, ZDF  

  

  

 

  

  

  

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 17. Oktober 2021

  

Die Angaben zu den o.g. Filmen sind nach bestem Wissen gesammelt, aufgeschrieben und bearbeitet worden und enthalten zum Teil Texte aus fremden Webseiten bzw. literarischen Quellen. Die Aufstellung der Filmliste erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben können. Weiterhin möchte ich bemerken, dass ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe und keine Gewähr übernehmen kann. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter bzw. Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben inhaltliche Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.