Manfred Stelzer

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

      

  

  

 

 

Allein machen sie dich ein ...R, DA, Ka, Schnitt, 1973/74, Musik: 'Ton Steine Scherben'

Westberlin, Dezember 1971: Mehrere hundert Lehrlinge, Schüler, junge Arbeiter und Jugendliche, die aus Heimen abgehauen waren, besetzten einen Teil des leerstehenden Bethanien-Krankenhauses in Kreuzberg. Sie wollen ihre beschissene Wohn- und Freizeitsituation selbst ändern. Was seitdem im "Georg von Rauch-Haus" geschehen ist, das zeigt der Film, der von einem Filmkollektiv zusammen mit den Jugendlichen gemacht worden ist. Der Film beginnt mit der Geschichte der Besetzung und dem Kampf um den Erhalt des Hauses - Demonstrationen, Verhandlungen, Teach-Ins, Zeitungsherstellung. Er zeigt die Schwierigkeiten mit der Selbstorganisation und die Notwendigkeit, die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse auch außerhalb des Hauses anzuwenden. (Quelle: basisfilm.de)

  

 

Bis dass dein Tod uns scheidet ...R, 2002

  

 

Chinesen kommen, Die ...R, DA, 1986
 

  

Grüß Gott, Genosse ...R, 1993
 

   

Himmelsheim ...R, 1988
 

  

Monarch ...R, DA, Ka, Ton, 1978, Bundesfilmpreis

In der Nähe der Flipper, dieser elektronisch gesteuerten Billardspiele, stehen die Münz-Spielautomaten in den einschlägigen Kneipen. Sie sind Ziel und ausschließliche Erwerbsquelle des "Monarchen". Der Monarch ist ein einsamer Jäger. Seine "Geier" haben jene Pinten ausgekundschaftet, in denen Spielautomaten stehen, die er durch einen Trick, der nur ihm bekannt und geläufig ist, knacken, d.h. bis auf den letzten Heller leeren kann. So fährt er in seinem Mercedes von Stadt zu Stadt, übernachtet in billigen Hotels, taucht abends mit Anzug und Schlips, über mittags auch mal im "Blaumann" in den Kneipen auf, macht sich an sein Geschäft, bewundert und beneidet von den Erfolglosen, die ihn "besabbeln", verachtet und verjagt von den Wirten, die - am Automatengeschäft prozentual beteiligt - ihm Hausverbot erteilen. (Quelle: www.ziegler-film) 
   

  

Perle der Karibik, Die ...R, DA, 1981

   

 

Götz George in

"Schokolade für den Chef"

Foto: PIDAX

Schokolade für den Chef ...R, 2008

Ernst Schmitt, kamerascheuer Workaholic und Chef eines multinationalen Lebensmittelkonzerns, ist nicht mehr der Jüngste. Nach seiner schweren Herzoperation bittet die besorgte Schwester Waltraud den erfolgsverwöhnten Unternehmer, sich doch endlich aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzuziehen. Auch sein umtriebiger Neffe Marc kann es kaum erwarten, dass der Onkel ihm die Firmenleitung überträgt – doch dem ist nicht wohl bei diesem Gedanken. Als Marc eine unrentabel gewordene Schokoladenfabrik im Sauerland schließen will, wird Ernst misstrauisch. Die Patrizia-Werke wurden schließlich von Vater Schmitt gegründet und bilden die Keimzelle des Weltkonzerns. Unter dem Vorwand, zur Kur zu fahren, macht Ernst sich mit seinem Chauffeur Hubert auf, um im Sauerland nach dem Rechten zu sehen. Damit man ihm nichts vormachen kann, lässt er sich inkognito als Fahrer in seiner eigenen Fabrik anstellen. Während Hubert als vermeintlicher Millionär auf Kurzurlaub die Puppen tanzen lässt, muss Ernst für den Betriebschef Gräber Koffer schleppen. (Quelle: PIDAX)

Darsteller: Götz George, Karl Kranzkowski, Jule Böwe, Irm Hermann, Astrid Meyerfeldt, Pierre Besson, Ludger Pistor, Rudolf Wessely

  

  

  

Schwarzfahrer ...R, u.a. auch DA, 1982

Darsteller: Rolf Zacher, George Meyer-Goll, Iris Berben u.a.

 

  

Superstau ...R, 1991

 

  

  

  

    

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 16.06.2016

 

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