Rainer Boldt

Regisseur  Drehbuchautor

   

S e i n e   F i l m e

 

 

  

  

 

  

Geboren 1946 in Rendsburg/Schleswig-Holstein.

 

Aufgewachsen in Hohenlockstedt/Itzehoe, studierte nach Abitur und Bundeswehr an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

 

1967 - 1969 medizinische Lehrfilme.

1969 - 1973 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (West), Filme für Experimenta 1, Undergroundfilme.

Seit 1973 Zwei Tage fürs Leben (NDR), Die 7-Tage-Woche des Drahtwebers Piechotta (NDR).

Co-Autor des Tatorts Mordgedanken (NDR, 1975), Die Wahl (ZDF, 1976).

 

Ein echter Klassiker des deutschen Kinderfernsehens sind die Geschichten aus dem kleinen Dorf Uhlenbusch, das mit einem Bauernhof, einer Post und dem Tante-Emma-Laden von Tante Appelboom eigentlich alles hat, was es braucht ... Für die Älteren sind Briefträger Onkel Heini und "Gockel Konstantin" aus dem Titellied zur Serie längst Legende geworden. Doch die realitätsnahen und sensiblen Geschichten aus Uhlenbusch vermitteln gerade auch Jüngeren auf unterhaltsame Weise wichtige Werte und wertvolle Wege, mit alltäglichen Problemen umzugehen. Rainer Boldt machte aus drei dieser Folgen den Kinofilm Ich hatte einen Traum (1980).

  

Die TV-Serie Nicht von schlechten Eltern war die Idee von Rainer Boldt, die Geschichten um die Familie Schefer entwickelte er 39 Folgen lang zusammen mit den anderen Autoren. Vor allem aber hat er die Serie durch seine einfühlsame Arbeit als Regisseur zum Erfolg geführt.

   

Arbeitet als freier Autor und Regisseur.

  

  

Auszeichnungen

Telestar  und Bambi für seine Regiearbeiten zur Serie Nicht von schlechten Eltern.

Adolf Grimme-Preis 1975.  

    

     

  

Fremde Links:

www.epguides.de (Episodenführer Nicht von schlechten Eltern)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 05/2011