Rainer Boldt

Regisseur  Drehbuchautor

   

S e i n e   F i l m e

 

 

  

  

 

  

Geboren 1946 in Rendsburg/Schleswig-Holstein.

Gestorben am 12. Juli 2017.

Ein Nachruf ist auf der Webseite www.nvse.de nachzulesen.

 

Aufgewachsen in Hohenlockstedt/Itzehoe, studierte nach dem Abitur und der Bundeswehrzeit an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

 

1967 - 1969 drehte er medizinische Lehrfilme.

 

1969 - 1973 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (West), Filme für Experimenta 1, Undergroundfilme.

 

Seit 1973 Zwei Tage fürs Leben (NDR), Die 7-Tage-Woche des Drahtwebers Piechotta (NDR).

 

Co-Autor des Tatorts Mordgedanken (NDR, 1975), Die Wahl (ZDF, 1976).

 

"Ein echter Klassiker des deutschen Kinderfernsehens sind die Geschichten aus dem kleinen Dorf Uhlenbusch, das mit einem Bauernhof, einer Post und dem Tante-Emma-Laden von Tante Appelboom eigentlich alles hat, was es braucht ... Für die Älteren sind Briefträger Onkel Heini und "Gockel Konstantin" aus dem Titellied zur Serie längst Legende geworden. Doch die realitätsnahen und sensiblen Geschichten aus Uhlenbusch vermitteln gerade auch Jüngeren auf unterhaltsame Weise wichtige Werte und wertvolle Wege, mit alltäglichen Problemen umzugehen." (Inhaltsangabe  DVD)  Rainer Boldt machte 1980 aus drei dieser Folgen den Kinofilm mit dem Titel Ich hatte einen Traum.

 

Die 3teilige Abenteuer-Geschichte Das Rätsel der Sandbank ist ebenfalls eine spannende in Szene gesetzte Geschichte nach einem Roman von Erskine Childers. Hier wirken so bekannte Gesichter wie Peter Sattmann, Burkhardt Klaußner, Gunner Möller, Isabell Varell und Dietmar Mues mit.

"Ein Fernsehfilm von Radio Bremen nach Childers klassischem Spionage-Thriller, einem der berühmtesten Segler- und Seeromane der Welt. Und die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei ungleichen Männern, dem Seebär und dem Dandy. In der Enge der "Dulcibella" und unter dem Druck ständiger Lebensgefahr raufen sie sich zusammen; gemeinsam gelingt es ihnen schließlich, das Rätsel der Sandbank zu lösen..." (Radio Bremen)

  

Die TV-Serie Nicht von schlechten Eltern (1993) war die Idee von Rainer Boldt, die Geschichten um die Familie Schefer entwickelte er 39 Folgen lang zusammen mit den anderen Autoren. Vor allem aber hat er die Serie durch seine einfühlsame Arbeit als Regisseur zum Erfolg geführt. 

 

Auszeichnungen

- Telestar  und Bambi für seine Regiearbeiten zur Serie Nicht von schlechten Eltern 

- Adolf Grimme-Preis 1975 

  

Die letzte Information, die ich zu Rainer Boldt finden konnte, war, dass er (lt. IMDb) das Drehbuch schrieb und Regie führte zur Utta-Danella-Verfilmung mit dem Titel Der schwarze Spiegel von 2000. Nach diesem Zeitpunkt fand ich leider keine Informationen mehr.

    

     

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 3. Oktober 2018

 
Diese Kurzbiografie kann nur rudimentär sein und die auf der Seite genannten Filme nur eine Auswahl von Filmen der Künstlerin / des Künstlers enthalten. Die Angaben erheben daher keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind Links angebracht, die weitere Hinweise geben. Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt. Sollten mir bei den o.g. Angaben inhaltliche Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.