Daniel Christoff

Regisseur  Drehbuchautor

     

S e i n e   F i l m e

   

 

  

  

  

     

   

 

Geboren am 31.10.1926 in Bonn.  

Gestorben am 24.05.1996 in Ingelheim

    

Nach einem Grafikstudium gab er später den Beruf des Grafikers zugunsten der Schriftstellerei auf.

Sein Theaterdebüt hatte Christoff 1961 in Göttingen, wo Theaterintendant Heinz Hilpert das Stück Noah ist tot herausbrachte. Für dieses Stück erhielt Christoff den S.-Fischer-Dramatikerpreis.

1963 folgten zwei Einakter, Rückkehr von Elba und Exilregierung, die gleichzeitig in Nürnberg und Celle zur Uraufführung kamen.

Für seinen Roman "Schaukelstühle" (1964) erhielt H. den Deutschen Erzählerpreis.

1965 wurde in Nürnberg sein Drama "Passagiere für Garganos" erstaufgeführt.

  

Seit 1967 arbeitete Ch. vor allem für das Fernsehen. Er gehört zu jenen Autoren, die ihre Fernsehspiele von einem journalistischen Ansatz her schrieben und sich vor allem um die Schicksale und Probleme von Minderheiten bemühten. Seine sozial-kritischen Arbeiten zu Gewalt in der Ehe und Kindesmisshandlung, zu Euthanasie, Kinderprostitution und Adoptivkindern wurden mehrfach ausgezeichnet. Gelegentlich führte Christoff auch selbst Regie, so bei Protokoll eines Verdachts (1979). Seine Fernsehspiele wurden oft unter dem Titel "Das Fernsehspiel der Gegenwart" im ZDF gezeigt.

(Quelle: Einige Informationen aus www.munzinger.de)

 

Auszeichnungen

Adolf Grimme Preis (Drehbuch) in Gold für 6 Wochen im Leben der Brüder G.

  

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 05/2011