Agnieszka Holland

Regisseurin  Drehbuchautorin

       

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Regisseurin Agnieszka Holland bei der Vorstellung des polnischen Films Spoor auf der Berlinale 2017

©Martin Kraft (Wikipedia)

(https://photo.martinkraft.com)

Creative Commons - Lizenz: CC BY-SA 3.0

Agnieszka Holland wurde am 28. November 1948 in Warschau geboren und arbeitet seit Jahrzehnten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA.

In jungen Jahren ging sie in die Tschechoslowakei, um an der berühmten Filmschule FAMU in Prag zu studieren. Sie begann ihre Karriere in Polen als Regie-Assistentin bei Krzystof Zanussi und gehörte zu den Exponenten der Polnischen Neuen Welle.

Der Regisseur Andrzej Wajda gilt als ihr Mentor. Für ihn schrieb sie auch mehrere Drehbücher wie zu Ohne Betäubung (1978), Danton (1982), Eine Liebe in Deutschland (1983) oder Die Dämonen (1987). Für die deutsche Regisseurin Jeanine Meerapfel lieferte sie die Buchvorlage für La Amiga – Die Freundin (1987/88).

Holland führte Regie bei vielen Fernsehfilmen, wie den von Sydney Pollack produzierten Red Wind sowie Episoden von Cold Case Files und The Wire. Ihre Liebe aber gehört dem Kino. In Europa drehte sie mehr als 20 Filme, darunter Olivier (1992), für den sie einen LAFCA Award für die Beste Musik erhielt.

Der große Durchbruch kam mit der Oscar-Nominierung für Bittere Ernte im Jahr 1986 mit Armin Mueller-Stahl, es folgte 1990 eine weitere Oscar-Nominierung für Hilterjunge Salomon als "Bester fremdsprachiger Film".

  

Agnieszka Holland  ist verheiratet mit dem slowakischen Film- und Theaterregisseur Laco Adamik. Ihre gemeinsame Tochter Katarzyna Adamik (*1972) ist ebenfalls Filmregisseurin.

  

Im Februar 2010 haben in Leipzig die Dreharbeiten zu ihrem neuen Film begonnen. Er trägt den Arbeitstitel "Hidden" und ist eine deutsch/kanadisch/polnische Produktion. Es geht in Hidden (was jiddisch ist und soviel heißt wie "versteckt") um Menschen, die sich im Jahr 1943 aus Angst vor den Nazis in der Kanalisation leben. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Nach sieben Wochen waren die Dreharbeiten beendet. Der Film heißt letztendlich In Darkness und ist fertiggestellt. Weitere Informationen hierzu >>> und Offizielle Filmseite. Außerdem ist der Film im Rennen um die OSCARS (siehe www.welt.de, Stand: 24.02.2012).

  

 

  

 

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 21. August 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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