Gabi Kubach

Regisseurin  Drehbuchautorin

       

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Geboren 1944 in Griebenau, aufgewachsen in Dortmund.

 

Ausbildung und Volontariat bei der Tageszeitung "Ruhrnachrichten" in Dortmund. Dort 2 Jahre als Redakteurin beschäftigt.

 

Von 1967 bis 1971 Studium an der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen. 

Danach als Regisseurin und Drehbuchautorin tätig, vor allem im Bereich Fernsehspiel.

 

Gabi Kubach inszeniert unterhaltsame Filme mit besonderem Interesse für emanzipatorische Lebensmöglichkeiten heutiger Frauenfiguren. In Ende der Beherrschung (1977) wird eine aufgeklärte, aber angepasste Berliner Soziologin, Anfang 30, durch eine Begegnung mit einer erstaunlichen 17jährigen Arbeitertochter aus dem Ruhrgebiet aus ihrer Bahn geworfen; weil die "nie gelernt hat, mit der Gewalt umzugehen, kann sie sie nur blind anwenden mit schrecklichen Folgen (Kubach). 

 

Ein weiterer Fernsehfilm von 1979 mit dem Film Geteilte Freude ist eine komische Geschichte um zwei gegensätzliche Frauen die vereint, was Freundinnen sonst trennt: dass sie sich in denselben Mann verliebt haben. 1982 folgte der Psychothriller Trauma, der Film zeigt anteilnehmend die Sekretärin einer Detektei bei der eigenmächtigen Recherche nach einer Verschwundenen auf der Bahn ihrer eigenen schweren Neurose.

1983 erzählt die Regisseurin die Vicky-Baum-Verfilmung Rendezvous in Paris. Wikipedia schreibt: "Konzentrierte sich Gabi Kubachs Werk mit diesen Filmen auf Stoffe mit emanzipatorischen Inhalt, drehte sie in den 1990er-Jahren vor allem Unterhaltungsfilme (Ein Haus in der Toskana). Es folgten auch TV-Melodramen wie Zauber des Rosengartens (2001) mit Barbara Wussow und Christian Kohlund oder Lauras Wunschzettel mit Christine Neubauer und Francis Fulton-Smith." 2003 drehte Gabi Kubach eine äußerst amüsante Komödie mit den beiden Schauspielerinnen Nadja Tiller und Ursula Karusseit mit dem Titel Der zweite Frühling.

  

Einer ihrer schönsten Filme ist der zweiteilige Fernsehfilm Das Bernsteinamulett (2004) mit Muriel Baumeister und Michael von Au. Es geht um eine Liebe in den Kriegs- und Nachkriegswirren bis zum Mauerbau: Barbara Reichenbach und ihre Familie haben ein Schicksal, wie es nirgends sonst auf der Welt zu finden ist - außer in Deutschland. Die Geschichte beginnt im Oktober 1944 und endet im Oktober 1990, und sie spiegelt den Weg des geteilten Landes wieder. Barbaras Familie wird nach dem Krieg auseinandergerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder richtig zusammenfinden. Für Barbara geht es um die Entscheidung zwischen Vernunft und Verlangen: Zwischen ihrem Ehemann Alex, einem ehemaligen Leutnant, der im Ruhrgebiet ein erfolgreicher Manager wird, und Mischa, dem geheimnisvollen Offizier, der in die Machtzentren der Sowjetunion aufsteigt... 

 

Gabi Kubach ist mit dem Regisseur Peter F. Bringmann verheiratet.

  

 

 

   

  

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 4. Sept. 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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