Peter F. Bringmann

Regisseur

 

S e i n e   F i l m e

  

    

 

   

  

Regisseur

Peter F. Bringmann 

 

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

 

Geboren am 1.8.1946 in Hannover.

  

Er wuchs in Karlsruhe auf und besuchte von 1968 bis 1971 die Hochschule für Film- und Fernsehen in München. Er arbeitete zu Anfang als Regieassistent, als Aufnahme- und Produktionsleiter. Gründung der eigenen Produktionsfirma "tura-film". Seine erste Regiearbeit 1974 war der Film Kein Grund zur Unruhe

        

Weitere Regiearbeiten für das Fernsehen wie Aufforderung zum Tanz (WDR 1976) oder Der Tag, an dem Elvis nach Bremerhaven kam (WDR 1978). Der erste Kinofilm - Theo gegen den Rest der Welt - über einen liebenswerten Loser, dargestellt von Marius Müller-Westernhagen, der auf der Suche nach einem gestohlenen LKW halb Europa durchquert, wird zum überraschenden Kino-Hit des Jahres, nicht zuletzt dank seines Hauptdarstellers. Als Belohnung gab es den Bayerischen Filmpreis.

  

1982 wird der Film Heartbreakers gedreht (Autor Matthias Seelig) und 1984 Der Schneemann. Amazon schreibt zum Film Der Schneemann: "Temporeiche Drogenkomödie, für die das Erfolgsteam von "Theo gegen den Rest der Welt" - Regisseur Peter F. Bringmann, Drehbuchautor Matthias Seelig und Hauptdarsteller Marius Müller-Westernhagen - wieder vereint wurde. Lose an Jörg Fausers gleichnamige Romanvorlage angelegt, lebt der Film vor allem von den Sprüchen des sympathischen Losers Dorn, der in Westernhagen einen optimalen Darsteller hat. Dennoch vermochte sich der erhoffte Anklang an den Kinokassen nicht einzustellen."

 

Ab 1983 Dozent an der HFF.

Ab 1990 Professur für Filmregie an der Kunsthochschule für Medien, Köln.

  

Regisseur Peter F. Bringmann, Polly Eltes und M. Müller-Westernhagen zum Presstermin für den Film "Der Schneemann", Mitte der 80er-Jahre

  

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

  

1987 folgt die Ausstrahlung einer aufwändigen TV-Produktion. Der Zweiteiler Gambit (WDR), eigentlich schon 1985 gedreht, kommt mit zwei Jahren Verspätung auf den Bildschirm. Einige der neueren Produktionen Bringmanns sind African Timber (1989), die TV-Reihe Morlock mit Götz George (SDR 1993) und Der Sturzflieger (1995). Bringmann übernahm bisher auch die Regie für einige Tatorte, z.B. Bienzle und der tiefe Sturz (1997), Zahltag (2002) und im selben Jahr beim ersten Fall des Münsteraner Duos, Axel Prahl und Jan Josef Liefers, der unter dem Titel Der dunkle Fleck als WDR-Beitrag ausgestrahlt wurde. Waidmanns Heil ist sein erster "Tatort" für den MDR. Für das Kölner-Tatort-Team schrieb er die Episode Verraten und verkauft.

  

1998 zeichnete er erstmals für einen Film der Reihe Ein starkes Team verantwortlich, 3 weitere folgten. Ins Jahr 2000 fallen seine ersten Inszenierungen bei Doppelter Einsatz (für die Folge Kinderspiel hatte er zusätzlich das Drehbuch geschrieben) und für Der Schnapper - Ein Toter kehrt zurück. Auch der Pilotfilm zu Morlock (1991) und der Dreiteiler Vater wider Willen (1995) waren unter seiner Mitwirkung entstanden. Von 2005 - 2008 führte Peter F. Bringmann bei den beliebten ZDF-Serien Der Staatsanwalt, Wilsberg und Lutter ebenfalls Regie.

  

Der Regisseur, der seit 1990 an der Kunsthochschule für Medien in Köln eine Lehrtätigkeit im Fach Spielfilmregie lehrt, wurde am 6. Dezember 2012 nach 22 Jahren in den Ruhestand verabschiedet.

  

Peter F. Bringmann ist mit der Regisseurin Gabi Kubach verheiratet.

  

Auszeichnungen:

DFA Filmpreisträger, Bundesfilmpreis, Bayerischer Filmpreis, Goldene Leinwand

 

 

   

 

  

    

  

 

 

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 5. Nov. 2015 

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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