Deutschstunde

1971

   

Filmliste Peter Beauvais

     

  

  

Regie

Peter Beauvais

Drehbuch

Diethard Klante

Vorlage

Nach dem Roman von Siegfried Lenz

Produktion

Sender Freies Berlin

Kamera

Jost Vacano

Musik

-

FSK

ab 6 Jahre

Ur-/Erstaufführung

24. Jan. 1971

Sonstiges

2teiliger TV-Film

Genre

Literaturverfilmung

  

  

   

Darsteller Rolle

Andreas Poliza 

Siggi Jepsen (10 Jahre)

Jens Weisser

Siggi Jepsen (19 Jahre)

Wolfgang Büttner

Max Nansen

Edda Seippel

Ditte Nansen

Arno Assmann

Jens Jepsen

Irmgard Först

Gudrun Jepsen

Jörg Marquardt

Klaas

Joesa Paris

Gitte

Erland Erlandsen

Dr. Theo Husbert

Petra Redinger

Jutta

Lisa Helwig

Katrine

Heinz Ulrich

Postbote Brodersen

Antje Hagen

Hilde Isenbüttel

Maxim Hamel

Leon

Gustav Burmester

Lehrer Plönnis

Helmut Hinzelmann

Gastwirt Timmsen

Hans Jensen

Kohlschmidt

Will Müller-Jensen

Direktor Himpel

Eric Harris

General Tate

Ferdy Mayne

Mr. Haines

Nikolaus Schilling

Lehrer Korbjuhn

u.v.a.

  

     

 

 

1. Deutschstunde

2. Ein Kriegsende

3. So zärtlich war Suleyken

VÖ-Datum: 24.09.08

 

Inhalt: Siggi Jepsen, der in einer Hamburger Jugendstrafanstalt einsitzt, wird von seinem Deutschlehrer gezwungen, einen Aufsatz über das Thema "Die Freuden der Pflicht" zu schreiben.
Siggi erinnert sich an seine Kindheit in Rugbüll, im Norden Schleswig-Holsteins, an seinen strengen Vater, den Rugbüller Polizeiposten Jens Jepsen, an die Familie, besonders an den Bruder Klaas und an den befreundeten Maler Max Ludwig Nansen. Seine Erinnerungen sind ein Protokoll der Jahre 1943-54. Jens Jepsen versucht, ein in Berlin verordnetes Malverbot gegen Nansen durchzusetzen; er observiert den Maler und zerstört immer wieder dessen Bilder, denn Nansen widersetzt sich dem Verbot. Die einstige Freundschaft zwischen den Männern zerbricht. Der kleine Siggi kann, obwohl der Vater ihn für seine Zwecke gegen Nansen einsetzen will, einige Bilder vor der Zerstörungswut des Vaters retten. Sein Bruder Klaas, Soldat, verstümmelt sich selbst, desertiert, versteckt sich in seinem Heimatort und wird bei einem Tiefflieger-Angriff schwer verletzt. Nach Kriegsende wird Siggi zum Bilderdieb; als Gegenreaktion auf die Kindheitserlebnisse will er Kunstwerke retten, indem er sie stiehlt. Während Siggi gefasst wird und in eine Jugendstrafanstalt kommt, kehrt sein Vater auf seinen Polizeiposten zurück.
(Quelle: Goethe-Institut, Moskau)

  

  

  

  

Fremde Links:

www.steffi-line.de (über Wolfgang Büttner)

www.schauspieler60plus.de (über Jens Weisser)

www.bad-bad.de (über Antje Hagen)

  

  

 

 

 

 

 

  

  

    

    

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 06/2010